RE: Wohnzimmer - 3

RE: Wohnzimmer - 3

Setz dir realistische Ziele. Nimm nur ein bestimmtes Budget mit. Lass dich von der Reizüberflutung nicht verwirren. So viele gut gemeinte Ratschläge in zahlreichen Zeitschriften springen einem ins Auge. Von Menschen, die diesen Ort besucht haben und selber nur Touristen sind. Anders sind diese Weisheiten nicht zu erklären – denn, wer wahrhaftig in Vegas wohnt, weiß, dass diese Stadt tatsächlich niemals schläft. Bis in die Nacht geöffnete Geschäfte sind die eine Seite, ein niemals zu enden scheinendes Nachtleben die andere. Ein Leben in Vegas ist nicht mit New York zu vergleichen. In der knapp 340 km² großen Stadt im Südwesten Nevadas buhlt jeder um Aufmerksamkeit und Individualität. Verrückte Geschäftsideen, kulinarische Restaurants, merkwürdige Gestalten zieren den Strip und die Fremont Street. Touristen füllen zu jeder Tageszeit die noch so kleinen Gassen aus. Doch wie bereits am Anfang erwähnt, ist es schwer, sich von den vielen bunten Lichtern nicht ablenken zu lassen. Auch in den Schaufenstern entlang der Fremont Street werben sie für Etablissements, wie zum Beispiel das Dollhouse . Aber hinter all dem Glanz und Schick, verbirgt wie jede andere Stadt auch Las Vegas ihre Schattenseiten. Aber erwartet man nicht genau das? Immerhin ist Las Vegas nicht umsonst bekannt als Stadt der Sünde .

Aber lasst uns nicht länger über die Schattenseiten sprechen und zu einem wesentlich friedlicheren Ort übergehen. Oder trügt hier etwa der Schein? Mit seinen gerade einmal 14.000 Einwohnern gehört Boulder City nicht gerade zu den größten Städten, besonders nicht, wenn man nur 30 km von Las Vegas entfernt ist. Dafür raubt dir die Stadt durch viele bunter Lichter oder zu viel nackte Haut nicht deinen Schlaf. Touristen könnten sich vielleicht nie vorstellen hier zu leben, denn was bietet dieser Ort schon? Genau genommen eine ganze Menge! Immerhin braucht es nicht viel, um glücklich zu sein. Schöne Landschaften und tolle Sehenswürdigkeiten wie der Grand Canyon oder der Hoover Dam ziehen viele Menschen in die Gegend und veranlassen auch viele dazu, sich hier niederzulassen. Und seien wir Mal ehrlich, ist es nicht die pure Entspannung im Vergleich zu Las Vegas? – Oder noch besser! Du verbringst tagsüber deine Zeit am Lake Mead und abends fährst du eben doch Mal für einen spontanen Trip nach Vegas. Was sind schon 30 Kilometer, um sich ordentlich abzuschießen? Aber pssst … oftmals trügt der Schein! Es ist nicht alles immer so friedlich, wie es scheint und viele nutzen die Stille und das unscheinbare Aussehen der Kleinstadt für ihre korrupten Machenschaften. Wer vermutet schon irgendwelche Drogenbosse in solch einer Gegend? Abwechselung ist garantiert, so viel sei gesagt – selbst in einer Kleinstadt wie Boulder City. Ein perfekter Ort für jeden heiligen oder jeden, der gerne diesen Eindruck erwecken möchte.

Genre: Real Life Spielort: Las Vegas & Boulder City Altersfreigabe: FSK 18 Spielprinzip: Ortstrennung

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Der Frühling naht und die ersten Sonnenstrahlen verirren sich nach Vegas. Kein Wunder, dass bei Temperaturen um die 24 Grad, die Leute nicht nur in den Casinos sitzen, sondern es sich auch am See in Boulder City gemütlich machen, um die Wärme zu genießen. Aber lass dich vom Wetter nicht täuschen! Bald kommt der April und bekanntlich weiß dieser nicht, was er will.

