Setz dir realistische Ziele. Nimm nur ein bestimmtes Budget mit. Lass dich von der Reizüberflutung nicht verwirren. So viele gut gemeinte Ratschläge in zahlreichen Zeitschriften springen einem ins Auge. Von Menschen, die diesen Ort besucht haben und selber nur Touristen sind. Anders sind diese Weisheiten nicht zu erklären – denn, wer wahrhaftig in Vegas wohnt, weiß, dass diese Stadt tatsächlich niemals schläft. Bis in die Nacht geöffnete Geschäfte sind die eine Seite, ein niemals zu enden scheinendes Nachtleben die andere. Ein Leben in Vegas ist nicht mit New York zu vergleichen. In der knapp 340 km² großen Stadt im Südwesten Nevadas buhlt jeder um Aufmerksamkeit und Individualität. Verrückte Geschäftsideen, kulinarische Restaurants, merkwürdige Gestalten zieren den Strip und die Fremont Street. Touristen füllen zu jeder Tageszeit die noch so kleinen Gassen aus. Doch wie bereits am Anfang erwähnt, ist es schwer, sich von den vielen bunten Lichtern nicht ablenken zu lassen. Auch in den Schaufenstern entlang der Fremont Street werben sie für Etablissements, wie zum Beispiel das Dollhouse . Aber hinter all dem Glanz und Schick, verbirgt wie jede andere Stadt auch Las Vegas ihre Schattenseiten. Aber erwartet man nicht genau das? Immerhin ist Las Vegas nicht umsonst bekannt als Stadt der Sünde .
Aber lasst uns nicht länger über die Schattenseiten sprechen und zu einem wesentlich friedlicheren Ort übergehen. Oder trügt hier etwa der Schein? Mit seinen gerade einmal 14.000 Einwohnern gehört Boulder City nicht gerade zu den größten Städten, besonders nicht, wenn man nur 30 km von Las Vegas entfernt ist. Dafür raubt dir die Stadt durch viele bunter Lichter oder zu viel nackte Haut nicht deinen Schlaf. Touristen könnten sich vielleicht nie vorstellen hier zu leben, denn was bietet dieser Ort schon? Genau genommen eine ganze Menge! Immerhin braucht es nicht viel, um glücklich zu sein. Schöne Landschaften und tolle Sehenswürdigkeiten wie der Grand Canyon oder der Hoover Dam ziehen viele Menschen in die Gegend und veranlassen auch viele dazu, sich hier niederzulassen. Und seien wir Mal ehrlich, ist es nicht die pure Entspannung im Vergleich zu Las Vegas? – Oder noch besser! Du verbringst tagsüber deine Zeit am Lake Mead und abends fährst du eben doch Mal für einen spontanen Trip nach Vegas. Was sind schon 30 Kilometer, um sich ordentlich abzuschießen? Aber pssst … oftmals trügt der Schein! Es ist nicht alles immer so friedlich, wie es scheint und viele nutzen die Stille und das unscheinbare Aussehen der Kleinstadt für ihre korrupten Machenschaften. Wer vermutet schon irgendwelche Drogenbosse in solch einer Gegend? Abwechselung ist garantiert, so viel sei gesagt – selbst in einer Kleinstadt wie Boulder City. Ein perfekter Ort für jeden heiligen oder jeden, der gerne diesen Eindruck erwecken möchte.
Genre: Real Life Spielort: Las Vegas & Boulder City Altersfreigabe: FSK 18 Spielprinzip: Ortstrennung
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Der Frühling naht und die ersten Sonnenstrahlen verirren sich nach Vegas. Kein Wunder, dass bei Temperaturen um die 24 Grad, die Leute nicht nur in den Casinos sitzen, sondern es sich auch am See in Boulder City gemütlich machen, um die Wärme zu genießen. Aber lass dich vom Wetter nicht täuschen! Bald kommt der April und bekanntlich weiß dieser nicht, was er will.
Tipp: Besucht doch mal den Cirque du Soleil im Mirage! Eine tolle Show für jung und alt, die begeistern lässt. Aber macht lieber schnell! Die Tickets sind schon fast ausverkauft.
„Schicksal.“ wiederholte sie murmelten das Wort und Rutsch as Sofa soweit runter, dass sie auch halbwegs auf diesem lag. „Dann, war es wohl dieses Mal, kein mieser verräter.“ sprach sie und sah dabei zu ihm auf. Vielleicht, hatte das Mitleid mit Ihnen beiden nun auch Mitleid, und dachte sich wirklich etwas dabei, sie hier wieder zueinander zu führen. Es war schon seltsam, wohin ihre Gedanken abdriften, welche Wege sie einschlugen, dabei hatten sie sich erst vor einigen Stunden wieder gesehen, doch fühlte es sich so an, als wäre diese große Distanz an Raum und Zeit, nie zwischen ihnen gewesen,ganz so, als würden sie dort weitermachen, wo sie aufgehört aufgehört hatten. Dies war der Morgen danach, so seltsam es auch scheinbar war. Sie würde lügen, würde sie behaupten, dass sie in diesen Stunden nichts fühlen würde, dass da kein Echo der alten Schwärmerei und Verliebtheit sind, die mit jeder weiteren gestrichenen Stunde an Kraft zunahmen. Als Thomas ihr dann erklärte, er konnte es einfach nicht mit ansehen, hob sie ihre Hand, nach dessen Handgelenk, der Polizist gegriffen hatte. Die roten Abdrücke seiner Finger verblassten bereits wieder. “Ich glaube, wenn man do arbeitet, muss man mit betrunkenen klar kommen.” langsam ließ sie ihre Hand wieder sinken und lächelte ihn an. “Das sind wir.” Stimmte sie ihm zu. Dann hörte sie ihm wieder aufmerksam zu. Nachdem er geendet hatte, stemmte sie sich langsam in die Höhe und legte sich auf dem Sofa wieder so ab, dass sie auf der Seite lag und ihn ansehen konnte. “Und, wenn du ihm gesagt hättest, dass es nicht deine Welt wäre? wenn du dir etwas anderes, für dein Leben wünschst?” Ihre Familie hatte keine Familientradition, daher wusste sie nicht wie schwer es sein konnte, von diesen los zu kommen. “Was wünscht du dir nun, für dein Leben?” Wenn ihn sonst keiner fragte, wollte sie es nun tun. Zuerst runzelte die dunkelhaarige die Stirn, als er es nun war, der zu singen anfing. Liebevoll lächelte sie ihn an, als er ihre Hand an seine Wange legte und wie von selbst, strich sie mit dem Daumen über seine Wange, spürte die Stoppeln unter ihrem Fingern. “Bin ich das?” Wollte sie dann von ihm wissen und überlegte einen Moment. “Tell me something, boy.” begann sie nun zu singen und überlegte wieder einen Moment. “Aren't you tired tryin' to fill that void? Or do you need more?” Eine Zeitlang, hatte sie sich jeden Tag leer gefühlt, hatte etwas gesucht, das diese leere fühlen würde, bis sie darüber hinweg kam. “Ain't it hard keeping it so hardcore?” sein Leben war hart, er hatte es ihr erzählt und nicht nur die Gefangenschaft war es, in ihren Augen, auch die Tatsache, dass sein Vater ihn nicht das Leben, so leben ließ wie er es wollte. “Wir sind verrückt.” murmelte sie. @Thomas J. Westen
