Auch wenn das Transferfenster in Europa schloss, sind noch Wechsel möglich. So soll sich offenbar Jonas Hofmann mit einem baldigen Abschied von Bayer Leverkusen befassen.
Laut eines Berichts der Bild ist ein Abgang des 24-maligen A-Nationalspielers durchaus ein Thema. Interessent ist der FC Al-Shabab aus Saudi-Arabien, wo das Transferfenster noch bis zum 12. Oktober geöffnet ist.
Das Interesse beruhe auf Gegenseitigkeit, heißt es. Hofmann stehe mit dem Verein des deutschen Trainers Thomas Letsch in Kontakt.
Klar ist, dass Hofmanns Aktien in Leverkusen auch unter dem neuen Trainer Carles Martinez nicht gestiegen sind, wie die Nicht-Nominierung für den Europa-League-Kader der Rheinländer unterstreicht.
Hofmann wechselte 2023 von Borussia Mönchengladbach nach Leverkusen und gewann unter Trainer Xabi Alonso mit der Werkself ungeschlagen die deutsche Meisterschaft 2024 und parallel den DFB-Pokal. Nach 32 Spielen allein in der Liga in der ersten Saison, wobei ihm fünf Tore und zehn Assists gelangen, ging sein Einfluss immer weiter zurück.
Leverkusen würde Hofmann, dessen Vertrag bei Bayer im Sommer 2027 ausläuft, wohl sogar einen ablösefreien Wechsel ermöglichen. Die Rückkehr von Moussa Diaby hat ein solches Szenario nur noch wahrscheinlicher gemacht.
"Es ist richtig, dass noch einige Märkte im Fußball offen sind. Wir werden sehen, was in den nächsten Tagen passiert. Jonas weiß das auch", sagte Coach Martinez zuletzt. "Er ist jetzt hier und trainiert mit uns. Wir haben auf der Position einige Verletzungsprobleme auf den Flügeln und deshalb kann uns Jonas helfen."