Setz dir realistische Ziele. Nimm nur ein bestimmtes Budget mit. Lass dich von der Reizüberflutung nicht verwirren. So viele gut gemeinte Ratschläge in zahlreichen Zeitschriften springen einem ins Auge. Von Menschen, die diesen Ort besucht haben und selber nur Touristen sind. Anders sind diese Weisheiten nicht zu erklären – denn, wer wahrhaftig in Vegas wohnt, weiß, dass diese Stadt tatsächlich niemals schläft. Bis in die Nacht geöffnete Geschäfte sind die eine Seite, ein niemals zu enden scheinendes Nachtleben die andere. Ein Leben in Vegas ist nicht mit New York zu vergleichen. In der knapp 340 km² großen Stadt im Südwesten Nevadas buhlt jeder um Aufmerksamkeit und Individualität. Verrückte Geschäftsideen, kulinarische Restaurants, merkwürdige Gestalten zieren den Strip und die Fremont Street. Touristen füllen zu jeder Tageszeit die noch so kleinen Gassen aus. Doch wie bereits am Anfang erwähnt, ist es schwer, sich von den vielen bunten Lichtern nicht ablenken zu lassen. Auch in den Schaufenstern entlang der Fremont Street werben sie für Etablissements, wie zum Beispiel das Dollhouse . Aber hinter all dem Glanz und Schick, verbirgt wie jede andere Stadt auch Las Vegas ihre Schattenseiten. Aber erwartet man nicht genau das? Immerhin ist Las Vegas nicht umsonst bekannt als Stadt der Sünde .
Aber lasst uns nicht länger über die Schattenseiten sprechen und zu einem wesentlich friedlicheren Ort übergehen. Oder trügt hier etwa der Schein? Mit seinen gerade einmal 14.000 Einwohnern gehört Boulder City nicht gerade zu den größten Städten, besonders nicht, wenn man nur 30 km von Las Vegas entfernt ist. Dafür raubt dir die Stadt durch viele bunter Lichter oder zu viel nackte Haut nicht deinen Schlaf. Touristen könnten sich vielleicht nie vorstellen hier zu leben, denn was bietet dieser Ort schon? Genau genommen eine ganze Menge! Immerhin braucht es nicht viel, um glücklich zu sein. Schöne Landschaften und tolle Sehenswürdigkeiten wie der Grand Canyon oder der Hoover Dam ziehen viele Menschen in die Gegend und veranlassen auch viele dazu, sich hier niederzulassen. Und seien wir Mal ehrlich, ist es nicht die pure Entspannung im Vergleich zu Las Vegas? – Oder noch besser! Du verbringst tagsüber deine Zeit am Lake Mead und abends fährst du eben doch Mal für einen spontanen Trip nach Vegas. Was sind schon 30 Kilometer, um sich ordentlich abzuschießen? Aber pssst … oftmals trügt der Schein! Es ist nicht alles immer so friedlich, wie es scheint und viele nutzen die Stille und das unscheinbare Aussehen der Kleinstadt für ihre korrupten Machenschaften. Wer vermutet schon irgendwelche Drogenbosse in solch einer Gegend? Abwechselung ist garantiert, so viel sei gesagt – selbst in einer Kleinstadt wie Boulder City. Ein perfekter Ort für jeden heiligen oder jeden, der gerne diesen Eindruck erwecken möchte.
Genre: Real Life Spielort: Las Vegas & Boulder City Altersfreigabe: FSK 18 Spielprinzip: Ortstrennung
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Der Frühling naht und die ersten Sonnenstrahlen verirren sich nach Vegas. Kein Wunder, dass bei Temperaturen um die 24 Grad, die Leute nicht nur in den Casinos sitzen, sondern es sich auch am See in Boulder City gemütlich machen, um die Wärme zu genießen. Aber lass dich vom Wetter nicht täuschen! Bald kommt der April und bekanntlich weiß dieser nicht, was er will.
Tipp: Besucht doch mal den Cirque du Soleil im Mirage! Eine tolle Show für jung und alt, die begeistern lässt. Aber macht lieber schnell! Die Tickets sind schon fast ausverkauft.