"Nein, diesmal nicht. Diesmal scheint es eher wohlgesonnen." Lächelte er und legte seinen Arm um sie, als sie nun neben ihm lag. Er sah sanft zu ihr hinab, hatte seinen Kopf auf seiner Hand abgestützt und darunter ein Kissen eingeklemmt. "Weißt du, dass ich mich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt haben?" Diese Frage ließ er einfach nur im Raum stehen. Sie musste ihm darauf keine Antwort geben. Und es ging ihm so wie ihr. Es schien, als würden sie genau dort weitermachen, wo sie auf gehört hatten und er bekam nun doch die Chance ihr alles zu sagen, was ihm lange auf der Seele gebrannt hatte, was er sich nie zu sagen gewagt hatte, so lange sie David gehörte. "Er hat nicht zu dir gepasst." Gestand er ihr und er wusste, dass auch Charlotte nicht zu ihm gepasst hatte. "Sie hieß übrigens Charlotte." Grinste er Layla zu, als er sich erinnerte, dass sie vorhin den Namen vergessen hatte. "Und sie war wirklich furchtbar. Extrem eifersüchtig....sie brauchte Stunden im Bad...hing meistens gackernd mit ihrem Stall von Freundinnen herum, während ich mich auf den Rodeoplätzen vergnügte." Klar war sie dort auch an zu treffen. Er war gut darin, besser als beim Basketball und sie feuerten ihn an, sauften Bier und Schnaps dabei und sie hatte einen Grund sich noch mehr mit ihm zu rühmen. Doch nichts davon hatte ihm die Genugtuung geben können, die er empfand, als er sich in Taylor verliebt hatte. Bei ihr war er zum ersten Mal richtig aufgehoben, hatte ein Zuhause und dann war da die Navy, die ihn von ihr fort riss. Jetzt im Nachhinein war er sogar etwas dankbar dafür. Die Liebe zu Taylor war Vergangenheit und ob es jemals für immer gehalten hätte, war fraglich. Hier bei Layla war er Zuhause und dass obwohl er sie so lange nicht gesehen hatte und so viel anderes in der Zwischenzeit passiert war. Als er sie auf der Bühne sah, stand sein Herz förmlich in Flammen und jetzt wo er ihr so nah war, war es als wären sie seit diesen 17 Jahren glücklich verheiratet. Das war schon etwas schräg, das musst er zugeben. Am Liebsten wollte er nicht mehr über die alten Zeiten reden. Sie einfach hinter sich lassen und ganz neu, von vorne anfangen. Sein Blick folgte ihrem Arm und musterte ihr Handgelenk. "Ja, mit Betrunkenen, aber nicht mit Typen, die meinen alles gehört ihnen, nur weil du sie anlächelst." Sagte er in einem fast strengem Unterton. "Ich war auch oft bis zur Besinnungslosigkeit besoffen und hab auch das ein oder andere dumme Zeug angestellt." Vor allem, wenn er an Otis Junggesellenabschied dachte. "Aber sowas hätte ich nie getan. Verstehst du was ich meine? Sei bitte vorsichtig." Dabei sah er ihr tief in die Augen. "Auch Polizisten sind nur Männer." Notgeile, hätte er fast hinzugefügt. Nachdem sie sich zu ihm gedreht hatte, konnte er ihren Atem spüren und er legte wieder seinen Arm um sie. Sein Blick war fragend, darf ich? Dann streichelten seine Fingerspitzen sanft ihren Rücken auf und ab. "Ich war jung Layla und er sehr streng. Was hätte ich tun sollen? Rebellieren, mich auflehnen? Ich habe immer gehorcht, immer dem folge geleistet was er wollte. Alles was ich weiß ist, dass ich diesen Weg nicht mehr weiterführen werde. Mein Vater ist tot, ich sah ihn sterben." Ihn und nicht seinen Sohn. Sein Blick ging zu dem Foto. "Er hätte das nie tun müssen." Erklärte er ihr und sah ihr dabei wieder in die Augen. Keines seiner Kinder würde er je zu etwas zwingen und er hoffte auch Otis würde so denken. Wenn Jayden es nicht selbst für sich entschied, hatte er dort nichts verloren. "Was ich mir wünsche?" Sah er sie überrascht an. "Gerade wünsche ich mir das hier, für den Rest meines Lebens." Lächelte er sie etwas verlegen an. "Sesshaft werden, ein Zuhause haben, eine Frau, Familie, Geborgenheit... Weißt du, was das Erste war, dass ich gemacht habe, als ich mir sicher war, dass ich hier in Vegas bleiben werde?" Er lachte kurz, sie musste ihn für verrückt halten. "Ich habe mir ein Pferd gekauft. So eines, wie ich früher hatte. Einen schwarzen Mustang. Er heißt Shadow." Kurz legte er die Hand vors Gesicht und zog sie dann langsam herunter um die Augen wieder frei zu legen und sie verlegen an zu sehen. Tom wusste nicht, ob Layla überhaupt Tiere mag, vor allem Pferde. Er musste sich eingestehen, dass er nur sehr wenig von ihr wusste. Nachdem das Lied aus seinem Kopf über seine Lippen kam und sie ihre Hand auf seinem Gesicht ruhen ließ, schloss er für einen Moment die Augen. Bei ihrer Frage öffnete er sie jedoch wieder "das bist du." Sie antwortete mit einem eigenen Text auf seine Melodie und sein Herz schlug schneller, während er sie einfach nur ansah und lächelte, langsam nickte er bestätigend auf die Worte, sie so wahr waren. Ja, er war es Leid die Leere zu füllen und er brauchte mehr. Er brauchte sie. @Layla Robinson