Tipp: Besucht doch mal den Cirque du Soleil im Mirage! Eine tolle Show für jung und alt, die begeistern lässt. Aber macht lieber schnell! Die Tickets sind schon fast ausverkauft.

Sie musste lachen, als Tom meinte sie soll ihm ja mit den Cops fern bleiben. “Oh, ich dachte, ihr werdet noch Freunde.” Meinte sie scherzend und neckend zugleich. Sie konnte ihn gut verstehen, warum er daran kein interesse hatte. Allerdings konnte Layla sagen, dass die Zeit nach ihren Auftritten, anders verlaufen als jener, den er miterlebt hatte. Selbst wenn sie mal Leo unterstützte. Vermutlich war es einfach der falsche Ort zur falschen Zeit gewesen, auch wenn es sich für sie beide, zum Schluss hin, als genau der richtige Ort und Zeit entpuppt hatte. Sie zuckte mit den Schultern, würde man sie wirklich für verrückt halten? Sie hielt es ja selber für verrückt aber gab es nicht so viel, was mehr die Aufmerksamkeit, der Gesellschaft auf sich ziehen würde, als zwei verrückte verliebte? In Vegas, gab es Tagtäglich Menschen, die sich gerade erst kennengelernt hatten und bereits vor dem Altar standen oder stehen. Sie kannten sich ja wenigstens von früher und wie es scheint, waren die Gefühle, die sie für den jeweiligen anderen hatten, nie gänzlich verschwunden. War es da wirklich so verrückt? Die Antwort war leicht...ja, dass war. Als er ihr bestätigte, was er ihr da gerade gesagt hatte, jagte abermals, ein kalter Schauer über ihren Rücken und die dunkelhaarige zog fast schon zischend die luft zwischen ihren Zähnen ein. “Sagst du mir, dass noch mal?” Wollte sie grinsend von ihrem Wissen und näherte sich seinen Lippen. Vielleicht, waren sie das auch nie gewesen und wenn es wirklich kein Zufall war, dass sie sich hier und jetzt wieder treffen, wer konnte schon sagen, was es alles zwischen Himmel und Erde gab. Mehr als sie sehen konnten, gab es sicherlich. Sie hatte etwas gesucht, etwas das sie all die Jahre, nicht gefunden hatte. Und jetzt, hatte sie es. Ihre Augen begann zu glitzern, als Thomas ihr, seine Liebe gestand. “17 Jahre...17 Jahre…” Murmelte sie an seinen Lippen. Sie hatte 17 Jahre gewartet, dies von ihm zu hören und hatte eigentlich, nie damit gerechnet, dass er ihre Gefühle erwidern würde. Als der Kuss fordernder wurde, rutschte sie näher an ihn heran und seufzte auf, als er seine Arme um sie schlang und sie festhielt. Allerdings, machte ihr Magen ihr das wieder zunichte. Brummend legte sie ihre Stirn gegen seine. “Mein Magen, soll sich beruhigen.” Ihr Magen, war ihr gerade herzlich egal und sollte sich gefälligst nicht so anstellen. So schnell würde sie nicht verhungern und sie fand das hier gerade, um einiges besser, als den Gedanken daran zu frühstücken. “Ich bin nicht Hungrig.” Jedenfalls nicht nach Frühstück. Meinte sie, biss allerdings dennoch vom Brötchen ab, dass er ihr hinhielt. Seine Berührungen auf ihrer Nackten haut, hinterließen ein angenehmes prickeln und brennen. Immer wieder suchte sie den Körperkontakt zu ihm und lächelte dabei glücklich. “Hmm...ich hab mir darüber, noch keine Gedanken gemacht.” Gestand sie ihm, als er fragte, was sie heute für den Tag vorhatte. Ihr Blick fiel auf das Ultraschallbild an der Wand. “Möchtest du wissen, wo er schläft?” All die jahre, sprach sie davon, dass ihr Sohn schlafen würde, nicht weil sie etwas verdrängte, nein sie wusste und akzeptierte es, dass ihr Sohn tot war. Aber die Hebamme hatte ihr damals gesagt, er wäre eingeschlafen, als sie ihn geholt hatte und ihr Kai in die Arme legte. Sie fand diesen Begriff, irgendwie schöner, wärmer. Ihren Blick von dem Bild lösen, sah sie wieder zu Tom. @Thomas J. Westen