Quinn stammt aus einer wohlhabenden, irischen Familie. Er ist wahrlich mit einem goldenen Löffel im Mund geboren. Doch trotz des vielen Geld und Einfluss, den die Familie besaß. War Quinns Kindheit deutlich anders, als die eines reichen Kindes. Seit Generationen hat seine Familie eine enge Verbindung einigen irischen Gangs und dem irischen Adel, allein daher stammt der große Reichtum der Familie. Drogen, Menschenhandel und Geldwäsche gehören zum Tagesgeschäft seines Vaters. Und auch Quinn blieb nicht lange unbeteiligt. Schon als Kind fühlte sich zu den Schattenseiten des Lebens hingezogen. Wo andere Kinder mit Autos und Puppen spielen, faszinierte er sich für Waffen und den Tod. Sein Vater förderte diese Tendenzen. Er zeigte ihm wie man mit einem Messer umging und als er Älter war auch wie Schusswaffen funktionierten. Der Junge, mit den großen wasserblauen Augen, leckte im wahrsten Sinne Blut. Zu erste waren es Tiere, die er quälte und an ihnen lernte wie man ein Lebewesen möglich langsam und qualvoll tötet, dann wurden aus ihnen schnell Menschen. Er war 14, als sein Vater ihm gestattete seine Versuche an einem Mann auszuprobieren, der die Gang verraten hatte. Der Rausch, der dabei entstand, fesselt ihn bis heute .Quinn ließ es sich nicht nehmen , neben der Schule , für seinen Vater und damit für die Gang zu arbeiten. Neben seinen guten Schulnoten, wurde er auch besser darin Menschen zu foltern und zu töten. Quinn Wissen über den menschlichen Körper, den verschiedenen Waffen und Foltermethoden ist heute genauso groß, wie sein umfangreiches Wissen über die Gesetzeslagen dieses Landes. Quinn war jedoch nicht nur in einer Hinsicht lasterhaft. Der junge Ire mit Hang zu Gewalt und lügen, begann so schon früh sich die Hörnen ab zu stoßen. wählerisch war er dabei nicht und vorsichtig auch nicht. So verwunderte es niemanden, dass er bei seinem ersten Mal, das etwas ältere Mädchen schwängerte. Da seiner Familie nach außen hin stets einen sehr guten Ruf bewahrte war sie ein Problem. Sie musste verschwinden und so wurde ihrer Familie so lange bedroht bis, die junge Dame sich entschloss das Land zu verlassen. was Quinn nicht weiß, ist dass er Vater ist von einer längst erwachsen Tochter. Denn mit dem Mädchen hatte er sich nicht weiter beschäftigt,auch ihr Name war schnell wieder aus seinem Gedächtnis gelöscht. Er führte seine Geschäfte innerhalb der Gang weiter und studierte Recht. Mittlerweile ist aus ihm ein anerkannter Anwalt geworden, denn vor allen gern Verbrecher jeder Art Anspruch nehmen. Doch nicht nur die, jeder der jemanden verschwinden lassen möchte wendet sich ebenfalls an ihn. Vegas, mit all seinen bunten Lichtern, ist für ihn ein großer Spielplatz, mit unendlich vielen Möglichkeiten Geschäfte zu machen. Nach außen wirkt er wie ein skrupelloser, kalter Anwalt, mit perfekten Manieren, doch hinter dieser Fassade lauert ein wildes Tier. (wird noch erweitert und ausgebaut, so bald alle Beziehungen intern geklärt sind) Charakter: Quinn ist kein einfacher Zeitgenosse. Sein Erscheinungsbild ist gepflegt und kultiviert. Doch seine Person als solches ist so greifbar wie Nebelschwaden.Er ist trügerisch, kühl, versteht es, Menschen um sich herum zu blenden. Wahrheit und Lüge sind bei ihm nur schwer voneinander zu unterscheiden. Er weiß es sich zu verkaufen und er versteht sich darin andere Menschen einzuschätzen und ihnen das aufzutischen was sie hören