Layla schüttelte ihren Kopf bei seiner Frage, nein das wusste sie nicht, woher auch? „Wer?“ wollte sie von ihm grinsend wissen und wusste genau, dass er David damit meinte. Es war immer so eine Sache, mit dem passen und nicht passen. Damals hatten sie zusammen gepasst, nicht nur in ihren Augen, sondern auch in den Augen, der anderen. Aber dann, dann hatte es nicht mehr gepasst. Es war nichts verwerfliches daran, wenn man sich neu verliebte. Es passierte einfach, liebe war etwas schönes, auch wenn sie mit Schmerz verbunden war. „Oh, da stimme ich dir zu.“ stimmte sie ihm zu, dass Charlotte, nicht zu ihm gepasst hätte. „ Diese aufgetakelte Möchtegern...“ sie schüttelte den Kopf. „Die war...die war auf Profit aus...mehr nicht.“ plötzlich funkelten ihre Augen. „weißt du, was sie einmal gemacht hatte...sie hat sich an David ran gemacht...da warst du aber noch mit ihr zusammen und bei David und mir, hatte es damals noch keine Probleme gegeben.“ Layla hatte Charlotte nie gemocht, was wenn sie jetzt darüber nach dachte, nicht daran lag, weil sie scharf auf David gewesen war. Sie mochte ihre Art nicht und eben, weil sie mit Tom zusammen war. „Ich glaube...ich war eifersüchtig.“ gestand sie dann ein. „Nicht auf ihre Art...Gott bewahre.“ fügte sie dann hinzu. „Aber als ich dann begann, mich mehr für dich, als für David zu interessieren und daraus schwärmerei und Verliebtheit wurde, war ich eifersüchtig.“ Sie hatte absolut kein Problem damit, ihm das nun zu erzählen, ihm zu offenbaren, dass sie in ihm verliebt war und sie sich deswegen gewünscht hatte, es wäre sein Kind. Welche Ironie. „Ach, ist das jetzt mein schuld?“ wollte sie gespielt geschockt von ihm wissen. „Ich lächel nicht jeden an.“ fügte sie dann noch hinzu. „Ich hätte da, eigentlich gar nicht gestanden. Ich wäre eigentlich wie sonst auch, hinten raus gegangen, wenn ich mich umgezogen hätte.“ meinte sie dann und zwinkerte ihm zu, bevor sie das aber tun konnte, hatte Leo sie abgefangen, Neckend sah sie ihn dann an. „Bist du sicher? Vielleicht kannst du dich nur nicht mehr daran erinnern, wenn du bis zu Besinnungslosigkeit besoffen warst.“ dann verdrehte sie ihre Augen. „Ihr Männer.“ meinte sie nur prustend. „So wie du redest, hört es sich an, als würde ich dringend einen Bodyguard brauchen...“ bevor sie weiter sprach schielte sie zu ihm rauf. „Interesse?“ Auf seinen fragend Blick antwortete sie, in dem sie sich in seinen Arm legte. „Ich weiß es nicht...vielleicht hab ich auch leicht reden.“ sie machte eine kurze Pause. „Ich hab mir nie darüber Gedanken gemacht, was ich später einmal machen wollte. Ich sagte mir, ich hab noch Zeit und dann, dann lag alles vor mir, ich war schwanger und alles andere war egal...und dann, dann lebte ich von einem Tag in den nächsten.“ Sie hatte wirklich leicht reden, was das anging, niemand erwartete etwas bestimmtes von ihr, noch nie. Dann war sie es, die Tom überrascht an sah. „Das hier?“ Sie ließ ihren Blick wandern. „Daran könnte ich mich gewöhnen.“ Sie war mutiger, als vor 17 Jahren, auch wenn sie immer noch vorsichtig mit dem war, was sie sagte, so war es doch einiges mehr nun. Sie konnte sich wirklich daran gewöhnen, hier mit ihm auf dem Sofa zu liegen und zu reden, mit ihm zusammen zu leben. Sesshaft sein, eine kleine Familie sein. „Ein Pferd?“ sie war zwar irgendwie davon ausgegangen, dass er sich vielleicht eine Wohnung oder ein Haus gekauft hatte, aber ein Pferd? „Wirklich?“ sie hatte mal in ihre Ferien in einem Reiter Camp verbracht, aber mehr hatte sie mit den Pferden nicht wirklich etwas zu tun gehabt, dass Rodeo zu dem David sie hin und wieder mit genommen hatte, war nichts für sie gewesen und dann hatte sie nicht dientest dafür gehabt. „Das bin ich...“ es war seltsam und als er dann nach ihren Zeilen zu nicken begann, biss sie sich auf die Lippen. Die Textzeilen, eines anderen Liedes tauchten in ihren Gedanken auf. Es spiegelte das wieder, was sie gerade fühlte, aber war es ok? Sie hatten sich gerade erst wieder getroffen, wieder gefunden, war es in Ordnung, so etwas Zusagen? Letztes Mal hatte sie sich nicht getraut, und es hatte 17 Jahre gedauert, bis sie sich wieder sahen, allerdings bezweifelte sie gerade, dass es dieses Mal wieder so lange dauern würde. „So when you're restless I will calm the ocean for you. In your sorrow I will dry your tears. When you need me I will be the love beside you I'll take away all your fears.“ gab sie von sich kaum das sie den Mund geöffnete und und Luft geholt hatte. Als sie dann endete, starte sie den Stoff ihres Sofas hinter ihm an. @Thomas J. Westen o
Er lächelte auf ihr Kopfschütteln hin und beantwortete im Anschluss ihre Frage. "David... Ja, ich weiß, jeder hat euch geshipt, hielt euch für ein tolles Paar, aber er hat dich nicht gesehen Layla. Nicht so, wie ich dich sah." Und scheiße, sie sagte ihm gerade, dass sie etwas wie Liebe für ihn empfunden hatte. Sie hatte sich in ihn verliebt, wie er in sie. Doch Romeo und Julia hatten nie zusammen gefunden. Nicht diesmal.oder doch? War sein Entschluss ohne ein Wort zu gehen der Todesstoß einer Liebe, die damals nicht sein durfte? Was hatte er getan? Er hatte ein schwangeres Mädchen ihrem Schicksal überlassen und dann musste sie auch noch so viel durchmachen. Wie sollte er das alles je wieder gut machen? "Das war sie, sie hat es immer zu ihrem Vorteil genutzt und ich ließ es einfach über mich ergehen. Eine Alternative war nicht geheben, nicht greifbar. Oh, die hat sich an einige Typen ran gemacht und ich hab hinterher auch erfahren, wie oft sie mich betrogen hat. Es war mir so egal." Auf ihre Worte musste er verlegen schmunzeln. "Du warst us sie eifersüchtig?" Wiederholte er verblüfft. "Hmm" Brummte er und versank in Gedanken. Sie hatten tatsächlich blind aneinander vorbei gelebt. "Verliebt?" Fragte er und sah sie dabei an. "Nein, es ist nicht deine Schuld!" Erwiderte er und verzog seinen Mund. "Es war allein seine Schuld und er sollte mir besser in Zukunft aus dem Weg gehen und auch sein Freund." Schmunzelte er und sah sie dabei an. "Hab schon verstanden. Du bist rin großes Mädchen und kannst auf dich selbst aufpassen." Lacht er verschmitzt. "Den Job als Bodyguard würde ich dennoch gern annehmen. Wann kann ich anfangen, Miss?" Während er auflachte kam er ihr ziehmlich nah und für einen Augenblick hielt er die Luft an, wagte sich nicht zu bewegen oder zu atmen. Langsam lehnte er sich wieder zurück. Was war das? "Und nein, an alles kann ich mich nicht erinnern. Aber mir wurde gesagt, dass ich immer witzig und höflich bin. Das ist doch schon mal was." Er musste wieder lachen. Es stimmte wirklich, Tom war wirklich einer von der Sorte Knuddelbär wenn er betrunken war, immer lieb und für ein Späßchen zu haben. Er machte nur manchmal Sachen, die er