Die Los Angeles Lakers haben nach dem Abgang von LeBron James das Team nach den Wünschen von Luka Doncic aufgebaut. Reicht das, um eine Chance gegen Victor Wembanyama und die San Antonio Spurs zu haben?
Nachdem in der Vorwoche der Osten an der Reihe war , folgt nun der Westen.
Und auch in der Western Conference hat sich einiges getan. Die Lakers wagten beispielsweise den radikalen Umbruch und die Minnesota Timberwolves brachen ihre Erfolgstruppe spektakulär auf. Reicht das, um dem Top-Duo OKC und Spurs wirklich gefährlich zu werden?
Das Power Ranking der Western Conference.
Wichtig: Man muss die Kings auch loben. Sie haben tatsächlich erkannt, dass man mit Russell Westbrook und DeMar DeRozan als Eckpfeiler nicht mehr die ganz großen Sprünge machen wird. Westbrook soll nach seinem ausgelaufenen Vertrag nicht mehr zurückkommen , DeRozan wurde gewaived.
Es lässt sich zudem argumentieren, dass die Offensive rund um Zach LaVine (der wenig überraschend seine 49-Millionen-Dollar-Spieleroption gezogen hat), Domantas Sabonis, Malik Monk und Keegan Murray zumindest den ein oder anderen Wurf im Korb unterbringen könnte. Rookie und Hoffnungsträger Darius Acuff zeigte in der Summer League immerhin, dass er gewillt ist, einfach viele Würfe zu nehmen, um viele Punkte zu sammeln.
Das war es dann aber auch. Die Defensive wird nur der gegnerischen Offensive Spiel für Spiel große Freude bereiten. Die Kings sind nach aktuellem Stand nicht nur das schlechteste Team des Westens, sondern der gesamten NBA.
Mit Blick auf die Pelicans muss noch einmal schnell lobend an die Kings erinnert werden. Denn in Sacramento wurde zuletzt die Aussichtslosigkeit des Kaders immerhin anerkannt. In New Orleans bisher nicht. Dass die Pelicans während der vergangenen Saison den Kern ihres 26-Siege-Kaders als "untouchable" deklarierten, war einfach absurd traurig. Bekanntlich ist eine Komödie aber nur eine Tragödie plus Zeit und so kann man jetzt lachend auf die Pels schauen, die einfach weiterhin gar nichts machen wollen.
Oder zumindest fast nichts. Kevon Looney hat man abgegeben, Jamahl Mosley als Head Coach verpflichtet , Secondrounder Jaron Pierre Jr. einen Two-Way-Deal gegeben und mit Deandre Jordan verlängert. Wo genau jetzt mehr Siege herkommen sollen, bleibt ein gut gehütetes Geheimnis. Zumal die Pels im letzten Jahr vom Verletzungspech verhältnismäßig verschont blieben und Zion Williamson glatt über 60 Spiele machte.
Die Hoffnung kann nur auf Jeremiah Fears und Derik Queen liegen, die in ihrer Rookie-Saison immerhin Ansätze zeigten, aber auch unter dem Fit litten. Es bleibt zu hoffen, dass bis zum Saisonstart noch etwas passiert. Irgendwas, bitte.
Die Clippers haben schon im Frühjahr auf den Reset-Knopf gedrückt und James Harden und Ivica Zubac abgegeben. Jetzt sollte eigentlich auch Kawhi Leonard gehen. Der Trade zurück zu den Toronto Raptors ist jedoch noch immer nicht offiziell, die Untersuchungen im Aspiration-Skandal dauern weiter an.
Macht man es wie die Raptors und Clippers und geht davon aus, dass schon alles gut gehen wird, ist die Mannschaft von Head Coach Tyronn Lue schlechter geworden. Aber Brandon Ingram und Gradey Dick helfen dem Team trotzdem, das mit Keaton Wagler im Draft seinen neuen Guard ausgewählt hat.
