Setz dir realistische Ziele. Nimm nur ein bestimmtes Budget mit. Lass dich von der Reizüberflutung nicht verwirren. So viele gut gemeinte Ratschläge in zahlreichen Zeitschriften springen einem ins Auge. Von Menschen, die diesen Ort besucht haben und selber nur Touristen sind. Anders sind diese Weisheiten nicht zu erklären – denn, wer wahrhaftig in Vegas wohnt, weiß, dass diese Stadt tatsächlich niemals schläft. Bis in die Nacht geöffnete Geschäfte sind die eine Seite, ein niemals zu enden scheinendes Nachtleben die andere. Ein Leben in Vegas ist nicht mit New York zu vergleichen. In der knapp 340 km² großen Stadt im Südwesten Nevadas buhlt jeder um Aufmerksamkeit und Individualität. Verrückte Geschäftsideen, kulinarische Restaurants, merkwürdige Gestalten zieren den Strip und die Fremont Street. Touristen füllen zu jeder Tageszeit die noch so kleinen Gassen aus. Doch wie bereits am Anfang erwähnt, ist es schwer, sich von den vielen bunten Lichtern nicht ablenken zu lassen. Auch in den Schaufenstern entlang der Fremont Street werben sie für Etablissements, wie zum Beispiel das Dollhouse . Aber hinter all dem Glanz und Schick, verbirgt wie jede andere Stadt auch Las Vegas ihre Schattenseiten. Aber erwartet man nicht genau das? Immerhin ist Las Vegas nicht umsonst bekannt als Stadt der Sünde .
Aber lasst uns nicht länger über die Schattenseiten sprechen und zu einem wesentlich friedlicheren Ort übergehen. Oder trügt hier etwa der Schein? Mit seinen gerade einmal 14.000 Einwohnern gehört Boulder City nicht gerade zu den größten Städten, besonders nicht, wenn man nur 30 km von Las Vegas entfernt ist. Dafür raubt dir die Stadt durch viele bunter Lichter oder zu viel nackte Haut nicht deinen Schlaf. Touristen könnten sich vielleicht nie vorstellen hier zu leben, denn was bietet dieser Ort schon? Genau genommen eine ganze Menge! Immerhin braucht es nicht viel, um glücklich zu sein. Schöne Landschaften und tolle Sehenswürdigkeiten wie der Grand Canyon oder der Hoover Dam ziehen viele Menschen in die Gegend und veranlassen auch viele dazu, sich hier niederzulassen. Und seien wir Mal ehrlich, ist es nicht die pure Entspannung im Vergleich zu Las Vegas? – Oder noch besser! Du verbringst tagsüber deine Zeit am Lake Mead und abends fährst du eben doch Mal für einen spontanen Trip nach Vegas. Was sind schon 30 Kilometer, um sich ordentlich abzuschießen? Aber pssst … oftmals trügt der Schein! Es ist nicht alles immer so friedlich, wie es scheint und viele nutzen die Stille und das unscheinbare Aussehen der Kleinstadt für ihre korrupten Machenschaften. Wer vermutet schon irgendwelche Drogenbosse in solch einer Gegend? Abwechselung ist garantiert, so viel sei gesagt – selbst in einer Kleinstadt wie Boulder City. Ein perfekter Ort für jeden heiligen oder jeden, der gerne diesen Eindruck erwecken möchte.
Genre: Real Life Spielort: Las Vegas & Boulder City Altersfreigabe: FSK 18 Spielprinzip: Ortstrennung
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Der Frühling naht und die ersten Sonnenstrahlen verirren sich nach Vegas. Kein Wunder, dass bei Temperaturen um die 24 Grad, die Leute nicht nur in den Casinos sitzen, sondern es sich auch am See in Boulder City gemütlich machen, um die Wärme zu genießen. Aber lass dich vom Wetter nicht täuschen! Bald kommt der April und bekanntlich weiß dieser nicht, was er will.
Tipp: Besucht doch mal den Cirque du Soleil im Mirage! Eine tolle Show für jung und alt, die begeistern lässt. Aber macht lieber schnell! Die Tickets sind schon fast ausverkauft.