sich sonst nicht traute. Dazu gehörte aber sicher nicht das betatschen von Frauen und dann gleich so grob. "Müsstest du doch eigentlich selbst noch wissen." Grinste er verschmitzt. "Ich hab viel durcheinander gebracht, was?" Das meinte er auf eine liebevolle Art. Wegen ihm hatre sich ihr Leben auf den Kopf gestellt, während er einfach dem Plan folgte. "Jetzt hab ich ein schlechtes Gewissen." Murmelte er und sah ihr dabei in die Augen, in denen er sich inzwischen schon zum wiederholten Mal verlor, seit sie miteinander sprachen. Er lächelte auf ihre Antwort hin und war in diesem Moment so unendlich dankbar, dass er es lebend bis hierher geschafft hatte, um das noch zu erleben. "Ich auch." Erwiderte er mich hauchender Stimme und strahlte dabei. Dann nickte er und lachte auf. "Ja, ein Pferd!" Wiederholte er prustend. " Erst hab ich bei Chrissi gewohnt, jetzt bei meinem ehemaligen Kameraden und seiner Familie. Und anstelle mir eine eigene Unterkunft zu suchen, hab ich ein Pferd gekauft. Und soll ich dir was sagen? Er ist toll! Es war eine gute Entscheidung. Meine Psychiologen konnten mir nicht annähernd so helfen, wie er es in wenigen Wochen geschafft hat." Schwärmte er von Shadow. "Wenn du möchtest, stell ich ihn dir vor. Also so fern uch wieder fit bin." Deutete er auf sein Gesicht. Erneut begann sie zu singen und wieder schlug sein Herz schneller. Ja, es machte sogar einen Sprung dabei und als sie geendet hatte, fehlten ihm die Worte. So beugte er sich wortlos vor, setzte seine Lippen auf ihre Stirn und schloss dabei seine Augen. Dann schmiegte er seinen Kopf an ihren und zog sie inniger an sich. "Kann ich dein Angebot annehmen und dein Gästezimmer in Anspruch nehmen?" Fragte er leise an ihr Ohr. Er wollte nicht nach Hause, aber er war müde und würden sie hier noch weiter so liegen, würde er vielleicht noch eine Dummheit begehen. Zu viel wühlte ihn auf und regte sich in und an seinem Körper. Er war glücklich, doch er war sich nicht klar, was jetzt richtig war. Auch wenn sie ihm das alles gestand, hieß es nicht, dass sie ihn noch immer so wollte wie sie es früher getan hatte er wollte sie nicht mit einer überstürzten Reaktion verschrecken. Deshalb schob er seine Verletzung vor, um die nötige Bremse zu ziehen. "Ich könnte hier noch stundenlang mit dir liegen, aber dann wachen wir spätestens Morgen mit Genick und Rückenschmerzen auf." Schmunzelte er und löste sich von ihr, damit sie sich erheben konnte. @Layla Robinson
Ihren Kopf auf ihrem Arm abgestürzt, sah sie ihn an. „Wie siehst du mich denn, oder wie hast du mich gesehen?“ geräuschvoll atmete sie ein. „War es bei euch beiden nicht anders?“ Auch bei ihm, hätte man gesagt sie wären ein schönes Paar, waren sie am Ende nur bei ihren jeweiligen Partner geblieben, weil sie im Grunde dazu gedrängt wurden? „Warum, tut man noch mal das, was sie Gesellschaft von einem will?“ wollte sie von ihm wissen, besonders wenn es scheinbar, keine Alternative gegeben hatte? „Manchmal, frage ich mich was aus den beiden passiert ist.“ zuanfnag hatte sie noch Kontakt zu David gehabt, sie beide hatten gesagt sie würden Freunde bleiben, und doch hatte sie sich aus den augenverloren. Mit Absicht? „Ja...ich war eifersüchtig.“ meinte sie und legte sich wieder auf den Rücken. „Wie zich andere Mädchen...und verliebt.“ aber irgendwie, hatte sie das Gefühl, sich gerade aufs neue zu verlieben. Ihr Herz machte immer wieder einen Satz und in ihrem Magen, flatterte es. Lachend legte sie ihm eine Hand auf die Schulter. „Lass gut sein, du hast sein Ego gehörig demoliert, das reicht.“ Layla wollte nicht, das er wegen ihr, noch einmal Ärger bekam, nur weil er auf diesen Idioten noch einmal treffen würde. „Bin ich bin.“ versicherte sie ihm lachend. „Miss? Ja hört sich gut an, Miss Robinson.“ wieder lachte sie und drehte sich so zurück, dass sie ihn auf der Seite liegend an sehen konnte. „Warum erinnert mich das jetzt, an diesen einen Film?“ wollte sie wissen, ohne eine Ahnung ob Thomas überhaupt wusste, welchen Film sie da meinte. „Oh, ich erinnere mich gut daran, besonders wo wir beide danach waren.“ verschwörerisch zwinkerte sie ihm zu.“Und an die Nacht.“ fügte sie noch hinzu. „Da gab es nichts, was man durch einander bringen könnte.“ erklärte Layla ihm. „Ich hab ja nichts geplant, wusste nicht, was ich tuen soll...im Grunde hast du es, in eine Richtung gelenkt.“ sprach sie ihm dann zu. Wer weiß, was sie nun tuen würde, wenn man ihr Leben nicht in eine Richtung gestoßen hätte. So unerwartet, dass sie sich zusammen reißen musste, und sich Gedanken, um ihr Leben zu machen. Je mehr er von seinem Pferd zu reden begann, umso beitrete würde das Lächeln auf ihrem Gesicht, als sie ihm zuhörte. „Wer, braucht ein Dach über seinem Kopf, wenn es einem so gut geht.“ wobei das Wetter im momnet, alles andere als gut war, ohne ein Dach über den Kopf zu leben. Wenn das Wetter wieder besser war, konnte man draußen im Freien schlafen, unter dem Sternenhimmel. Sie wiederspricht ihm nicht, als er ihr vorschlug, er könne ihn ihr einmal vorstellen. „ Glaubst du, er wird mich mögen...oder wie muss ich mich verhalten, was darf ich sagen.. was sollte ich lassen?“ sie tat als wäre sie bei dem Gedanken aufgeregt. „Tut ihr leid...aber ja...ich würde ihn gerne einmal treffen.“ erklärte sie ihm dann ernst. „Ich möchte wissen, wie er so ist.“ Der ihm, aus der düsteren Vergangenheit, deiner Gefangenschaft heraus holt. Auch wenn, es nur ein Kuss auf die Stirn war, so hielt sie ihren atmen an und ihr Herz geriet ins holpern, bevor es schnell, zuschlagen begann. „Na...natürlich.“ sprach sie und schluckte schwer. Es freute sie, dass er heute bei ihr bleiben würde. Kurz legte sie ihm eine Hand an die Wange, ehe sie vom Sofa aufstand. „Ich hole nur alles.“ meinte sie und verschwand aus dem Wohnzimmer, um das Gästezimmer. Als sie wieder zurück kam, erklärte sie ihm noch wo das Badezimmer war. „Ich hab dir auch saubere Handtücher hingelegt.“ erklärte sie ihm und lächelte ihn an. „Wenn du noch was brauchst...sag was...Eis ist im Gefrierfach.“ fügte sie noch hinzu und machte Anstalten, sich umzudrehen. Doch hielt sie dann hinne, sah wiede zu ihm und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. „Schlaf gut.“ >>Schlafzimmer @Thomas J. Westen