"So oft du willst." Lächelte er liebevoll, biss ebenso von dem Brötchen ab und gab ihr einen Kuss. "Ich....liebe....dich....Layla....Robinson." In den Pausen dazwischen gab er ihr immer wieder einen kleinen Kuss. "Und ich will dich jeden Tag für den Rest meines Lebens um mich haben." Dabei sah er ihr tief in die Augen und sein Herz schlug so schnell, dass er kaum noch richtig zu Atem kam. "Das sag ich dir jeden Tag aufs neue, immer und immer wieder, bis du es mir glaubst oder es nicht mehr hören kannst." Lachte er und dachte daran, wie er es ihr noch sagen würde, wenn sie alt und grau wären und sich immer noch so lieben würden, wie sie es in den letzten 17 Jahren getan hatten, ohne es selbst zu wissen. Die Gefühle waren nie weg, sie waren nur weggesperrt und jetzt durften sie frei sein und sich endlich entfalten. "17 Jahre..." wiederholte er ihre Worte. "Doch bist du! Du bist völlig ausgehungert!" Schmunzelte er und man sah ihm an, dass er das ziemlich zweideutig meinte. "Iss jetzt was und dann machen wir hiermit noch ein bisschen weiter." Sagte er fast tadelnd und strich ihre Oberschenkel hinauf und ließ seine Hände etwas unter ihr T-Shirt gleiten, dann zog er seine Hände wieder zurück. Seit der Sache mit seiner Schwester und der Magersucht war er etwas sensibel, was das Thema essen anging. Zumal auch er schon Hunger leiden musste, als er in Gefangenschaft war und da verstand er keinen Spaß. "Entschuldige." Meinte er dann sanftmütiger und hatte selbst erkannt, dass er plötzlich einen eher rauen Ton angeschlagen hatte. Er schluckte, als sie meinte, ob sie an diesem Tag schon zum Grab gehen wollten. Natürlich wollte er dort hin, er hatte dem Jungen noch ein paar Worte zu sagen und wollte ihm persönlich noch die letzte Ehre erweisen, auch wenn es schon so lange her war, dass er dort beigesetzt wurde. Layla hatte all die Jahre dafür gesorgt, dass dieses Grab bestehen blieb. "Das würde ich sehr gerne, jedoch muss ich heute unbedingt noch zu Shadow und mit ihm arbeiten." Bei diesen Worten hatte er ein ganz schlechtes Gewissen, dass er ein Pferd seinem Sohn vorzog. "Lass ihn uns Morgen besuchen, ich möchte auch noch etwas besorgen und wir müssen mein Bike noch am Griffin abholen." Er sah sie entschuldigend an. Es war wirklich nicht so, dass er nicht hin wollte. Nur eben nicht gleich sofort. Es gab so viel, dass er ihr zeigen wollte und mit ihr unternehmen, er konnte es kaum erwarten und er hoffte, dass sie es auch so empfand. "Fährst du mich zu Bar? Und...und kommst du mit zum Stall? Du musst nur zusehen." Schmunzelte er und strich über ihre Wange. "Wir könnten dann vor der Arbeit noch was Essen gehen?" Er musste an diesem Abend wieder in Kings Home und sie hatte bestimmt auch zu tun. @Layla Robinson