wollen. Er schaffte es des öfteren Charakterschwache Menschen auf seine Seite zu ziehen.So kultiviert Quinn auch sein kann so einschüchternd kann er ebenso sein,dabei gleicht seinem Verhalten einer Schlange, die plötzlich zu beißt. Er ist ein gerissen Anwalt. Der Ire ist nicht nur brutal und hungrig nach Leid und Qual sondern, machthungrig,skrupellos und egoistisch.Loyalität kennt er nur seiner Familie gegenüber,alle anderen...haben ihren nutzen. Sein Ziel ist mehr Reichtum und Einfluss zu gewinnen, dafür geht er gern über Leichen. Er will über Leichen gehen
Als ältestes Kind von einer liebenden Mutter und einem liebenden Vater aufgezogen, wurde sie in Ungarn groß. Alles verlief traumhaft bis ihr Vater - ein brillianter Chirurg - einen Ärztefehler machte. Ein paar Jahre später verschwand er spurlos. Es brach der jungen Blonden das Herz und schnell beschloss sie, das sie in die Fußstapfen ihres Vaters treten wollte. Gesagt; getan. Und so fing sie an in Budapest Medizin zu studieren. Alles lief gut, bis sie von ihrem Professor vergewaltigt wurde. Schon des öfteren hatte er gewisse Bemerkungen gemacht, aber da er immer ordentlich Abstand hielt, hatte sie keine weiteren Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Er war nur ein alter, einsamer Mann, in ihren Augen. Sobald sie den Mut gefasst hatte, zeigte sie ihn an. Doch die Reaktion war anders als erwartet. Die Universität versuchte sie zu beschwichtigen und versuchte allen ernstes es so aussehen zu lassen, als hätte sie sich ihm an den Hals geworfen und wäre nun beleidigt. Vor lauter Verzweiflung und Depression, folgte sie wieder dem Beispiel ihres Vaters und rannte weg. Nur, das sie es nicht übers Herz brachte einen Schlussstrich mit ihrer Familie zu ziehen und Kontakt hielt. So landete sie vor einigen Jahren in Las Vegas. Ihr plan war es, dort weiter Medizin zu studieren. Doch wieder lief alles anders. Medizin war voll. Kein Platz mehr und in der Verzweiflung bald Obdachlos zu sein, schrieb sie sich für das nächstbeste ein: Pharmazie. So endete sie als Apothekerin. Es war nicht genau das was sie wollte, aber besser als nichts. Immernoch plagten sie Depressionen, die sie versuchte hinter Glücklichkeit zu verstecken. Und während sie immer versuchte ihrer Arbeit mit bestem Wissen und Gewissen nach zu kommen, war sie in ihrer Freizeit doch zu oft unter dem Einfluss irgendwelcher Substanzen. Und so kam es, das sie vor ungefähr einem halben Jahr ausversehen einen fremden Typen geheiratet hatte. Ein Freund eines Freundes von einem Freund. Der Besitzer eines Nachtclubs. Anstelle sich mit ihrem Fehler auseinander zu setzen, gingen die beiden sich aus dem Weg und blieben verheiratet. Außerdem erbat er immer mal wieder ein paar Stoffe von ihr. Er behauptete sie seien für den Privaten gebrauch, aber sie wusste das es dafür viel zu viel war. Weil sie nicht wusste wie um Himmels Willen sie das ihrer Familie erklären sollte, behauptete sie sturr er sei die Liebe ihres Lebens und alles war beabsichtigt.
Halli hallo und wunderschönen guten Morgen. Ein hübsches Gesicht bringst du da mit! Ich hab an deiner Bewerbung rein gar nichts aus zu setzen und das Passwort hattest du auch richtig. Dann hüpf mal in die Regi und komm rasch herein. Es ist ja doch noch etwas kühl am Morgen, brrr. @Nancy Carter , @Alison Young und @Aurora Night werden sich schon auf dich freuen! Ich nehm mal deine Koffer. Bis gleich!