Auf ihre Frage hin, wie er sie gesehen hatte, antwortete er ihr, dass er sie schon immer als den Wildfang sah, der sie eigentlich war, mit einem riesigen Talent und trotz ihrer quirligen Art, ein schüchternes Mädchen war, dass sich viel beeinflussen ließ. Sie Beide hatten sich von ihren Familien und ihrem Umkreis viel zu sehr beeinflussen lassen. Ja, man machte oft das, was die Gesellschaft von einem verlangt, wohin man rein geschoben wurde, weil die Leute meinten es wäre richtig so oder eben weil sie meinten, alles andere wäre falsch. Zig Mädchen hatten ihn begehrt, eine hatte ihn und keine davon wollte er. Die, die er wollte war vergeben und hatte genau aus diesem gesellschaftlichen Druck heraus nicht mit ihrem damaligen Freund schluss gemacht. Sie war eifersüchtig wegen ihm und er war vernarrt in sie und doch hatten sie nie zueinander gefunden. Nur für eine Nacht, eine folgenreiche Nacht, eine unvergessliche Nacht über die sie noch heute sprachen und vielleicht noch ihren Enkeln erzählen würden. Auch er verliebte sich gerade aufs neue in sie und wusste, dass er diesmal keinen Fehler mehr machen wollte. Es gab nun keine Hindernisse mehr, die ihnen im Weg standen. Was aus Charlotte und David geworden war? Ja, das war eine gute Frage. Bei Charlotte stellte sich Tom vor, dass sie viel zu jung einen Stall voll Kinder bekommen hatte und mit einem reichen, gutaussehenden Heini zusammen war, der brav einen Berg Geld nach Hause brachte, um die ganzen Mäuler zu stopfen. Bei dem Gedanken schüttelte es ihn. Er nickte, als sie meinte, er habe das Ego des Polizisten eh gehörig demoliert. Wahrscheinlich würde er es nie wieder wagen Layla an zu fassen, schon gar nicht, wenn Tom in ihrer Nähe sein würde und er hoffte, dass das doch in Zukunft so sein würde. Zumindest sah es ziemlich danach aus. Sie bestätigte ihm nochmal, dass sie ein großes Mädchen sei und er musste unweigerlich lachen. Ja, das war sie wirklich und auf den Mund gefallen war sie auch nicht. Sie war offener geworden, aber vielleicht lag es auch daran, dass sie beide einfach viel lockerer miteinander umgehen konnte. Anders als bei gewissen Dates, verspürte er keinerlei Nervosität wenn er mit ihr zusammen war. Ab dem Moment, in dem sie Hand in Hand das Krankenhaus betreten hatten, war alles so selbstverständlich. Es fühlte sich so leicht und unbeschwert an und er wollte mehr davon und das jeden Tag. "Zu ihren Diensten Miss Robinson." Legte er gespielt salutierend die Hand an die Stirn und lachte dabei. So viel gelacht, wie an diesem Abend hatte er schon lange nicht mehr. Er wusste tatsächlich nicht welchen Film sie meinte, aber vermutlich würde er sie irgendwann noch einmal darauf ansprechen. "Mir fällt dazu ein Song ein." Schmunzelte er und sang ihn kurz an.
<<<---Gästezimmer Auf dem Weg durch den Flur in die Küche, sah er auf einer Konsole einen Block und einen Kugelschreiber liegen. Kurzerhand schrieb er eine kleine Notiz, malte Noten darauf und ein kleines Herz dazu, löste den Zettel vom Block und legte den Stift sorgsam an seinen Platz zurück. Danach öffnete er leise Laylas Schlafzimmertür und spähte in den Raum hinein. Sie schlief noch tief und fest. Also schlich er sich auf leisen Sohlen zu ihrem Nachttisch, betrachtete für einen Augenblick das Bild dort, auf dem sie Kai im Arm hielt und lächelte liebevoll. Dort legte er seinen Zettel ab, sah noch einmal zu ihr, wie sie ruhig schlief und schlich sich ebenso leise wieder hinaus. Sein Weg führte ihn weiter in die Küche, wo er Kaffee zubereitete und Frühstück für sie beide vorbereitete. Der Duft verbreitete sich in Windeseile in der Wohnung und musste sie dadurch schon bald anlocken. Nachdem er alles so weit fertig hatte, trug er es ins Wohnzimmer und deckte dort schön auf. In ihrer Küche hatte er sich erstaunlich schnell zurecht gefunden und in den Schränken sah er sich einfach durch. Noch etwas hier rücken und etwas dort drapieren, dann ging er ein paar Schritte zurück und besah sein Werk. "Perfekt!" Lobte er sich selbst ein bisschen. Er war zwar kein perfekter Hausmann, aber etwas kochen und zumindest ein ordentliche Frühstück zubereiten, das konnte er. Ein wenig später setzte er sich, eben nur mit Shirt und Shorts bekleidet an das Klavier und begann zu spielen. Vor vielen Jahren hatte er eine Idee für einen Song gehabt und die Melodie war wieder in seinem Gedächtnis, als wäre sie nie weg gewesen. Er brauchte eine Weile, um wieder hinein zu kommen, aber dann floss es nur so aus ihm heraus. Kurz sah er zum Foto seines Sohnes und den Gipsabdrücken, lächelte dabei und spielte dazu. Als er Geräusche hörte, begann er den Text dazu zu singen,
<<Schlafzimmer Vielleicht, hatte sie erst ins Badezimmer gehen sollen, sich ansatzweise vorzeigbar machen und sich dann, etwas Anstiegs über ziehen. Sie war ins Vadezimmer gegangen, allerdings nur, um sich Wasser ins Gesicht zu spritzen, denn kaum dass sie durch die Tür getreten war, hatte sie begonnen wieder zu Gähnen. Sie hatte, eindeutig, zu wenig Schlaf bekommen, aber konnte man es ihr verdenken? Zu viel anderes, war ihr gestern durch den Kopf gemeistert, besonders er, war in ihren Gedanken allgegenwärtig. Was alles andere als schlimm war, dennoch war es, wenn sie nun wieder darüber nachdachte und an den vergangenen Abend dachte, seltsam, ihr beider Verhalten war seltsam. Sich die Augen und das Gesicht reiben, betrat sie das Wohnzimmer und blieb, gegen den Türrahmen gelehnt stehen. Es roch wunderbar nach Kaffee und als sie die Augen öffnete, sah sie, wie er Frühstück fertig gemacht hatte. Ihr Blick wanderte von der verführerisch nach ihr rufenden Kaffeekanne, durch den Raum zu ihm wie er am Klavier saß und spielte. „Daran, kann ich mich gewöhnen.