Wagler wird sich neben Darius Garland etwas versuchen dürfen. Viel Druck dürfte er nicht haben, die Clippers planen in den nächsten Jahren nach der Verjüngungskur erst einmal nicht mehr mit dem Contender-Status. Das Ziel dürfte sein, nicht zu den schlechtesten drei Teams der Liga zu gehören, um nicht in die Relegation Zone abzurutschen. Mit Rui Hachimura hat man sich dafür weitere sinnvolle Hilfe geschnappt und wird das Ziel erreichen. Noch ist offen, was aus Restricted Free Agent Bennedict Mathurin wird.
Ja Morant ist weg . Das ist eine gute Nachricht, denn jetzt kann sich Memphis komplett auf den Rebuild konzentrieren. Mit Cameron Boozer ist der neue Hoffnungsträger auch schon da. Es braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, dass der Nr.3-Pick in seinem ersten Jahr schon ein guter NBA-Spieler sein wird.
Cedric Coward geht derweil in sein zweites Jahr und hat eine ähnliche Timeline wie Boozer vor sich. Auch Zach Edey, der in der Vorsaison verletzungsbedingt nur elfmal auflaufen konnte, gehört die Zukunft.
In der Gegenwart gilt es zu schauen, wer sich ebenfalls für einen langfristigen Verbleib empfiehlt. Mit Isaiah Stewart, Quinten Post und Jerami Grant kamen zudem einige Spieler, durch die Memphis durchaus breit aufgestellt ist.
Jahr zwei mit Cooper Flagg, der immerhin nicht zu Saisonbeginn als Point Guard auflaufen muss. Kyrie Irving ist zurück und dann doch eine ganz nette Option als Spielmacher, wenngleich nach der langen Pause und im Alter von 34 Jahren dann ganz vorsichtige Zweifel doch angemerkt werden müssen.
Flagg und Irving sind allerdings nicht die einzigen Nr.1-Picks im Roster, sondern die Mavs sicherten sich auch noch Zaccharie Risacher, der in Dallas den dringend notwendigen Neustart wagen soll . Einen Neustart gab es zudem auf der Trainerposition und Dusty May ersetzt Jason Kidd an der Seitenlinie. Mit Masai Ujiri als neuen Präsidenten und Mike Schmitz als neuen GM stellten sich die Mavericks auch im Front Office neu auf.
Dort ist der Tenor klar: Flagg gehört die Zukunft und das Team soll um das Supertalent aufgebaut werden. Und zwar langfristig. Noch sind die Umstände allerdings nicht richtig gut und der Kader hat ein Übergewicht auf dem Flügel sowie einen Mangel an Ballhandlern. Hat ein anderes Team vielleicht Verletzungspech und die Mavs bei Dereck Lively II tatsächlich mal Glück, ist das Play-In aber immerhin möglich.
Seit Will Hardy in Utah an der Seitenlinie steht, landeten die Jazz im Westen auf dem 12., 12., 15. und 15. Platz. In den letzten zwei Jahren coachte er sein tankendes Team zielsicher zu 39 Siegen. Insgesamt.
Die Wins könnte Hardy alleine in der kommenden Saison locker holen. Denn obwohl die Jazz sich dagegen entschieden, Walker Kessler bezahlen zu wollen, haben sie eine durchaus talentierte Truppe zu bieten. Keyonte George, Nr2.-Pick Darryn Peterson , Lauri Markkanen, Jaren Jackson Jr. und Jusuf Nurkic sind eine gute Starting Five, die halt nur den Ball nicht passen kann. Das Problem wird auch Ace Bailey, der in seiner Sophomore-Season auf die Bank rücken dürfte, nicht lösen.
Aber die Jazz könnten erstmals seit langer Zeit wieder Spiele gewinnen wollen - und dann sogar auch gewinnen.