Die quirlige, aufgeweckte Französin Liliane Chastel, wurde vor 18 Jahren in der Provinz Gévaudan geboren und lebte dort für etwa 14 Jahre. Sie sollte das einzige Kind ihrer Eltern Dr. Nouel Chastels und seiner Frau Iara Chastel bleiben. Von allen wurde das Mädchen immer nur Lilly genannt und das ist ihr auch bis heute so geblieben. Kaum jemand kennt sie unter ihrem richtigen Namen und sie hat sich daran auch schon sehr gewöhnt. Zu ihren Eltern hatte Lilly immer ein sehr gutes Verhältnis. Auch wenn sie gerne an ihre Grenzen ging, so wusste sie sich doch zu benehmen und man merkt ihr noch heute ihre gute Erziehung an. Neben der Schule begann Lilly früh mit dem Ballett, dass sie auch lange zielstrebig verfolgte und ihre Eltern sicher waren, dass sie eines Tages auf eine weiterführende Ballettschule gehen und dann auf den großen Bühnen der Welt tanzen würde. Schon früh zeigte sich, dass sie dafür ausgesprochenes Talent hatte. Da sie sehr viel übte, blieb die Schule eine Zeit lang auf der Strecke und das machte sich auch bei ihren Noten bemerkbar, was ihren Eltern weniger gefiel. Doch sie wollten ihrer Tochter auch nichts verbauen und sahen mit welcher Leidenschaft sie dieses Hobby verfolgte. Eines Tages brach ihre Mutter zusammen. Sie hatte schon länger über Übelkeit und Schwindel geklagt, doch man konnte nicht die genaue Ursache dafür finden. Wenige Zeit später stellte sich heraus, dass sich ein Tumor in ihrem Kopf gebildet hatte, der rasant heran wuchs und auf diverse Nervenbahnen drückte, was den Zusammenbruch ausgelöst hatte. Ihr Vater, ein anerkannter Hirn-Chirurg, stellte fest, dass er sich an einer Stelle befand, die sehr heikel war, dort zu operieren. Viele seiner Kollegen lehnten diese Operation ab und ihm selbst wurde untersagt sie selbst zu operieren, was ihm schwer zu schaffen machte. Lange Zeit kämpfte Iara und bekam durch Bestrahlungen und Chemotherapie noch etwas Zeit geschenkt. Doch es half alles nichts und so starb sie in den Armen ihres Mannes, als ihre Tochter Liliane gerade einmal neun Jahre alt war. Es war ein harter Schlag für die Familie und Lilly, die schon immer ein rechtes Papakind war, klammerte sich fortan noch mehr an ihren Vater. So zog er sie nahezu alleine auf, da er noch lange um seine Frau trauerte. Auch später, als er langsam wieder anfing sich mit Frauen zu treffen, konnte es ihm keine wirklich recht machen. Denn irgendwo verglich er sie immer irgendwo mit Iara. Vielleicht würde eines Tages die Richtige kommen, die sein Herz, wie Iara damals, im Sturm erobern würde, aber bisher war sie nicht erschienen. Lilly kam gut klar mit der Situation, ihr Vater achtete immer darauf, dass sie an erster Stelle kam und keinen Grund zur Eifersucht hatte. Wenn er mal mit einer kam, die nicht so toll war, sagte sie ihm dennoch klar ihre Meinung dazu und das würde auch immer so bleiben. Das war eine Art Abmachung der beiden, ein Deal, den auch er nutzen durfte, wenn Lilly jemanden mit nach Hause brachte. So harmoniert die Vater-Tochter Beziehung relativ gut. Natürlich gibt es hier und da mal Reibungspunkte, die in der Pubertät wohl nicht zu vermeiden sind, aber hey! So ist das Leben! Sie wünscht sich nicht mehr, dass ihr Vater wieder glücklich wird, nachdem er so viel für sie getan hat und versucht ihm immer wieder seine Selbstzweifel und Selbstvorwürfe aus zu reden, denn er hätte ihre Mutter nicht retten können. Eben das war auch der Grund, warum er mit dem Krankenhaus stritt und sie sogar verklagte, was dann so weit ging, dass er es nicht mehr aushielt und mit Lilly die Sachen packte, um nach Las Vegas zu ziehen. Dort hatte er ein sehr verlockendes Jobangebot in einem der größten Krankenhäuser von Vegas bekommen. Nun leben sie dort seit vier Jahren und führen ein angenehmes Leben, in einem schönen, großen Haus mit Garten, in Boulder City.