<<Wohnzimmer Als Layla in ihr Schlafzimmer trat, schloss sie die Tür hinter sich und lehnte sich, schwer atmend gegen das kühle Holz. Was war da in ihrem Wonzimmer nur los gewesen? Wirklich bennen konnte sie es nicht, es hatte sich nicht so angefühlt, als hätten sie sich nach all den Jahren, erst wieder gesehen. Nein, es war viel eher so, als hätten sie sich nie wirklich aus den Augen verloren. Die Nähe die sie verspürte, konnte sie sich nicht einbilden. „Reiß dich zusammen.“ fuhr sie sich selber an und strich sich über das Gesicht und dann druch die Haare. „Du bist keine 17 mehr.“ meinte sie an sich selber und Steiß sich von der Tür ab. Sich für das Bett fertig machen, schlüpfte sie nur einmal noch mal aus dem Zimmer um für einige Minuten im Badezimmer zu verschwinden, dann Steig sie, ins Bett. An die Decke starren lag sie wach im Bett und fragte sich, wie lange es wohl her war, dass sie einen Mann sich in der Wohnung hatte, einen Mann der auf Frauen stand und den sie attraktiv fand und von dem sie, möglicherweise mehr wollte? @Asmo Sukarno war öfters bei ihr, wenn er in Vegas war, und wenn sie, die ein oder andere Flasche zu viel geköpft hatten, dann wachten sie auch mal im selben Bett auf. Was so aber nicht zählte. Lange mag sie im Bett wach und wälzte sich von der einen auf die andere Seite und mehr als einmal, stand sie davor, einfach auf zustehen und sich ans Klavier zu setzten und einfach zu spielen zu beginnen. Nur hatte sie nun einen Gast, den sie nicht stören wollte, besonders da der Arzt gesagt hatte, er solle sich ausruhen, jedenfalls hatte sie es so im Gedächtnis. Irgendwann übermannte sie doch schlaf, sie träumte sogar etwas doch war es zu wirr und verworren, als das sie sich groß bei, aufwachen, noch daran erinnerten könnte. Sie hatte in der Nacht vergessen, die Vorhänge zu zuziehen und so wurde sie irgendwann, von den Strahlen der Sonne geweckt, die unermüdlich in ihr Schlafzimmer schienen. Eine Zeitangabe konnte sie noch vor sich hin dämmern, in dem sie sich die Decke über den Kopf zog. Irgendwann half aber auch das nicht und sie ergab sich dem ganzen. Störend richtete sie sich auf und rieb sich müde über das Gesicht, dabei fiel ihr Blick auf ihren Nachttisch wo das Bild stand, auf dem sie Kai in Armen hielt, daneben lag ein Zettel, müde griff sie nach diesem und laß, sie solle der Musik folgen. „Welcher Musik?“ murmelte sie verschlafen Nur mit Slip und einem ihr zu großen Shirt begleitet, verließ sie ihr Schlafzimmer. >>Wohnzimmer
„Superheld?“ gespielt skeptisch sah sie ihn an. „Ich habe was von Held gesagt, nicht Superheld.“ deutlich zuckten ihre Lippen nach oben, als sie das grinsen unterdrückte und in ihren Augen, funkelte der Schalk. „Zum Superheld, fehlt noch etwas.“ das grinsen gewann den Kampf und ihre Lippen kräuselten sich während ihre Mundwinkel sich nach oben hoben. Sie wandte sich nicht zu ihm um, als sie ihn hinter sich hörte, Layla würde lügen, wenn sie nicht eine vergleichbare Reaktion erwarteten, wenn nicht sogar erhofft hatte. Je länger, sie im Wohnzimmer zusammen gesessen, sich geküsst und berührt hatten, um so mehr hatte sie ihn gewollt. Es war ein verlangen, dass deutlich wieder in ihr aufgestiegen war und von seinem Verhalten, noch weiter angefacht worden war. Es war nicht so, dass sie sein Verhalten nicht verstehen oder nicht nach vollziehen konnte. Sie verhielten sich einfach nicht, wie zwei Menschen, die so kurz erst zu einander gefunden hatten. Diese ganzen schüchternen Moment,in denen man in einer Beziehung erst noch zueinander fand, austeste was in Ordnung und was es nicht war, das ganze schienen sie, trotz vorsichtiges fragen, übersprungen zu haben. Als Tom nach ihr griff, sie herum drehte und sie leidenschaftlich an ihn drückte, keuchte sie auf und sah, den Kopf in den Nacken gelehnt zu ihm. Ihre Augen waren geweitet und dunkel, als er begann sie zu liebkosen, sie sog die Luft ein, als sie seine Hände unter ihrem Shirt spürten, die sich an ihrem Slip zu schaffen machten und einen kurzen Moment später, zu Boden fiel. Layla machte einen kleinen Schritt zurück, um das Kleidungsstück gänzlich los zu werden. „Ich hab es so gewollt.“ wiederholte sie seine Worte rau und schwer. Ja das hatte sie und als er sie gegen die nächste wand drückte, machten auch ihre Finger sich an seinem Gürtel und dann am Knopf seiner Hose zu schaffen. Sie bekam garnicht die Gelegenheit, ihn auch noch von seinen Shorts zu befreien, da packte er sie und hob sie an. Ohne darüber nachzudenken, schlang sie ihre Beine um ihn und stöhnte an seiner Schulter, gegen die sie ihren kopf lehnte auf, als er sich mit ihr vereinigte. Einen moment schloss sie die Augen und genoss das Gefühl, ihn einfach nur zu spüren. Noch einmal stöhnte die dunkelhaarige auf, als sie plötzlich wieder, die Wand in ihren Rücken spürte und den Kopf hob, um seinen Mund entgegen zu kommen. Wild entfacht, erweiterte sie den den Kuss und drückte sich, soweit es ihr möglich war, an ihn. Sie konnte ihm nicht antworten, schwer ob und senkte sich ihre Brust beim Atmen. Es war offensichtlich, was sie hier taten und es war nichts, dass die beiden auch nicht wollen würden, ganz im Gegenteil wie es schien. „Gib...nicht nur mir die Schuld.“ Stöhnte sie, sie konnte ihn genauso gut fragen, was er mit ihr gemacht hatte. Tief atmete sie ein, als sie auf ihm hockte, immer noch mit ihm verbunden. Ihre Finger wanderten über sein Shirt bis runter zum Saum und darunter, während sie begann, ihr Becken kreisen zu lassen. Ihre Augen waren auf ihn gerichtete, versuchten seine Mimik zu lesen. Es war verrückt sie waren verrückt, aber es fühlte sich so verdammt gut an. Ihre Hände unter sein Shirt wieder hervor ziehen, legte sie diese auf seinem Oberkörper ab und beugte sich vor um ihn verlangend zu küssen, ihr Becken hielt dabei nicht inne und sie bewegte weiter ihre Hüften. Als Layla sich von seinen Lippen löste, griff sie nach seinen Händen und legte sie sich diese an die Seite und dirigierte sie, unter das Shirt, dass sie noch an hatte. Seine Berufung auf ihrer nackten Haut, hinterließ ein brennen, dass sie seufzen ließ. „Tom.“ hauchte sie seinen Namen und beugte sich vor zu ihm, küsste die Haut an seinem Hals und zog vorsichtig mit ihren Zähnen an ihr, und küsste sich dann einen Weg zurück zu seinen Lippen, gegen die ihre Zunge vorsichtig stieß. @Thomas J. Westen
Für Tom waren Superhelden Personen, denen man nahezu nichts anhaben konnte und so konnte man diesen auch so gut wie nicht die Köpfe einschlagen. Deshalb zählte er sich nicht zu ihnen und das wollte er damit verdeutlichen. So wie sie ihn lobte und wie sie wegen seiner Aussage, er hätte schon mehrmals die Erfahrung mit solchen Verletzungen gehabt, es hinstellte, schien sie ihn für unverwundbar zu halten. Aber das war er nicht, das war er bei Weitem nicht. Aber gerade war er einfach nur froh, dass er das alles relativ heil überstanden hatte. Für sie hätte er sich in der Bar auch die Nase brechen lassen oder vieles mehr über sich ergehen lassen, nur um sie zu schützen und zu verteidigen. Das alles nur, weil er in dem Moment, in dem er wieder in ihre Augen blicken durfte, wieder genau dort angekommen war, vor er vor 17 Jahren aufgehört hatte. Er hatte es nie wahr haben wollen, aber er liebte sie und noch einmal würde er sich die Chance, mit ihr sein Leben zu verbringen, von niemanden mehr nehmen lassen. Keuchend sah auch er zu ihr auf und grinste sie immer wieder an, wenn sich ihre Blicke trafen. Er konnte nicht glauben, was gerade geschah, zumal es schon so lange her war, seit er zuletzt einer Frau beigewohnt hatte und bei ihnen Beiden waren es fast zwei Jahrzehnte her. In seinem Körper spielte sich gerade ein Feuerwerk ab und er wusste gar nicht, auf was er sich als erstes konzentrieren sollte. Da nahm sie seine Hände und legte sie sich an ihre Hüften. Er ließ die Hände an ihrer nackten Haut empor gleiten und schob damit auch das Shirt höher, dass er ihr über den Kopf und ihre Arme hinweg abstreifte und neben sich auf das Bett warf. Zufrieden lächelte er sie und griff nach ihren Brüsten, während sie sich zu ihm beugte, ihn küsste und liebkoste. Bei ihren kleinen Bissen seufzte er auf. "Mein Gott..." brachte er nur heraus und legte seine Hände wieder an ihre Hüften, wo er ihren Takt ein wenig dirigierte. Dann richtete er sich auf und zog sich sein Shirt vom Oberkörper, während er sie eng um sich wickelte und fast im selben Rhythmus mit ihm atmete. Er spürte sogar ihren Herzschlag an seiner Brust und wanderte mit seinen Küssen von ihren Lippen wieder ihrem Hals hinab. Es war einfach unglaublich und seine Finger bohrten sich wollüstig in ihr Fleisch. Sie zeigte ihm deutlich, dass sie das Selbe wollte und dass er die richtige Entscheidung getroffen hatte. Ja, er hatte mit sich gehadert, aber nun konnte er sich nicht mehr zurück halten und warum auch? Es fühlte sich doch alles so richtig an. Mit seinen Fingerspitzen krallte er über ihren Rücken hinab, nachdem er sie kurz am Nacken gepackt hatte, um sie leidenschaftlich zu küssen und seine Zunge mit ihrer vereinen ließ, so wie es ihre Unterleiber bereits taten. Sie hatten das alles schon einmal getan, doch jetzt war er nüchtern und voll da. Der Schmerz in seiner Nase war in den Hintergrund gerückt, selbst ein leichter Schwindel machte ihm nichts aus, denn es drehte sich gerade eh alles bei ihm. Stöhnend ließ er sich wieder auf das Bett sinken und zog sie mit zu sich. "Layla..." Hauchte er genüsslich ihren Namen. @Layla Robinson
Es war nicht so, dass sie ein Kind von traurigkeit gewesen war, als sie und David sich abermals getrennt hatten und die Scheidung einreichen. Es war nur so, dass Sex ohne Gefühle, bei ihr nicht funktionierte. Und vielleicht war dies auch der Grund, warum ihre Bezihungen danach, nicht wirklich funktionierten? Wenn da immer noch, tief in ihr, Gefühle für einen anderen Mann waren? Die wie sie jetzt wusste und vor allem auch fühlte, nie verschwunden waren, sondern wie sie, nur darauf warten, wieder bei dem richtigen zu sein. Layla schloss ihre Augen und lächelte dabei, während sie sich auf seine Hände konzentrierten, die ihr langsam, das Shirt immer weiter hoch schob, bis sie ihre Hände von seinem Oberkörper löste und den Kopf kurz senkte, damit er es ihr gänzlich überstreifen konnte. Sie sah dem Kleidungsstück nicht nach, dass irgendwo achtlos auf dem Bett landete, sondern erschauderte, als seine Hände nach ihrem Brüsten griffen, sofort stellten sich ihre Brustwarzen unter seinen Fingern auf. Ein zufriedener Ausdruck, legte sich auf ihrem Gesicht und die dunkelhaarige passt dem neuen Rhythmus an zu dem er sie dirigierte und legte ihre eigenen Hände über seine. Sie genoss es, seine Nähe, ihn zu spüren, es war das, nachdem