Eine .htaccess -Datei kann verwendet werden, um bestimmte Webserver-Einstellungen für ein Verzeichnis oder eine Webseite anzupassen.
Die Datei heißt genau:
Der Punkt am Anfang gehört zum Dateinamen.
Mit .htaccess können je nach Serverkonfiguration zum Beispiel folgende Dinge eingerichtet werden:
Eine einfache dauerhafte Weiterleitung kann zum Beispiel so aussehen:
Eine eigene 404-Fehlerseite kann zum Beispiel so eingebunden werden:
Ein Standarddokument kann zum Beispiel so festgelegt werden:
Nicht jede Apache-Anweisung ist in .htaccess erlaubt. Welche Anweisungen funktionieren, hängt vom Webhosting-Paket, der Plesk-Konfiguration und den erlaubten Serveroptionen ab.
Serverweite Einstellungen können nicht über .htaccess geändert werden.
Fehlerhafte oder nicht erlaubte Anweisungen in einer .htaccess -Datei können dazu führen, dass die Webseite nicht mehr erreichbar ist oder einen „Internal Server Error“ anzeigt.
Wenn nach einer Änderung ein Fehler auftritt, benennen Sie die .htaccess -Datei testweise um oder entfernen Sie die zuletzt eingefügte Regel.
Bei Webhosting-Paketen mit Plesk können viele Einstellungen, zum Beispiel Weiterleitungen, Passwortschutz oder Fehlerseiten, auch direkt über die Plesk-Oberfläche eingerichtet werden.