1992 - 2002 Geboren wurde Peppina Lucia Cortez 1992 in Los Angeles. Es war eine schwüle aber dennoch regnerische Nacht. Die Luft war stickig draußen während Peppys Eltern im Krankenhaus waren und auf sie warteten. Sie warteten 13 Stunden auf das kleine Mädchen ohne Namen. Fabricio und Carmen waren sich einfach nicht einig, wie das kleine Mädchen heißen sollte. Mal war es Valentina, dann war es wieder Beatrice. Ein anderes mal sollte sie Carmilla heißen. Als die Eltern dann aber in die strahlenden Augen ihrer Tochter blickten, war es erst Peppina der fiel und danach Lucia. Es war als wären die vorherigen Diskussionen wie weggeblasen und als stünde dieser Name seit Monaten fest. Alle Nachbarn und Freunde hießen das kleine Blümchen zuhause willkommen. Jedem schenkte klein Peppy ein Lächeln auf die Lippen und jeder hatte dieses kleine Wesen zum fressen gern. Die Jahre vergingen und Peppina wurde größer. Und je größer sie wurde, desto mehr merkte Carmen, dass das Familienleben einfach nichts für sie war. Sie kam mit Peppina nicht zurecht, sie konnte sie nicht beruhigen, konnte sie nicht wirklich handhaben und so entschied sich die spanische Frau für ihre Karriere als Modedesignerin und verließ somit die Familie. Nun lag es an dem italienischen Fabricio das kleine 3 Jährige Mädchen weiterhin aufzuziehen. Ihm fiel es deutlich leichter als es seiner Exfrau fiel. Peppy war eben ein richtiges Papakind. Als ie kleine spanisch, italienische Peppy dann 4 Jahre alt war, zog ein kleines 5 jähriges Mädchen in ihre Gegend. XY. Sie freundeten sich schnell an und machten die Umgebung, auch wenn diese noch recht klein für die jungen Mädchen war, unsicher. Jeden Tag war ein anderes Abenteuer an der Reihe. Mal fingen sie Schmetterlinge nur um sie direkt wieder frei zu lassen, ein anderes mal da waren sie auf großer Seefahrt und durchfuhren die Meere mit ihrem Schiff und besiegten Piraten. Natürlich nur in ihrer Fantasie. Beide kamen dann sogar in die selbe Klasse und so waren sie einfach unzertrennlich und ein unschlagbares Team. 2002 - 2006 Peppina zeigte in den nächsten 4 Jahren viele neue Talente auf. Sie begann damit, sich im Junior Schwimmteam an zu melden und war dort die beste. Außerdem begann sie sich selbst das Surfen auf Wellen bei zu bringen. Und dort gewann sie einige Trophäen. Alles schön und gut. Auf einem dieser Wettbewerbe war Peppy gerade dabei zu gewinnen, ritt auf einer Welle und genoss das Gefühl auf dem Brett zu stehen, als sie von einem verirrten Tigerhai angegriffen wurde und dabei ihr rechtes Bein verlor. Peppina kann mit Glück behaupten, dass es nur das Bein war und das sie nicht mehr weit vom Strand entfernt war, sodass XY sie noch aus dem Wasser retten konnte. Der Schock in Peppy saß so tief, dass sie selbst gar nicht realisierte das ihr Bein nicht mehr an ihrem Körper war sondern im Maul eines Tigerhaies. Schnell brachte man sie bewusstlos ins Krankenhaus denn sie verlor sehr schnell, sehr viel Blut. Die Ärzte kümmerten sich um Peppy und um ihr Leben und holten sie erfolgreich aus der kritischen Phase. Fabricio war vollkommen fertig und auch XY war am Ende. Beide saßen Tag und Nacht im Krankenhaus und standen ihr bei, damit sie den Schock verarbeiten konnte. 