Wie der Composer-Modus in Cursor funktioniert, was er von einfacher Autocomplete unterscheidet, und konkrete Tasks, die er gut macht.
Cursors Composer-Modus kann mehrere Dateien gleichzeitig editieren — Refactoring, Migrationen, Feature-Erweiterungen. Hier sind die Tasks, bei denen es wirklich Zeit spart.
Cursors normaler Tab-Autocomplete (in der Inline-Edit) ist gut, aber begrenzt: er sieht die aktuelle Datei + ein paar geöffnete Tabs. Composer hingegen:
Cmd+I (Mac) oder Ctrl+I (Windows). Es öffnet sich ein Side-Panel.
Klassische Aufgabe: Komponente UserCard heißt jetzt ProfileCard . Suchen-und-Ersetzen reicht nicht, weil:
Composer schlägt eine Liste an Änderungen vor — du klickst durch und akzeptierst Datei für Datei.
Frontend nutzt überall /api/v1/users/... . Backend zieht auf /api/v2/profiles/... um. Die Pfad-Struktur ändert sich, einige Parameter werden umbenannt.
Composer findet alle Aufrufe, ändert URLs, passt Parameter an, korrigiert Types.
Du hast 5 Komponenten ohne Tests. Composer schreibt sie:
Wichtig: Verweis auf ein Beispiel (Button.test.tsx) — Composer adaptiert den dortigen Stil.
Composer hat seine Grenzen: