Reverse DNS, auch Reverse Lookup oder PTR-Record genannt, ordnet einer IP-Adresse einen Hostnamen zu.
Ob ein Reverse-DNS-Eintrag gesetzt werden kann, hängt davon ab, wem die IP-Adresse gehört. Zuständig ist in der Regel der Anbieter, der die IP-Adresse bereitstellt.
Bei einem normalen Internetanschluss ist das meistens Ihr Internetprovider. In diesem Fall kann selfHOST den Reverse-DNS-Eintrag der IP-Adresse nicht direkt setzen.
selfHOST kann DNS-Einträge für Ihre Domain oder Subdomain verwalten. Der Reverse-DNS-Eintrag einer IP-Adresse wird jedoch im IP-Adressbereich des jeweiligen Netzbetreibers verwaltet.
Wenn Sie einen Reverse-DNS-Eintrag benötigen, wenden Sie sich an den Anbieter der betreffenden IP-Adresse.
Hinweis: Für den Betrieb eines eigenen Mailservers ist ein passender Reverse-DNS-Eintrag oft wichtig. Zusätzlich müssen aber auch weitere Einstellungen korrekt sein, zum Beispiel MX-, A-/AAAA-, SPF-, DKIM- und DMARC-Einträge.