Tom Dundon, der neue Owner, schafft es, dass die Blazers auch während der Offseason regelmäßig in den Schlagzeilen stehen, wenn auch alles andere als positiv. Ja Morant dürfte sich so immerhin sofort heimisch fühlen. Der Spielmacher dürfte nach den rundum enttäuschenden letzten Jahren etwas zu beweisen haben. Für den Preis war seine Verpflichtung für Portland ein guter Deal.
Nicht zu vergessen: An seiner Seite im Backcourt wird in der kommenden Spielzeit ein gewisser Damian Lillard zurückkehren, der zwar schon im Vorjahr zurück zu den Blazers wechselte, doch verletzungsbedingt nur für den beeindruckenden Sieg beim Dreier-Contest auf das NBA-Parkett zurückkehrte.
Defensiv sind Lillard und Morant natürlich ein vogelwildes Duo. Dafür läuft aber auch noch Jrue Holiday rum. Dann gibt es auch noch einen Scoot Henderson und einen Shaedon Sharpe. Die Guard-Rotation dürfte schnell zum Thema werden. Mal schauen, wie Micah Nori das alles bei seiner ersten Head-Coaching-Rolle handhaben wird. Geht die Entwicklung von Deni Avdija und Donovan Clingan allerdings in die gleiche Richtung weiter, sind die Playoffs absolut in Reichweite.
Zum Mittelmaß der NBA gehören mittlerweile auch die Warriors. Das einstige Powerhouse des Westens schaffte es seit dem Titel 2022 in den folgenden vier Jahren nie wieder über die zweite Playoff-Runde hinaus. Zweimal war direkt im Play-In Feierabend. Das dürfte auch schon wieder das Höchste der Gefühle sein.
Natürlich: Stephen Curry, Draymond Green, Jimmy Butler, Kristaps Porzingis und Al Horford bringen es gemeinsam auf lockere 28 All-Star-Nominierungen. Aber eben auch auf 181 Jahre Lebenserfahrung und schätzungsweise eine Million verletzungsbedingte Fehltage. Currys Knie bereitete im Vorjahr Probleme, Green hatte Rücken, Porzingis eigentlich immer alles. Butler riss sich im Januar das Kreuzband. Auch Moses Moody fällt nach seiner schlimmen Knieverletzung aus.
In der Theorie können die Dubs an einzelnen Abenden noch immer glänzen und qualitativ besser als ihre Platzierung an dieser Stelle sein. Aber an wie vielen Abenden haben sie alle dafür notwendigen Spieler zur Verfügung? Rookie Yaxel Lendeborg wird eine Soforthilfe sein, aber den großen Verlierer der LeBron-Saga wird auch er nicht aus dem Play-In-Territorium heben können.
Die Suns waren in der Vorsaison eine positive Überraschung, die jeden Gegner im besten Sinne nerven konnte. Jordan Ott hat in seiner ersten Saison als Head Coach eine im besten Sinne durchschnittliche Mannschaft geformt.
Viel getan hat sich aber nicht. Gut: Mit Luke Kennard hilft ein Shooter ab sofort mit. Schlecht: Luke Kennard hilft der Defense nicht. Jede Verpflichtung von Miles Bridges bleibt derweil zu kritisieren , in Phoenix ergab der Trade sportlich aber immerhin etwas Sinn. Es gab auf den Forward-Positionen Bedarf und Devin Booker hat einen weiteren verlässlichen Scorer in seinem Team.
Mit Grayson Allen musste ein solcher allerdings gehen. Auch Royce O'Neal wanderte nach Charlotte. Dafür wurden Collin Gillespie und Jordan Goodwin zu vernünftigen Preisen gehalten. Alles in allem wurde kein richtiger Schritt nach vorne gemacht. Aber auch kein Schritt zurück. Es wird wohl wieder Mittelmaß.