sie sich verzehrt hatte. Als Tom sich aufrichtete und seine Hände von ihrer Hüfte nahm, löste sie auch ihre Finger von ihm und half ihm dabei, sein Hemd los zu werden, dass ebenso wie ihr Shirt, achtlos beiseite geworfen wurde. Nichts schien gerade wirklich von bedeutung zu sein, nicht dass sie eigentlich los wollten um sein Bike zu holen und er doch eigentlich mit seinem Pferd arbeiten musste. Das alles rückte immer weiter in den Hintergrund. Sie drückte sich an ihn, schlang Arme und Beine um ihn und wollte ihm noch näher sein. Layla konnte sich, trotz des vielen Alkohols an jenen Abend und die Nacht, noch sehr gut erinneren. Über manches, hing zwar ein leichter schleier, des Alkohols, der es ihr schwer machte, doch war es egal. Das hier, war alles andere wie jener Nacht. Keiner der beiden, hatte zuvor Alkohol getrunken sie beide waren klar im Kopf, wenn man mal davon absah, dass sie verrückt nach einander waren. Sie wollten es beide, Layla stöhnte auf, als sich seine Finger in ihre Haut gruben, doch ging dies unter als er sie küsste und sie diesen, gierige erwiderte. In ihrer bewegung inne halten, ließ sie sich von Thomas mit ziehen und legte ihren Kopf auf seine Schulter. Für einen Kurzen moment, verblieb sie so und lauschte dem wummern seines Herzens, dass sie unter ihren Fingern spürte, die auf seiner Brust lagen. Glücklich lächelnd, hob sie ihren Kopf an, als er ihren Namen aussprach und küsste ihn zärtlich. Noch in ihrem Kuss mit ihm vertieft, begannen ihre Hüften sich wieder zu bewegen, erst langsam und dann, in einem gleichmäßigen Rhythmus schneller bis sie sich keuchend von ihm lösen musste und schwer und holprig luft holte. Sie liebte ihn, sie liebte ihn sehr und ihr Blick mit dem sie ihn ansah, sprach deutlich Bände davon. Das sie sich, überhaupt auf andere eingelassen hatte, war ihr in dem Moment ein gewaltiges rätsel. @Thomas J. Westen
Die dunkelhaarige, stützte sich mit beiden Händen auf seinem Oberkörper ab, zu sehr, begann sie zu zittern und zu Beben. Sie spürte, wie ihr Unterleib sich immer wieder zusammenzog und sie ihren Höhepunkt mit großen Schritten, entgegen brachte, keuchend und stöhnen holte sie Luft und sah ihm wieder ins Gesicht. Der Blick mit dem er sie an sah, das Lächeln auf seinen Lippen, es verschlug ihr den Atmen, den sie bereits eh, nur knapp bekam. „Tom.“ hauchte keuchend seinen Namen, dann stöhnte sie, als er ihren Bewegungen entgegen kam und sie ihn für den Moment noch tiefer in sich spürte. Ihre Fingernägel kratzten über seine Brust und hinterließ rote Schriemen. Einen Moment lang betrachtete sie ihre Spuren, beugte sich dann aber vor, erst leckte sie mit ihrer Zunge über die Kratzer, verteilte dann aber mehrer sanfte Küsse auf ihnen. Layla wimmerte, als seine Daumen über ihre harten Brustwarzen strich, die sich seinen Bewegungen, schon fast schmerzhaft, entgegen reckt. Schwer schluckte sie und krallte sich dabei in seinen Haaren fest, als auch noch seine Lippen, ihre Brüste liebkosten. „T...To Tom...“ stöhnte sie seinen Namen und machte ein hohlkreus als sie spürte, wie sich ihr Höhepunkt immer weiter in ihr anbahnten, dunkle Flecken, tanzten vor ihren Augen und grieg erwiedert sie seinen Kuss, der ihr stöhnen verschluckte. Ihr Unterleib zog sich immer mehr deutlich um ihn zusammen, hielt ihn an Ort und stellen. Halt suchen, klammerte sie sich an ihn, als ihr Höhepunkt sie erfasste. Wieder biss die ihm in die Schulter und noch wehrend ihr Orgasmus abepte , ihr wieder Luft zum Atmen gab, begann sie sich auf die Seite fallen zulassen, ihn mit sich ziehen, bis sie der Matratze in ihren Rücken spürte. Ihr Körper bebte noch immer und als sie eines ihrer Beine angewinkelt auf stellte, zitterte es deutlich sichtbar. Verliebt sah sie zu ihm auf und legte ihm beide Hände an die Wange, ihre Daumen strich über seine Haut. „Bleib bei mir.