2006- 2008 Im Krankenhaus fiel es Peppina gar nicht so auf, dass sie kein Bein mehr hatte denn die Leute waren dort einfach so unglaublich nett und gaben ihr das Gefühl, als wäre gar nichts gewesen. Als sie dann aber anfangs im Rollstuhl aus dem Krankenhaus nach Haus gebracht wurde und Peppy die Blicke auf ihrem Bein spürte, so wurde es ihr schlagartig bewusst und für Peppina begann eine der schrecklichsten Zeiten in ihrem gesamten Leben. Sie hasste ihr Leben, sie wollte am liebsten nicht mehr leben denn die Blicke waren einfach zu demütigend für sie. Ihre damaligen Freunde wandten sich von ihr ab denn für sie war es unangenehm, dass Peppy das rechte Bein nicht mehr hatte. Allein XY blieb an ihrer Seite, stand ihr bei, gab ihr Mut und stärkte ihr den Rücken. Zusammen mit ihrem Dad und XY überstand sie diese Zeit doch recht gut und war am Ende, als sich ihr Leben normalisierte und sie mit allem zurecht kam, wieder die alte, lebensfrohe Peppina Lucia Cortez. In der Zeit, in der XY so für Peppy da war... entwickelte sich mehr als nur Freundschaft. Irgendwie merkten beide, dass da mehr war. Und so entstand eine Liebe zwischen den beiden. Es war kein wirklich komisches Gefühl, es war einfach nur anders. Aber nicht negativ anders. Peppys Dad war noch nie der Mann gewesen, der irgendein Problem mit sowas gehabt hätte. Und da er XY kannte, und wusste das sie Peppy nie wehtun würde, so hatte Richard nichts dagegen. Ändern können, hätte er es eh nicht. XY und Peppina lernten viele neue Dinge miteinander kennen, lernten sich nochmal neu kennen in vielen Dingen, waren beide die ersten Beziehung füreinander und somit auch das erste mal. Die beiden merkten, dass Unternehmungen anders waren als vorher und beide genossen diese Zeit sehr, ihnen war es egal was andere sagten oder dachten. XY war auch dabei, als Peppy ihr Ersatzbein bekam, sich an dieses gewöhnte und dann wieder normal laufen konnte, was das ganze noch mal etwas veränderte. 2 Jahre waren die beiden in einer Beziehung miteinander. Niemand konnte sie trennen. Richtig. Niemand hatte sie getrennt denn die beiden entschieden gemeinsam, dass es besser war die Beziehung zu beenden bevor noch jemand verletzt werden könnte, bevor einer von beiden einen Fehler machen könnte und die komplette Freundschaft dabei draufgehen könnte. Was hätte es also besseres geben können wenn doch beide merkten, dass es nicht mehr wirklich das war, was sie wollten? Und so war die Freundschaft dennoch da. Es war nicht anders als vor der Beziehung. Und das macht diese Freundschaft wohl auch so besonders. 2008-2019 Weitere Jahre vergingen und Peppy suchte sich eine andere Beschäftigung als das Surfen. Denn durch ihren Unfall hatte sie einfach panische Angst vor großem Gewässer oder vor Surfbrettern. Somit war sie seitdem auch nicht mehr an einem Strand. Vor allem war dies gar nicht mehr möglich, da sie mit ihrem Dad nach Las Vegas zog. Er hatte dort einen neuen Job angefangen. Also musste eine andere Beschäftigung her. Viel probierte Peppy rum, nahm ab und an ein paar Lieder auf. Aber auch die Musik war nicht komplett alles für sie. Während ihr Vater seine Karriere wieder ankurbelte, suchte sie für sich noch das gewisse Etwas. Und dieses gewisse Etwas fand Peppina im Synchronisieren von Videos. Sie nahm sich also die Fernbedienung und stellte Filme auf Stumm. Sie schrieb passende Texte dazu und so hatte sie etwas für sich gefunden. Dadurch, dass sie das so sehr liebte, nahm sie Videos auf und stellte sie ins Internet. World wide web. So wurde jemand auf sie aufmerksam. Ein Produzent der eine Synchronstimme suchte. Peppy sprach vor, fand sich schnell in der Rolle die sie sprach und schon hatte sie ihren ersten Job. Einige Jahre nachdem Peppy umzog, zog auch XY hinterher um dort ihr eigenes Tanzsstudio zu eröffnen. Und schon war Peppys Leben wieder komplett. Ein paar Monate nachdem Peppy als Synchronsprecherin arbeitete, bekam sie ein Angebot für einen Film als Schauspielerin. Sie hatte sich nach ihrer Schule zum Schauspielkurs angemeldet und daher passte das ganz gut. Peppinas Leben wurde also besser als sie es damals in Los Angeles gedacht hatte. Natürlich hatte sie in den Jahren öfter Beziehungen diesmal aber mit Männern und Frauen. Es kristallisierte sich also raus, dass sie Bisexuell wurde.