So oft wie sie wollte? Das hörte sich, in ihren Ohren gar nicht mal so schlecht an. Bevor sie aber, dazu etwas sagen konnte, begann Tom aufs neue zu reden und bei jeder Pause, die er zwischen seiner Liebesbekundung machte, küsste er sie. “Du hättest mich, auch einfach nur küssen müssen.” Murmelte sie an seinen Lippen und nun war es Layla, die ihn fordernd küsste und sich ihm entgegen beugte, ihre Arme um seinen Hals. Im moment, glaubte sie es ihm gerne, dass er sie liebte und so schnell, würde sie davon nicht genervt werden. Aber vielleicht, würde er es irgendwann leid werden, es ihr, immer wieder aufs neue zusagen. Ich liebe dich. Mit einer hochgezogenen Augenbraue, sah sie ihn skeptisch an. Ihr war nicht entgangen, dass Toms Aussage, gut zweideutig verstanden werden konnte und das dem auch so war. Sie war alles andere, als abgeneigt davon, dass sie erst frühstücken würden, und dann hier weiter machen, besonders als seine Hand, unter ihrem Shirt verschwand, sog sie die Luft ein und eine Gänsehaut, breitete sich genau dort aus, wo sich seine Finger befanden. “Ich habe schon gesagt, ich bin ein großes Mädchen.” Entgegnete sie ihm und sah ihn ernst an, als er sich entschuldigte, offenbar war ihm sein Ton, ebenfalls, nicht entgangen. Das es, für sein Verhalten, noch einen anderen Grund gab, als sein eigenes Hungern, wusste sie ja nicht, dann hätte sie es vielleicht eher verstanden. “Ich esse schon.” Fügte sie dann hinzu und griff nach dem Brötchen in seiner Hand. Es war vielleicht, eine leichte trotz reaktion, als sie das Brötchen aß und ihn dabei, nicht aus den Augen ließ. “Besser?” Wollte sie von ihm wissen. Ihr Magen würde nun ruhe geben. Ihre Frage schien ihn überrumpelt zu haben. Es war verständlich, er erfuhr gestern davon, dass er einen Sohn hatte, diesen aber niemals wirklich kennen lernen durfte. Sie zwar auch nicht, aber dennoch hatte sie Kai für eine Zeitlang in seinem kurzen Leben begleiten dürfen. “Ich glaube, es ist egal, ob heute oder Morgen.” Meinte sie dann an ihm lächelnd gewandt. Sie hatte die ersten Wochen, sein Grab gar nicht, nach der Beerdigung besuchen wollen. Dann war sie Wochenlang, mehrmals am Tag dort gewesen. Sie besuchte ihn, so oft wie sie konnte und hin und wieder, fand sie selber, dass sie es vielleicht zu wenig tat. Aber sie musste nicht an einem Grab stehen, um ihrem Sohn nahe zu sein, ein Grab half den Hinterbliebenen, mit ihrer Trauer fertig zu werden, in dem es, einen Ort schuf, an dem sie ihre Trauer freien lauf lassen konnten. Sie hatte ihre Traue, soweit überwunden sie wurde von ihr nur in den einsamen Stunden der Nacht eingeholt, wenn sie nicht schlafen konnte. “Ich muss nur zusehen?” Hackte sie dann nach und griff nach ihrer Kaffeetasse um von den mittlerweile lauwarmen Kaffee zu trinken. Die Dunkelhaarige verzog das Gesicht, trank ihre Tasse, dennoch mit einigen Zügen leer. Sie nickte auf die Frage, ob sie ihn zur Bar fahren würde, damit er sein Bike abholen konnte, dass sie gestern Abend, dort stehen gelassen hatten. “Wie geht es denn, deiner leichten Gehirnerschütterung?” Fragte sie nach und stellte ihre Tasse wieder ab. Sie hatte noch nie eine Erschütterung gehabt, aber jeder sagte, dass man damit nicht scherzen durfte. Sollte er sich, vielleicht noch etwas länger ausruhen? “Wir Frühstücken gerade.” Meinte sie schmunzelnd, als er dann vorschlug, sie könnten ja noch etwas essen gehen, vor der Arbeit. “Hieß es nicht, erst die Arbeit dann das vergnügen?” Sie biss sich auf die Unterlippe, aber nur um zu verhindern, dass ihr Grinsen noch breiter wurde, als es ohnehin schon war. “Hört sich aber nach einem Plan, für den Tag an.” @Thomas J. Westen