“ dabei, war ihr selber nicht gänzlich klar, ob sie das Frühstück, oder den Anblick, den er ihr bot meinte. Shorts und Shirt, nicht viel anderes als sie selbst. Langsam ging sie in den Raum rein und legte ihm kurz eine Hand auf die Schulter, ehe sie sich zu ihm an das Klavier setzte. „Guten morgen.“ meinte sie und lächelte ihn an. „Ich wusste nicht, dass du spielst.“ oder das er sang, es gab einiges, dass sie nicht von ihm wusste, ebenso wie er das ein oder andere nicht von ihr kannte. Aber das war ihr egal, war es nicht das, was das ganz interessant machte? Sie fühlte sich ihm nah und zu wissen, dass sie noch mehr wieder von ihm erführ, als das, was er bereits ihr dargeboten hatte, weckte in ihr das Gefühl, von Vorfreude, sie freute sich darauf. „Von wem, ist da Lied?“ wollte sie wissen und summte einige Töne nach, ehe sie meinte, die richtigen Tasten gefunden zu haben. „I wanna sing you a sunrise. And be the dawn I know will move you. I'd like to be the strings on your guitar. Touch me and play what you feel.“ wiederholte sie und schmunzelte dabei. Sie hatte auch noch weiter gespielt, wenn sie zum einen nicht unsicher war, welche Note nun kam und zum anderen, ihr Magen nicht lautstark verkündete, dass er gefühlt werden wollte. Aus ihrem einfach schmunzeln, würde ein lachen. „Tut mir leid, ich hab es ruiniert.“ sprach sie immer noch lachend, und legte ihm dabei eine Hand auf den Arm. „Wie geht es dir?“ wollte sie dann von ihm wissen und strich ihm einige Haare aus der Stirn und betrachtete dann seine Nase. „Sie sieht nicht mehr aus, wie ein Papagei.“erklärte sie ihm ne jene, vernünftig gut, sah sie allerdings immer noch nicht aus. „Möchtest du, noch etwas Eis?“ @Thomas J. Westen
Als er sie sprechen hörte, grinste er zufrieden, während er sein Lied zu Ende sang und spielte. Inzwischen war sie zu ihm gekommen und hatte ihre Hand auf seine Schulter gelegt. Er schmiegte seine Wange daran und wartete, dass sie sich neben ihn setzte, dabei sah er zu ihr und lächelte sie liebevoll an. Nachdem der Song geendet hatte, zumindest den Teil, den er schon fertig hatte, sah er sie wieder an, legte seinen Arm um sie und gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Guten Morgen" Hauchte er und strahlte dabei über das ganze Gesicht. "Daran könnte ich mich auch gewöhnen." Erklärte er und streichelte über ihre Seite. "Ich glaube, wir wissen noch so einiges nicht voneinander." Lächelte er sie liebevoll an und zog seinen Arm hervor, um kurz ihre Hand zu nehmen. "Das ist von mir..." Erwiderte er ihr und sah ihr in die Augen. "...an dich." Er löste seinen Griff und sie begann die Noten nach zu spielen und fügte eigenen Text ein, wie am Abend zuvor bei dem Lied, dass ihm in den Sinn gekommen war. Sie hatten wirklich beide Talent. "Das klingt gut, wir sollten das öfter zusammen machen." Schmunzelte er. "Es war für mich immer nur ein Hobby, meine Eltern hielten davon nicht viel. Als ich klein war sang ich eine Zeit lang im Kirchenchor. Das ist lange her." Er hatte ein Gefühl für Musik, für die Noten und manchmal kamen ihm einfach Melodien in den Kopf, zu denen er dann Worte suchte um etwas damit zu sagen oder zu erzählen. "Dieses Lied entstand, als ich dich das erste Mal bewusst angesehen habe, als du in der Schule einen Auftritt hattest. Ich hab es nie vergessen. Während meiner Einsätze, hab ich es ab und an gesummt. Hmm...und jetzt konnte ich es dir endlich überreichen." Auf ihre Aussage, sie hätte es ruiniert, schüttelte er sofort den Kopf. "Hast du nicht, du hast es nur ergänzt." Lächelte er sie fast schüchtern an. Die Spannung zwischen ihnen, als sie so nah nebeneinander saßen, die Berührung ihrer Finger auf seiner Haut und dann die sanften Berührungen, als sie ihm die wohl sehr zerzausten Haare etwas zur Seite strich, waren deutlich zu fühlen. Sein Herz raste dabei, machte Freudensprünge. "Es geht mir gut, sehr gut sogar." Seine Nase war ihm gerade sowas von egal, er war einfach nur glücklich diese tolle Frau neben sich sitzen zu haben und zu wissen, dass es wirklich realistische Chancen gab, dass sie diesmal seine Lady werden würde. Tonlos schüttelte er den Kopf und griff wieder nach ihrer Hand, sah ihr tief in die Augen und lächelte sie an. "Wir sollten essen." Kurzerhand griff er unerwartet nach ihr, stand mit ihr in seinen Armen auf und hechtete förmlich zum Sofa, wo er sie sinken ließ und ein wenig vom Gewicht her über sie kippte. Er lachte herzlich dazu und hielt einen Moment so inne. Sein Gesicht nah an ihrem, seine Hände neben ihr auf dem Sofa abgestützt. "Das müssen wir noch üben!" Lachte er auf. @Layla Robinson
„Dann würde ich sagen, wir beide gewöhnen uns zusammen daran.“ sein Kuss auf ihrer Wange, ließ sie strahlen, Verliebtheit, konnte schlimm und anstrengend sein, besonders wenn man sich gerade mal, einen Abend wieder getroffen hatte und ansonsten, darum herum schlielich wie zwei Wölfe um ein Stück Fleisch, keiner wagte aufgrund der Ragtime des anderen, die negativ und aggressiv ausfallen könnte, den ersten Schritt zu machen. Selbst wenn es schon so viele deutlich Zeichen gab, dass sie alles andere, als negativ ausfallen würde. Bevor sie darauf eingehen konnte, dass es einiges gab das sie nicht von einander wussten, erzählte Thomas ihr, dass das Lied von ihm sie. „Von Dir?“ erstaunt sah sie ihn an und ihr Mund öffnete sich zu einem „Oh.“ als er dann auch noch meinte, es wäre an sie. Ihr Blick wanderte auf die Tasten. Gerührt hauchte sie sie ein „Dankeschön.“ und sah ihn wieder an. „Erst handelst du dir, wegen mir Ärger ein, jetzt spielst du mir ein Ständchen was kommt als nächstes?“ wollte sie verschmitzt grinsend von ihm wissen. Kopfnickens, stimmte sie ihm zu. Sie sollte das wirklich öfters zusammen machen. „Ich ruf dich das nächste mal, mit auf die Bühne.