“ hauchte sie schwer atmend und konnte nicht sagen, ob sie damit die Vereinigung ihrer beiden Körper mit meinte, oder dass er bleiben sollte. So oder so, sie wollte nicht, dass er wieder ging, wollte nicht ohne ihm sein. Aber hatte er ihr nicht beim Frühstück gesagt, dass er sie an seiner Seite wissen wollte? Sie zog seinen Kopf näher zu sich und begann ihn sanft zu küssen, wehrend ihr zitterndes Bein, sich um Seins schlang. @Thomas J. Westen
Brummend und stöhnend bäumte er seinen Körper unter ihr auf und ihr entgegen. Während ihre Nägel sich den Weg über die Haut seiner Brust bahnten, seufzte er und sog laut die Luft ein, um daraufhin, wie sie, die Luft an zu halten. Oh mein Gott... hallte es in seinem Kopf und er biss sich auf die Unterlippe, nachdem er keuchend wieder nach Luft schnappte. Er spürte deutlich seinen Herzschlag an seinen Brustkorb hämmern und seine Finger gruben sich immer wieder in ihre Fleisch, als sie begann über die Striemen, die ihre Nägel auf seiner Haut hinterlassen hatten, zu lecken und zu küssen. Genüsslich schloss er dabei die Augen. "Oh Lalya." Kam es wieder über seine Lippen und er fühlte, wie sie ihrem Höhepunkt näher zu kommen schien. Ihr Wimmern spornte ihn nur noch mehr an und ließ ihn sanft und zufrieden lächeln. In diesem Moment hatte er alles, was er sich so lange erträumt hatte und er wusste, dass er sie so schnell nicht mehr loslassen würde. Sie wollte ihn genauso, wie er sie wollte. Schon damals und heute noch genauso. Ein paar Tage hatte er sie bei ihren Auftritten beobachtet und wenige Stunden hatten sie, nach all der langen Zeit, endlich wieder miteinander gesprochen. Und es war, als wäre sie nie fort gewesen, als wäre es das normalste auf der Welt, dass sie gerade miteinander Sex hatten. In ihrem Herzen waren sie längst ein Paar, fernab von der Welt um sie herum, auf einer Ebene, die mit nichts irdischen vergleichbar schien. Viele Menschen sagten Wolke 7 dazu, aber von dieser konnte man auch sehr schnell wieder fallen. Das würde hier nicht passieren. So lange hatten sie aufeinander verzichten müssen, so lange aufeinander gewartet. Sie waren einfach füreinander bestimmt, es musste so sein. Was würde wohl seine Schwester sagen, wenn sie davon erfuhr? Ewig lange hatte sie sich sein Gejammere anhören müssen, als er so unglücklich verliebt war. Sie war die Einzige, der er sich überhaupt damit anvertrauen konnte, denn sie hielt immer dicht und war für ihn da, so wie er es auch immer für sie war. Auch heute war das noch so und würde sich so schnell auch nicht ändern. Auch in seinem Kuss lag Begierde und die freudige Erwartung darauf, dass er sie mit seiner Leidenschaft und seiner Männlichkeit zur befriedigenden Erlösung brachte. Ergriffen, von ihrem leidenschaftlichen Feuer, als sie ihn während ihres Höhepunkts biss, fuhr er mit seinen Fingern in ihre Haare, wo er sie festhielt und ihren Kopf an ihn drückte, sowie mit der anderen Hand ihren Oberkörper. Dabei stöhnte er dunkel grollend auf und ließ sich dann mit ihr mitziehen, als sie die Stellung wechselte, sodass er nun auf ihr lag. Völlig außer Atem sah er zu ihr hinab und strich ihr mit seinen Händen die Strähnen aus dem Gesicht, die sich dort verfangen hatten. So gab er wieder das Blickfeld auf ihr Gesicht frei, dass er so vergötterte. Mit einem liebevollen