Los Angeles leitete nach dem LeBron-Abgang einen radikalen Umbruch ein. Die Lakers sind aber weder radikal besser geworden noch radikal schlechter. Mit James ging der drittbeste Spieler, mit Marcus Smart, Rui Hachimura und Luke Kennard so ziemlich jeder Shooter, den ein in der Vorsaison bereits bescheidenes Shooting-Team gerade noch zu bieten hatte. Das dürfte ein großes Problem werden.
Dafür hat Luka Doncic seinen Wunsch nach einem A-List-Center erfüllt bekommen und Rob Pelinka sorgte dafür, dass Walker Kessler nach Hollywood kommt. Auf jeden Fall ein Upgrade im Vergleich zu Deandre Ayton. Die Backup-Situation ist allerdings alles andere als optimal. Auf dem Flügel sieht L.A. aktuell wahrlich nicht nach einem Topteam aus.
Anders ist das im Backcourt. Austin Reaves hat seinen neuen Vertrag bekommen und bildet mit Doncic ein phänomenales Duo in der Offensive und ein deutlich weniger phänomenales in der Defensive. Die Lakers werden im zweiten vollen Jahr mit Luka auf jeden Fall gut sein, aber es fühlt sich trotzdem erneut mehr nach Übergangsjahr als nach Titeljagd an.
Die interne Stimmung in Houston war im Vorjahr ein Problem und das frühe Playoff-Aus gegen die angeschlagenen Lakers maximal enttäuschend. Trotzdem: Houston schrammte vor wenigen Monaten nur einen Sieg am Heimvorteil vorbei und wird sich erneut in ähnlichen Regionen bewegen.
Steven Adams kehrt nach seiner Verletzung zurück und Fred VanVleet, der mit seinem Kreuzbandriss alle Hoffnungen der Rockets damals schon vor Saisonstart torpediert hatte , wird die Lücke auf Point Guard füllen. Mit Bogdan Bogdanovic und Marcus Smart sicherte sich das Team von Head Coach Ime Udoka zudem noch mehr Tiefe und Shooting. Beides wurde nicht erst in den Playoffs vermisst. Damit auch endlich mehr Dreier genommen werden, gelang zudem mit Chip Engelland ein kleiner Coup .
Der "Wurfdoktor" soll vor allem Amen Thompson beim nächsten Schritt helfen. Wenn der Superathlet diesen geht und auch Aperen Sengün und Reed Sheppard, dann geht was. Sonst nicht. Und für Superstar Kevin Durant und den Rest des Kaders tickt die Uhr langsam immer schneller.
Seit dem Titel 2023 haben die Nuggets nie wieder so richtig viel dafür getan, um wieder in die Nähe der Meisterschaft zu kommen. Auch diesen Sommer nicht. Der Abgang von Jonas Valanciunas ist zu vernachlässigen, da mit Marvin Bagley schon Ersatz kam. Spencer Jones wurde trotz der OKC-Offerte gehalten. Der Abgang von Tim Hardaway Jr. dürfte schon mehr ins Gewicht fallen.
Die Zukunft von Peyton Watson ist derweil noch immer ungeklärt, der Shootingstar des Vorjahres weilt noch immer als Free Agent. Die aufkommenden Gerüchte rund um Jamal Murray und Aaron Gordon, die längst nicht mehr unantastbar gewesen sein sollen, sind mittlerweile vorerst verstummt. Gleiches gilt für Cam Johnson.
Und so dürfen sie sich wohl wieder an der Seite von Nikola Jokic beweisen. Der "Joker" war auch im Vorjahr noch immer einer der besten Spieler der Liga und womöglich der beste Offensivspieler. Denver wird dank ihm wohl immer um den Heimvorteil spielen. Aber zur Spitze fehlt dann doch einiges. Ein richtiger Contender sind die Nuggets derzeit nicht.