"Ich wollte einfach von Beidem etwas." Und von ihr konnte er gerade nicht genug bekommen. Nein, gerade fühlte er sich nicht wie 35, gerade war er wieder ein Highschoolabsolvent mit Träumen und verliebt bis über beide Ohren. Sie ließ ihn so vieles vergessen, dass ihn in der Vergangenheit gequält hatte und jetzt wusste er auch annähernd, wie es Otis erging. Seinen besten Freund hatte er noch kürzlich um seine Frau beneidet, die all die Jahre auf ihn gewartet hatte und jetzt trat Layla in sein Leben und offenbarte ihm, dass sie all die Zeit, die sie sich nicht gesehen hatten ebenso viel noch für ihn empfand, wie er für sie. Innerhalb kürzester Zeit waren sie sich so vertraut geworden und so irreal es sich auch anhörte, sie war jetzt seine Freundin, sein Lebensinhalt. Er war jetzt mit ihr zusammen, endlich, nach all der Zeit. Sie hatten endlich zueinander gefunden. Er erwiderte ihren Kuss ebenso fordernd und leidenschaftlich und es fiel ihm immer schwerer, sich von ihr zu lösen. Wie würde er die Stunden am Abend, wenn er zur Arbeit musste nur ohne sie verbringen? Sanft strich er über ihre Wange und sah sie entschuldigend an. "Ich wollte dich nicht bevormunden. Verzeih mir. Es ist nur... ich erzähl dir das bei Gelegenheit." Jetzt aßen sie erst einmal, denn auch bei ihm meldete sich langsam der Magen und verlangte mit etwas gefüllt zu werden. Als sie fragte, ob es jetzt besser sei, nachdem sie gegessen hatte, nickte er zufrieden. Sie meinte dann es wäre egal, ob sie heute oder Morgen zum Grab gehen würden und bestätigte ihm so, dass es für sie in Ordnung war, dass er wohl nicht gleich konnte. Das alles noch zu realisieren und zu verstehen, brauchte noch etwas bei ihm. Richtig angekommen war es noch nicht. Aber das war ja verständlich und dieses ganze Gefühlschaos, die aufkommende Leidenschaft und das Verlangen sie zu berühren, machten das Ganze nicht gerade einfacher. Auf ihre nächste Frage nickte er. "Also nur, wenn du willst." Lächelte er und hoffte, sie würde mitkommen. Auch wenn er zu tun hatte, wollte er sie gern bei sich haben und sie dabei ansehen können. Er schmunzelte, als sie wegen ihrem Kaffee das Gesicht verzog und sah, wie sie nickte, als wer fragte, ob sie ihn zur Bar fahren konnte. "Es geht mir gut. Sehr gut sogar." Sagte er mit einem strahlenden Lächeln. Irgendwie hatte er die Schmerzen verdrängt oder sie waren mit der Zeit einfach weniger geworden oder verschwunden. Klar tat die Nase noch weh, wenn er dran stieß, das würde sie auch noch einige Zeit länger tun, bis der Bluterguss gänzlich verschwunden war, aber die schnelle Kühlung und die Tabletten hatten ihm dabei geholfen, dass es nicht ganz so übel wurde, wie erwartet. Zudem Laylas Pflege und die Ruhe, die er bei ihr bekam, taten ihr übriges. "Mach dir keine Sorgen, ich hatte soetwas schon öfter und weiß, wann ich mir wieder etwas zumuten kann." Lächelte er sie sanft an, nahm ihr dann wieder die Tasse aus der Hand und versuchte nun dort an zu knüpfen, wo sie vor dem Essen aufgehört hatten. Küssend landeten sie gestreckt auf dem Sofa, sie unter ihm und