Einigung erzielt! Arda Güler wird wohl langfristig bei Real Madrid verlängern | SPOX

Einigung erzielt! Arda Güler wird wohl langfristig bei Real Madrid verlängern | SPOX

Arda Güler steht unmittelbar vor einer langfristigen Vertragsverlängerung bei Real Madrid. Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, ist die Einigung erzielt.

Nachdem die spanische Tageszeitung AS am Donnerstag erste Fortschritte in den Gesprächen vermeldete, hieß es laut Romano wenige Stunden später, dass sämtliche Details zwischen den Königlichen und der Seite des 21-jährigen Mittelfeldspielers vollumfänglich ausgehandelt sind.

Das neue Arbeitspapier bis mindestens 2031 datiert sein. Romano berichtet gar von einer Laufzeit bis 2032. Innerhalb des Kaders stößt der Türke damit in Dimensionen vor, die derzeit nahezu unerreicht sind: Einzig Sommereinkauf Yan Diomande, für den der Klub stolze 125 Millionen Euro auf den Tisch legte, besitzt einen noch langfristigerer Vertrag bis zum Jahr 2033.

Für Güler bedeutet die anstehende Unterschrift den endgültigen Aufstieg in die Elite des Vereins. Das ursprüngliche Arbeitspapier, das im Sommer 2023 bei seinem Wechsel von Fenerbahce unterzeichnet wurde, lief noch bis 2029.

Damals überwies Real eine Ablösesumme von 28 Millionen Euro nach Istanbul. Ein Investment, das sich längst mehr als ausbezahlt hat. Mit einem aktuellen Marktwert von 90 Millionen Euro führt der Linksfuß das Ranking der wertvollsten türkischen Fußballer unangefochten an. Parallel zur verlängerten Laufzeit schlägt sich dieser Status nun auch beim Gehalt nieder: Gülers bisheriges Salär von kolportierten fünf Millionen Euro pro Jahr erfährt eine drastische Anhebung, heißt es.

Sportlich hat sich der Youngster Schritt für Schritt unentbehrlich gemacht. In der vergangenen Spielzeit verbuchte er in 51 Pflichtspieleinsätzen starke 20 Torbeteiligungen und erarbeitete sich zusehends Startelfeinsätze.

Auch unter dem neuen Cheftrainer Jose Mourinho untermauerte der Offensivakteur seinen Anspruch: In drei der ersten vier Ligaspiele stand er in der Anfangsformation und verbuchte jeweils einen Treffer sowie eine Vorlage. In der Champions League bremste ihn beim 2:1-Erfolg gegen Inter Mailand lediglich eine Rot-Sperre aus der Vorsaison aus.

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