Ein heißer Kandidat für Must-Watch-Pressekonferenzen. Dafür sorgte die Verpflichtung von LaMelo Ball , der den Entertainmentfaktor an der Seite von Anthony Edwards nicht gerade senken wird. Aber auch sportlich ein absolutes Pflichtprogramm mit dem wohl spektakulärsten Backcourt der NBA.
es bleibt aber abzuwarten, ob die beiden den Timberwolves den nächsten Schritt ermöglichen. Ball wird fernab der letzten Saisonmonate mit den Hornets das erste Mal richtig relevanten Basketball spielen müssen. Offensiv sollte er sich austoben dürfen und der Rest sich über seine Pässe freuen. Auf der anderen Seite des Feldes passt der Fit dahingehend, dass der Rest sich darum kümmert, Balls Schwächen aufzufangen.
Zum "Rest" gehört auch Ayo Dosunmu, der sich mit seinen starken Leistungen einen dicken Vertrag erspielt hat und diesen nun auch rechtfertigen muss. Dass Julius Randle abgegeben wurde, ist okay. Gleiches gilt für Naz Reid. Dass allerdings beide nicht mehr da sind, könnte auf der Vier dann doch etwas schmerzen. Jaden McDaniels wird sich dort vermutlich versuchen dürfen. Es hätte auch LeBron James sein können, aber der wollte ja nicht in Minnesota zum GOAT aufsteigen . Dann halt nicht.
Bleiben noch exakt zwei Teams, die ohne James ebenfalls ganz gut klarkommen sollten. Und es sind natürlich die beiden West-Finalisten des Vorjahres. Anfang August sind sie abermals die wahrscheinlichsten Kandidaten auf die West-Krone und somit ist eigentlich alles vorgezeichnet für das große Rematch der epischen Sieben-Spiele-Serie. Eigentlich. Denn letztmals kam es 1982 und 1983 dazu.
Aktuell würden die Thunder allerdings in der Wiederauflage gegen die Spurs auf den Heimvorteil verzichten müssen. Sam Presti hat natürlich mal wieder gezaubert, was das Zeug hält, aber bei allen finanziellen Probleme und Lösungen waren ein paar Verluste unvermeidbar. Die Abgänge von Aaron Wiggins, Isaiah Joe und Lu Dort sind allesamt schmerzhaft. Aber zu verkraften.
Denn die Starting Five ist noch da, für eine Weiterbeschäftigung von Isaiah Hartenstein ließen sich genügend Dollar auftreiben . Wenn sich jetzt noch Heilmittel für Jalen Williams‘ Oberschenkel finden lassen, dann wird OKC wieder weit vorne mitmischen. Wobei das im letzten Jahr bekanntlich sogar ohne "J-Dub" klappte.
Die Spurs waren in der letzten Saison das beste Team des Westens. In den Playoffs wurden sie von Victor Wembanyama, Stephon Castle und Dylan Harper angeführt. Das Trio ist 22, 21 und 20 Jahre jung. Die Chancen stehen ganz gut, dass alle drei noch ein bisschen besser werden. Die Chancen stehen also dementsprechend ganz gut, dass San Antonio die Western Conference erneut anführen wird.
Dafür, dass das auch noch ein bisschen länger so bleiben könnte, sorgte Wemby mit seinem neuen Vertrag . Das 222-Millionen-Dollar-Problem mit De’Aaron Fox ist derweil nicht einfach verschwunden, aber der Point Guard wird vor allem während der Regular Season ein Plus-Spieler bleiben. Julian Champagnie ist mit einem ordentlichen Vertrag ausgestattet worden, Harrison Barnes bleibt und dann kam auch noch Tobias Harris.
Dass man sich im Draft eher Luxus für die Zukunft geholt hat, ist gar kein Problem. Den Spurs gehört auch jetzt schon die Gegenwart.
New Orleans Pelicans
Los Angeles Clippers
Portland Trail Blazers
Golden State Warriors
Minnesota Timberwolves
Oklahoma City Thunder