er lies seine Hände unter ihr Shirt tauchen, während sich ihre Hüften aneinander rieben. Leidenschaftlich küsste er sie und öffnete seine Lippen dabei, um sich mit seiner Zungenspitze vor zu tasten. Dann glitten seine Lippen über ihre Wangen, hinab zu ihrem Nacken, bis an ihr Schlüsselbein. "Oh Layla." Murmelte er fast stöhnend. "Du machst mich so glücklich." Und am liebsten wollte er sie auf der Stelle vernaschen, doch das musste noch warten, so sehr er es auch wollte. Dass sie förmlich halb nackt aufeinander lagen, machte die Sache mit der Zurückhaltung nicht gerade einfacher. "Ja, erst die Arbeit, dann das Vergnügen." Flüsterte er ihr ins Ohr und stand dann auf. Er reichte ihr seine Hand, damit sie sich vom Sofa hochziehen konnte und legte dann seine Hände an ihre Hüften, um sie noch einmal zu küssen. Verdammt war das schwer einfach los zu lassen. "Wir sollten uns anziehen." Meinte er und versank dann erneut in einem Kuss, bei dem er sie leidenschaftlich an sich zog und an seine Hüften hob, dann trug er sie so bis ins Schlafzimmer, wo er sie auf der Bettkante absetzte. Seine Hände strichen über ihr Gesicht und er sah sie liebevoll an. "Ich liebe dich." Dann gab er ihr noch einen Kuss und löste sich lächelnd von ihr. An der Tür drehte er sich nochmal um und strahlte sie an, dann verschwand er ins Gästezimmer und zog seine Sachen an. Im Bad stand er dann vor dem Spiegel und prüfte, ob alles an seinem Platz saß und machte sich noch etwas frisch. Als er sich im Spiegel grinsen sah, musste er lachend den Kopf schütteln. "Du bist albern." Sagte er zu seinem Ebenbild, dass zudem recht witzig aussah, mit der blauen Nase. @Layla Robinson

Bevormunden, tat sie schon lange keiner mehr, was auch daran lag, sie ließ es gar nicht wirklich zu. Würde sie dies lassen, sähe ihr leben vermutlich gänzlich anders aus, dabei war Layla damit zufrieden, so wie es war. An manchen Tagen mehr, an anderen weniger. “Erzähl es mir bei Gelegenheit.” Stimmte sie ihm zu. Sie zuckte mit den Schultern, als er erwiderte, nur wenn sie wolle. “Warum nicht?” Es war ja nicht so, dass sie gerade dringend etwas zu tun hätte. Sie hatte Zeit und die Wohnung zu putzen, darauf war sie gerade auch nicht Scharf. Doch als Tom dann meinte, er hätte schon öfters so etwas hinter sich, sah sie ihn ungläubig an. Ja, er hatte ihr gestern von seiner Gefangenschaft erzählt, auch wenn er das ein oder andere ausgelassen hatte, war ihr klar gewesen, dass man sie nicht gerade mit Samthandschuhen angefasst hatte, aber dennoch, öfters eine Gehirnerschütterung? “Dein Schädel, scheint wohl doch nicht so hart zu sein, wie er aussieht.” meinte sie grinsend und unterdrückte den Impuls, gegen diesen lockte mit dem Finger zu tippen. Bevor sie aber noch etwas hinzufügen konnte, wurde sie erneut von ihm in einem Kuss verwickelt. Layla seufzte gegen seine Lippen als sie den Stoff ihrer Sofas in ihrem Rücken spürte und ihn auf sich. Ihre Atmung beschleunigte sich, als seine Lippen über seine Wange zu ihrem Schlüsselbein wanderte. Toms Worte ließen sie grinsen und sie schlang ihre Arme um seinen Hals, um ihn näher an sich zu halten. Lächelnd löste sie ihre Arme wieder von ihm. “Ja..erst die Arbeit, dann das vergnügen.” Vielleicht wäre es leicht gewesen, hier nun aufzuhören, doch