“ schlug sie ihm dann vor und meinte es ernst. Wenn er wieder, bei einem ihrer Auftritte da war, konnte er auch mit auf die Bühne kommen. Aufmerksam, hörte sie ihm zu, als er ihr davon zu erzählen begann, dass Musik für ihn, immer ein Hobby war, seine Eltern es wohl nicht so gerne sahen. „Das wundert mich nicht, bei dem, was du mir von deinem alten Herrn erzählt hast.“ meinte sie und strich sich einige ihrer zerzausten Haare hinter das Ohr. „Aber im Kirchenchor.“ sie prustete etwas. „Richtig mit Kutte und so?“ einige Chöre hatten ja Trachten. Ihn genau Mustern, versuchte Layla ihn sich in so einer als kleiner Junge vorzustellen. „Das kann ich nicht.“ meinte sie und schüttelte wieder lachend den Kopf. Sie konnte es sich nicht vorstellen. „Mir gefällt es wirklich sehr Tom...Danke.“ bedanke sie sich und legte ihm eine Hand an die w Auge um seinen Kopf etwas näher zu sich zeigen zu können, um ihn einen Kuss auf die Wange zu geben. „Hmm?“ sie hatte eigentlich damit gemeint, dass ihr Magen Knurren, den momnet ruiniert hatte und das sie nicht wusste, welchen Nöte sie genau als nächstes speilen sollte. Allerdings klärte sie ihn nicht darüber auf, als er meinte, sie hätte sein Lied ergänzt. „Gut...gut.“ entgegnete sie ihm und meinte damit auch, dass es ihm gut ging. Sie wollte nachtfarben, wie stark die Schmerzkiller wirkten. „Wir sollten essen.“ stimmte sie ihm zu und war froh, dass ihr Magen diesesmal, nichts dazu zu sagen hatte. Als er plötzlich nach ihr griff und sie auf dennArmwn trug, gab die Dunklehaarige einen überraschten Laut von sich und schlang instinktiv die Arme um seinen Hals. Dann lachte sie und das Lachen nahm nicht ab, als sie auf dem Sofa landete und er vorn überkippte. Erstmals sich ihre Gesichter so nah waren, heilt sie die Luft. Sie konnte nicht anderes, als kurz auf seine Lippen zusehen und ihm dann in die Augen. Ein Schauer, jagte ihr den Rücken hinab und eine Gänsehaut bildete sich auf ihrer Haut. „Wir...haben Zeit.“ meinte sie und ihr Blick landete wieder auf seinen Lippen. Sollte sie es wagen? Sie wollte es, sie wollte ihn küssen, wollte ihn berühren, mehr noch als diese kleinen Gesten, die sie jetzt schon austauschten. Aber war es dafür nicht noch zu früh? Würde sie nicht etwas überstürzen? Auch wenn es sich anfühlte, als würden sie genau dort weiter machen, wo sie vor den Jahren aufgehört hatten? Layla riss ihren Blick los und seufzte dabei, es fühlte sich so schwer an, nicht diesen wünschen, dieser Begierde, nach zukommen. @Thomas J. Westen
"Liebend gerne!" Strahlte er sie ebenso glücklich an. Sie war innerhalb weniger Stunden zu all dem geworden, was er sich wünschte, was er brauchte um hier an zu kommen. Es war bei beiden nicht die Heimat, aber sie hatten hier Freunde und Verwandte, die es zu einem Stück Heimat machten. Doch obwohl sie sich beide so wohl und aufgehoben fühlten, fühlte es sich seltsam an, dass alles so schnell ging. Natürlich spielten diese innigen Gefühle, die sie schon lange füreinander hegten eine Rolle und die Tatsache, dass sie sich nun gegenseitig von diesen Gefühlen erzählt hatten. Sie fürchteten etwas zu überstürzen, dass eigentlich schon gar nicht mehr abwegig und aufzuhalten war. Sie waren beide verliebt und ihre Liebe begann nun zu wachsen. Zumal auch der Tatsache geschuldet, dass sie noch weitaus mehr verband. Ihre Liebe hatte Früchte getragen und selbst in der Musik ergänzten sie einander. Es war fast zu perfekt und das machte es wohl zu etwas Fragilen, dass keiner von Beiden wagte zu zerstören. Bestätigend nickte er, als sie fragte, ob es wirklich von ihm war. "Ja," antwortete er, "es existiert nur hier und hier." Dabei deutete er erst auf seine Stirn und dann auf sein Herz. "Und es gehört dir allein." So wie er es auch tun würde, wenn sie ihn wollte. Auf ihr Dankeschön lächelte er ihr nickend zu und antwortete dann auf ihre Frage, mit einem gewissen Schmunzeln und doch etwas Ernsthaftigkeit im Blick. "Frag ich dich, ob du den Rest meines Lebens mit mir verbringen willst?" Er wollte nichts mehr, als mit ihr gemeinsam alt werden. Ob mit Ehering oder ohne, war ihm völlig egal. Irgendwann würde er sie sicher fragen, denn er hatte nicht vor auch nur noch einen Tag ohne sie in seinem Leben zu haben zu verbringen. "Das mach ich...ich mach das wirklich!" Lachte er. "Ich werde scheiße nervös sein, aber ich sing mit dir. Wenn du das möchtest." Liebevoll glitzerten seine Augen, als er sie dabei ansah. Für sie würde er alles tun, das stand fest. Peinlich berührt hielt er sich die Hände vors Gesicht. "Lach nicht!" Beschwerte er sich kichernd und gab ihr einen Stieb in die Seite. "Ich kam mir blöd vor, aber es war schön. Ich hab das Singen gemocht." Es war alles gut, es war sogar sehr gut, fast zu gut, hätte man sagen können und er genoss jede Sekunde mit ihr. Diese Unbeschwertheit und die kleinen Schmetterlinge im Bauch. Diese innige Vertrautheit und Akzeptanz, allein ihr respektvoller, liebevoller Umgang miteinander und der Tatsache, dass sie sich unwahrscheinlich zueinander hingezogen fühlten. "Ja, alle Zeit der Welt, für den Rest unseres Lebens." Erklärte er ihr, sah ihr tief in die Augen und verzog die Mundwinkel zu einem Lächeln. Dann kam er ihr noch ein Stück näher und hauchte ihrer Nasenspitze einen kleinen Kuss auf. Sein Herz schlug ihm dabei bis zum Hals. Dann setzte er sich schwungvoll auf und nahm ihre Hände, um sie hoch zu ziehen. Er schenkte ihr Kaffee ein und reichte ihr die Tasse, dann deutete er auf das Essen, dass er vorbereitet hatte, was er so bei ihr gefunden hattte. "Was möchtest du?" Fragte er und sah sie wieder an. Der liebevolle Ausdruck wich nicht mehr aus seinem Gesicht. @Layla Robinson