Lächeln und immer noch nach Luft schnappen, beugte er sich vor und küsste lächelnd ihre Nasenspitze. Eine seiner Hände griff nach ihrem angewinkelten Bein, dass zitterte und legte es um seinen Körper. Dann begann er sich wieder zu bewegen, schließlich wollte ja auch er noch auf seine Kosten kommen. Seine Stöße wurden fester und schneller, während er noch immer grummelnde Geräusche der Lust von sich gab und dabei immer wieder ihren Blick suchte. Wenn sich ihre Augen trafen, lächelte er sie an oder gab ihr einen Kuss. Letztlich kam auch er zum Abschluss und ergoss sich in ihr. Ein Gefühl, dass er schon lange nicht mehr gespürt hatte, übermannte ihn und trieb ihm nahezu Tränen in die Augen. Sex mit irgendeiner Person, war nichts besonderes, aber das was er fühlte, wenn er bei Layla war, das stellte so einiges in den Schatten. Vor allem war diese Situation hier gerade etwas, von dem er nicht einmal mehr zu träumen gewagt hatte. Nie hatte er auch nur einen Gedanken daran verschwendet, dass er sie je wiedersehen würde, schon gar nicht, dass er sich hier mit ihr wiederfinden würde und sie da anknüpften, wo sie vor so vielen Jahren aufgehört hatten, ohne zu wissen, wie sehr sie sich beide eigentlich begehrt hatten. Es hätte so vieles anders kommen können. Er hätte seinen Sohn in den Armen gehalten, als er starb. Er wäre für Layla dagewesen, so wie es David nie sein konnte. David hatte immer gewusst, dass Kai nicht sein Kind war und das war immer zwischen den Beiden gestanden. Wie hätte er für ein Kind trauern können, dass nicht das Seine war? Tom konnte ihn irgendwo verstehen, dennoch fand er es mies von ihm, wie er mit Layla umgesprungen war und sie hängen ließ, als sie ihn am Dringendsten gebraucht hätte. Noch immer mit ihr vereint, ließ er sich auf sie sinken und drehte sich etwas mit ihr zur Seite. Ihr Bein legte er um sich und streichelte ihr mit den Fingerspitzen über den Rücken. "Wow" hauchte er leise. "Damit hatte ich so gar nicht gerechnet...ich hab dich hoffentlich nicht damit überrumpelt?" Im selben Moment, wie er es ausgesprochen hatte, wusste er eigentlich bereits schon ihre Antwort. Hätte sie es nicht gewollt, hätte sie nicht mitgemacht, sondern ihn von sich gestoßen. Sie war vollends auf ihre Kosten gekommen, wie auch er und sie lagen sich glücklich strahlend in den Armen. Was also wollten sie mehr? "Ich liebe dich Layla...ich kann gar nicht sagen wie lange schon. Ich liebe den Gedanken daran, dass wir Eltern sind." Und er liebte den Gedanken daran, sie zu seiner Frau zu machen, damit sie sich nie wieder trennen würden. Doch das sagte er ihr nicht. Schließlich wollte er sie nicht jetzt schon vor den Kopf stoßen. In ihrer beider Köpfe schrie es doch, dass das alles zu schnell ging und das alles viel zu früh passierte. Und doch fühlte es sich einfach nur richtig an. Es gehörte so, sollte so sein. Es war Schicksal. Ein breites Lächeln erschien auf seinem Gesicht und er sah ihr in die Augen. "So schnell wirst du mich wohl nicht mehr los." Gestand er ihr und meinte jedes Wort so, wie er es sagte. Sie wollte, dass er bei ihr blieb und das würde er diesmal tun. Er war einmal so dumm gewesen und war für lange Zeit gegangen. Nein, streng genommen hatte er es sogar zwei Mal getan und diesen Fehler würde er kein drittes Mal begehen. Schon gar nicht mehr bei ihr. Doch glauben konnte er das Ganze immer noch nicht so recht, deshalb kniff er sie neckisch in den Arm. "Ich wollte nur feststellen, dass ich nicht träume." Verteidigte er sein Tun und kicherte dabei mit einem schmunzelnden Lächeln. @Layla Robinson