als er ihr auf half, lagen seine Hände wieder an ihrer Hüfte und seine Lippen verschlossen ihre, kam ihr der Gedanke, dass die Arbeit sie gerade mal Kreuzweise konnte. Er hatte recht, sie war ausgehungert und was er da mit ihr machte, war nicht gerade hilfreich, dem ganzen zu widerstehen. Layla schlang ihre Beine um seine Hüfte als er sie hoch hob und mir ihr in richtung ihres Schlafzimmers verschwand, dabei wurde der Kuss mit dem er zuvor begonnen hatte, von ihrer Seite verlangender und leidenschaftlicher. Doch als er sie einfach ohne weiteres auf ihrem Bett absetzen, ihr noch einmal sagte, er würde sie Lieben und dann verschwand, sah sie ihm zuerst verwirrt und dann finster hinter her. “Was soll das denn?” Fragte sie in den Raum und blickte zur offenen Tür, durch die er verschwunden war. Da machte er sie erst heiß, unterbrach das ganze nur um es teils wieder zu beginnen nur um sie dann, hier allein zu lassen? Missmutig verzog sie das Gesicht und hörte wie Thomas ins Badezimmer verschwand. Langsam stand sie von ihrem Bett auf und stellte sich vor ihren Wandschrank, ihre Hand war bereits zu dem Griff erhoben, als sie sich umwandte und ebenfalls zum Badezimmer ging. Die dunkelhaarige, öffnete die Tür ohne scheu und lehnte sich an den Türrahmen. “Was soll das? Du kannst mich nicht erst…” Während sie sprach fuchtelte sie mit der Hand vor sich in der Luft herum. “Heiß machen nur um dann, einfach so mir nichts dir nichts, als wäre nichts, im Bad verschwinden.” Sie verschränkte die Arme vor der Brust und musterte ihn. Dann sah sie ihn breit grinsend an, drehte sich um und ging hüftschwingend wieder zu ihrem Schlafzimmer. Was er konnte, konnte sie auch. >>Schlafzimmer @Thomas J. Westen

Bei ihrer Aussage, er solle es ihr bei Gelegenheit erzählen, was sein Problem war, wegen dem Essen, nickte er bestätigend. Früher oder später würde er ihr eh von Chrissi und ihren Problemen erzählen und davon dass er sich um sie kümmern würde, egal wie es kam. Er hoffte Layla würde das verstehen können. Sie hatte seine Schwester nie richtig kennen gelernt. Die Westenkinder waren 10 Jahre auseinander und hatten während der Schulzeit nicht so viel Kontakt. Nur Zuhause, da waren sie unter sich in ihrer kleinen Welt. Der große Bruder, der seine kleine Schwester beschützte, ihr zuhörte, wenn ihr was auf dem Herzen lag und sie unterstützte, wo immer er auch konnte. Ja sogar Nachhilfe gab er ihr wenn sie nicht mehr weiter wusste. Doch das alles bekamen seine Bekannten und Freunde kaum mit. Tom wollte nicht, dass irgendwie geredet werden würde oder dass seine Schwester irgendwann deswegen gemobbt werden würde. Auf ihren Kommentar, dass sein Schädel doch nicht so hart zu sein schien, wie er aussah, meinte er nur: "Hey!" Und gab ihr einen Stieb in die Seite. "Ich bin eben auch nur ein Mensch, auch wenn du mich als deinen persönlichen Superhelden hinstellst." Lachte er auf, ehe sie gemeinsam in diesen innigen Kuss versanken, von dem er wirklich ungern ablassen wollte. Am Liebsten wollte er gar nicht mehr die Finger von ihr lassen und musste sich wirklich krampfhaft zurückhalten. Sie machte es ihm aber dafür auch nicht wirklich einfach, indem sie ihre Arme um ihn schlang und gierig an sich zog. Da hatte er es dann doch noch geschafft, seinen