Liebend gerne, es fühlte sich gut an sehr gut sogar, diese Worte zu hören, die so einfach rüber kamen, so deutlich waren, dass man sie nicht falsch verstehen konnte. „Dann, machen wir es so.“ erwiedert sie ihm und auch das fühlte sich normal an. Dabei war das ganze alles andere als normal. „Glaubst du, dass man einfach an einem Punkt weiter machen kann, an dem man vor einigen Jahren aufgehört hatte.“ hörte sie sich selber sagen und dabei, waren es ihre Gedanken die sie laut aussprach. Langsam wanderte ihr Blick von den Tasten vor ihr wieder zu ihm. „Halt mich verrückt...aber es fühlt sich so für mich an.“ als sie endete, schwieg sie und wanderte ihrer Aufmerksamkeit wieder dem Musik Instrument zu und begann, einige Töne anzuschlagen, die allerdings keine wirkliche Melodie war. Ihre Finger brachten einfach etwas zu tun, ansonsten wusste sie nicht was sie tun sollte. „Weißt du, es gibt kaum noch Menschen, die wirklich ein Lied für eine andere Person schrieben und es dann auch singen. sie lassen sich inspirieren, aber wirklich mit Herz und Seele.“ sie tippte ihm ebenfalls gegen die Brust und die Strin. „Das ist selten...und ich werde es hüten wie einen Schatz.“ sprach sie und tippte sich nun selber gegen die Schläfe und das Herz. War das hier kitschig? Sie wusste es nicht, Layla war nie wirklich ein Fan von Liebesromanen oder Filmen gewesen. Entweder, brachten die schauspeiler, es ihrer Meinung nach nicht blau Haft rüber oder aber das ganze drum herum war so übertreiben, dass es ins lächerliche abrutschte. Wie war es hier? Sprachlos, öffnete und schloss sie ihren Mund. Das war ein Scherz, aber seine Augen, sahen sie dabei so ernst an, dass sie es bezweifelte, dass er es als solchen gemeint hatte. „Ok...ok.“ antwortete sie und ihre Stimm klang dabei belegt. „Und, wann genau, wirst du mich das fragen?“ wollte sie von ihm wissen und sah ihn dabei fragend an und ging dann, auf das Thema ein, dass er mit ihr auf der Bühne stehen würde. „Quatsch, so schlimm ist es nicht.“ versuchte sie ihn zu beruhigen. „Die sind mehr mit sich selber beschäftigt, als mit Dir auf der Bühne. Wenn du jetzt nicht mit mir singst, bin ich enttäuscht.“ droht sie ihm lächelnd. Das Tom ihrem Gesicht noch näher kam, machte es ihr gerade nicht einfacher, ihrem wünsch, ihn zu küssen, Wiedersehen zu können. Als er dann auch noch ihre Nase küsste, fehlte nicht viel und sie hätte ihm, ihre Arme um den Nacken geschlungen. „Du machst mich verrückt.“ murmelte sie und schüttelte den Kopf, als er sie in eine sitzende Position zog. Das er zuvor noch, von dem Rest ihres Lebens sprach, war untergegangen, als sie mit sich selber gerungen hatte. „Wirklich verrückt und nicht einfach.“ fügte sie noch hinzu. „Kaffee ist für den amfmag immer gut.“ sprach sie und hob kurz die Tasse an, die er ihr reiht hatte und trank einige kleine schlucke, mehr aber um sich einen momnet zu geben, in dem sie ihre Gedanken wieder ordnen und zuanstand rufen konnte, als weil sie ihnwiekkich so früh morgens brauchte. @Thomas J. Westen
"Hör mit mit denen auf." Hatte er noch gesagt und die Augen dabei verdreht. Seine Freunde würden diese Cops ganz sicher nie mehr werden, aber das mussten sie auch nicht. So lange sie sich benahmen und sich von Layla und ihm fern hielten, war alles ok. Und wenn sie den Wunsch hatte, mit ihm im Griffin auf zu treten, dann würde er ihr auch diesen Wunsch erfüllen. Tom nickte, als sie seine Frage wiederholte und sah sie mit so viel Liebe an. Der Kuss war unwahrscheinlich schön, es war der Erste seit so vielen Jahren und doch so vertraut. Es fühlte sich noch genauso wie damals an und wieder verfluchte er sich dafür, dass er schon da nicht die Gelegenheit am Schopf gepackt hatte. Sie waren einfach beide noch zu jung und hatten keine Ahnung vom Leben. Inzwischen hatten sie so viel erlebt und durchgemacht, um zu wissen, was im Leben wichtig war und zählte. Auch er schnappte nach Luft und spürte seinen Herzschlag rasen, nach dem Kuss. Sanft lächelte er sie an und strich mit den Daumen über ihre Wangenknochen, während er sie betrachtete. "Ja, das mag sein und sie werden uns alle dafür halten, aber es ist mir egal." Er würde sich nichts mehr sagen lassen, nie wieder. Jetzt konnte er sein Leben selbst in die Hand nehmen. Tom griff nach ihrer Hand, die sich auf seine Wange gelegt hatte, vorsichtig schmiegte er sein Gesicht hinein und legte dann seine Lippen auf ihre Handfläche, wo er sie dort mehrmals küsste und sie dabei ansah. "Das hab ich." Erwiderte er ihr bestätigend und wenn es nicht alles gar so verrückt gewesen wäre und er etwas bei sich gehabt hätte, dass er wie einen Ring nutzen konnte, hätte er wahrscheinlich sogar gefragt, ob sie seine Frau werden würde. Er war sich so sicher, die Gefühle so stark, so überwältigend, so voll Sehnsucht. Nickend lächelte er sie an. "Nein, es fühlt sich absolut nicht so an. Es ist, als wären wir nie getrennt gewesen und als wären diese Gefühle nie verschwunden oder weniger geworden, sondern mehr. In den letzten Tagen, als sich dir zugesehen habe und das jetzt, haben so viel bei mir ausgelöst. Teilweise Gefühle, die ich noch nicht einmal kannte. Ich weiß es einfach, verstehst du? Ich weiß einfach, dass das hier alles ist und dass es richtig ist. Und ich werde mich immer daran erinnern, wie es begann." Nach ihren Worten und während sie sich ihm entgegenstreckte, zog er sie in seine Arme und legte sei eng um sie. Eine Hand streichelte über ihren Rücken, die andere fuhr leidenschaftlich durch ihre Haare, während er ihren Kuss erwiderte und fordernder wurde. Er lächelte dabei, schnappte nach ihrer Unterlippe und seufzte glücklich dabei. "Ich liebe dich Layla, für den Rest meines Lebens und darüber hinaus." Hauchte er und wollte sie nie mehr los lassen. Als ihr Magen sich erneut meldete, musste er schmunzeln. Noch während sie sich küssten, drehte er ein bisschen seinen Kopf zum Tisch, griff nach einem Brötchen, löste sich dann sanft von ihr und hielt es ihr so hin, dass sie nur abbeißen musste, dabei sah er sie liebevoll an. "Ich weiß du bist hungrig, aber den Magen ist es noch mehr." Grinste er sie an. Während sie beide frühstückten, ließ er eine seiner Hände immer wieder sanft über ihren nackten Oberschenkel streichen und suchte immer wieder lächelnd den Augenkontakt zu ihr. "Was machst du heute?" Fragte er nebenbei und trank vom Kaffee. @Layla Robinson