Verstand wieder ein zu schalten und von ihr ab zu lassen, da half er ihr hoch und er konnte doch nicht die Finger von ihr lassen. Im Schlafzimmer angekommen, war ihm dann klar geworden, dass er sich am Riemen reißen musste, er hatte aber nicht mehr mitbekommen, wie grimmig sie ihm nachgesehen hatte, als er das tat. Sie bewegten sich Beide in einem verdammt rasanten Tempo und er schien selbst nicht mehr mit zu kommen. Was war denn nur los? Das ganze Gerede über damals und dort, wo sie aufgehört hatten. Sie hatten da aufgehört, wo sie eben standen und dabei wusste er davon nicht einmal mehr alles. Es war Jahre her und ihrer beider Körper hatten sich ebenso verändert, so wie sie beide auch geistig reifer und älter waren. Sie hatten viel erlebt und vom Leben gelernt in dieser Zeit um zu wissen, was passierte, wenn man sich so nah war und sich einfach hingab. Sein Kopf und sein Blick hob sich vom Waschbecken empor und er starrte in den Spiegel, sah sie dort, wie sie hinter ihm im Türrahmen lehnte und mit den Händen herumfuchtelte, während sie stammelte und ihn somit runterputzte, was ihm einfiel sie einfach stehen zu lassen, nachdem er sie heißt gemacht hatte. So hatte er das gar nicht gesehen, aber wie sie so dastand und mit den Händen wedelte, sah sie verdammt sexy in ihrem viel zu großen Shirt aus. Der Halsausschnitt war zur Seite gerutscht und gab nun viel von ihrer nackten Schulter preis, während sie sich umwandte und mit wackelndem Hintern ins Schlafzimmer zurück stapfte. "Was zum...?" Begann er, trocknete sich das Gesicht ab, warf das Handtuch hin und ging ihr nach. Noch während er ihr nachging, öffnete er seinen Gürtel und die Hose. Dann griff er nach ihr, drehte sie zu sich und drückte sie leidenschaftlich an sich. Seine Lippen pressten sich leidenschaftlich auf ihre und er strich mit seinen Händen liebkosend über ihre Schultern. Dann setzte er seine Lippen auf die entblößte Schulter und küsste sie dort mehrmals, während seine Hände den Weg unter ihr Shirt fanden und ihr den Slip so weit von den Hüften zog, bis er selbständig zu Boden gleitete. "Du hast es so gewollt." Grinste er mit belegter Stimme und verklärten Augen. Eine lodernde Mischung aus der Liebe zu ihr und der Leidenschaft, die sie in ihm entfachte, hatte von ihm Besitz ergriffen und er musste sie haben, hier und jetzt. Er wollte sie spüren, sich mit ihr vereinen und er wollte das keinen Moment mehr aufschieben. Sie an die nächste Wand drückend, machte er sich an seinen Hosen zu schaffen, die er nur so viel als nötig von seinen Hüften schob, ehe er sie hoch hob, sodass sie ihre Beine um ihn schlingen, sich auf ihn sinken lassen und ihn empfangen konnte. Es ging alles ganz schnell und gierig suchte sein Mund dabei ihren, während seine Hände sie festhielten und sein Körper sie gegen die Wand drückte. So mit ihr vereint, wand er sich dann um und ging zum Bett, um sich, mit ihr voraus, auf das Bett sinken zu lassen. Es war verrückt. "Gott Layla, was machst du mit mir? Was tun wir hier?" Fragte er stöhnend und biss ihr sanft in die Unterlippe, ehe er sich mit ihr drehte und sie somit auf ihm lag. Sein Herz raste dabei und das Blut pulsierte wild durch seine Adern. --->>>Schlafzimmer @Layla Robinson

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