Setz dir realistische Ziele. Nimm nur ein bestimmtes Budget mit. Lass dich von der Reizüberflutung nicht verwirren. So viele gut gemeinte Ratschläge in zahlreichen Zeitschriften springen einem ins Auge. Von Menschen, die diesen Ort besucht haben und selber nur Touristen sind. Anders sind diese Weisheiten nicht zu erklären – denn, wer wahrhaftig in Vegas wohnt, weiß, dass diese Stadt tatsächlich niemals schläft. Bis in die Nacht geöffnete Geschäfte sind die eine Seite, ein niemals zu enden scheinendes Nachtleben die andere. Ein Leben in Vegas ist nicht mit New York zu vergleichen. In der knapp 340 km² großen Stadt im Südwesten Nevadas buhlt jeder um Aufmerksamkeit und Individualität. Verrückte Geschäftsideen, kulinarische Restaurants, merkwürdige Gestalten zieren den Strip und die Fremont Street. Touristen füllen zu jeder Tageszeit die noch so kleinen Gassen aus. Doch wie bereits am Anfang erwähnt, ist es schwer, sich von den vielen bunten Lichtern nicht ablenken zu lassen. Auch in den Schaufenstern entlang der Fremont Street werben sie für Etablissements, wie zum Beispiel das Dollhouse . Aber hinter all dem Glanz und Schick, verbirgt wie jede andere Stadt auch Las Vegas ihre Schattenseiten. Aber erwartet man nicht genau das? Immerhin ist Las Vegas nicht umsonst bekannt als Stadt der Sünde .
Aber lasst uns nicht länger über die Schattenseiten sprechen und zu einem wesentlich friedlicheren Ort übergehen. Oder trügt hier etwa der Schein? Mit seinen gerade einmal 14.000 Einwohnern gehört Boulder City nicht gerade zu den größten Städten, besonders nicht, wenn man nur 30 km von Las Vegas entfernt ist. Dafür raubt dir die Stadt durch viele bunter Lichter oder zu viel nackte Haut nicht deinen Schlaf. Touristen könnten sich vielleicht nie vorstellen hier zu leben, denn was bietet dieser Ort schon? Genau genommen eine ganze Menge! Immerhin braucht es nicht viel, um glücklich zu sein. Schöne Landschaften und tolle Sehenswürdigkeiten wie der Grand Canyon oder der Hoover Dam ziehen viele Menschen in die Gegend und veranlassen auch viele dazu, sich hier niederzulassen. Und seien wir Mal ehrlich, ist es nicht die pure Entspannung im Vergleich zu Las Vegas? – Oder noch besser! Du verbringst tagsüber deine Zeit am Lake Mead und abends fährst du eben doch Mal für einen spontanen Trip nach Vegas. Was sind schon 30 Kilometer, um sich ordentlich abzuschießen? Aber pssst … oftmals trügt der Schein! Es ist nicht alles immer so friedlich, wie es scheint und viele nutzen die Stille und das unscheinbare Aussehen der Kleinstadt für ihre korrupten Machenschaften. Wer vermutet schon irgendwelche Drogenbosse in solch einer Gegend? Abwechselung ist garantiert, so viel sei gesagt – selbst in einer Kleinstadt wie Boulder City. Ein perfekter Ort für jeden heiligen oder jeden, der gerne diesen Eindruck erwecken möchte.
Genre: Real Life Spielort: Las Vegas & Boulder City Altersfreigabe: FSK 18 Spielprinzip: Ortstrennung
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Der Frühling naht und die ersten Sonnenstrahlen verirren sich nach Vegas. Kein Wunder, dass bei Temperaturen um die 24 Grad, die Leute nicht nur in den Casinos sitzen, sondern es sich auch am See in Boulder City gemütlich machen, um die Wärme zu genießen. Aber lass dich vom Wetter nicht täuschen! Bald kommt der April und bekanntlich weiß dieser nicht, was er will.
Tipp: Besucht doch mal den Cirque du Soleil im Mirage! Eine tolle Show für jung und alt, die begeistern lässt. Aber macht lieber schnell! Die Tickets sind schon fast ausverkauft.
Sie war also eine Night, das hieße die Wahrscheinlichkeit war groß, dass sie ihm tatsächlich an den Karren pissen wollte, wie man so schön umgangssprachlich sagte. deswegen glaubte er auch nicht, dass der Brief nur dazu hatte dienen sollte Aufmerksamkeit von ihm zubekommen, das hätte sie durch anders bekommen können. Sein Blick blieb kühl und analytisch. Diese frau verheimlichte etwas vor ihm ,sie plante etwas oder sie war einfach schrecklich ungeschickt und hatte nicht geahnt, dass der Brief nicht nur seien Aufmerksamkeit weckte sondern sie auch vertrauenswürdig machte. Er antwortete ihr nicht direkt sonder beobachte einfach, seine Miene bleib völlig unbewegt. Ihr Körpersprache,die Veränderung ihrer Stimmfarbe wurde genausten Registriert und eingeordnet. Quinn sah in ihr im Augenblick ein unberechenbaren Faktor.Bis jetzt gab es nichts, dass ihn bewegte ihr zu helfen,seine Dienste ihr anzubieten. In aller Seelenruhe nahm er sich eine weiter Zigarette aus seiner Schachtel und zündete sie an. der warme rauch füllte seine Lunge und er sammelte seine Gedanken. "Ich fasse zusammen: Sie kommen hier her, stören mich in meiner Arbeit, um mir einen Brief zukommen zu lassen von einem ihrer Familienmitglieder, Mutter vielleicht oder Tante, ein Brief in dem hervor geht, dass ihre familie in der Vergangenheit ärger mit der meinen hatte und das alles angeblich um meine Aufmerksamkeit und zu Zeit zu gewinnen. zeit um ihnen einen Rat zu geben und scheinbar andere weniger legale Dinge für sie zu tun." , sprach er sachlich kühl. " Und sie erwarten, dass ich ihn nach dieser Aktion vertraue und ihnen einen Rat zu was auch immer gebe. ", er stand auf, sein Zigarette zwischen den Lippen und ging auf sie zu. kurz vor ihr bleib er stehen, sein blick bekam etwas bedrohliches. "Ich hasse es mich zu wiederholen, Miss Night." , sein Blick bohrte sich in ihre Augen, die seinem absolut nicht unähnlich waren, doch das bemerkte er nicht. " Was wollen Sie von mir." , er hatte keine Zeit für solche Spielchen und sollte sie nicht mit der Sprache raus rücken, würde er sie raus werfen und das Telefon bemühen. Sein Vater würde sprechen und dann würde er entscheiden was er mit ihr im Nachgang tun würde. " Karten auf den Tisch, oder hören Sie auf meine Zeit zu verschwenden." @Aurora Night cf: Empfang
Wenn Quinn den Eindruck hatte durch ihr Verhalten seine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken mit dem Brief wäre ungeschickt gewesen, dann hatte sie genau das erreicht was sie wollte. Sie ließ die Menschen um sich herum gerne einen anderen Eindruck von ihr bekommen, als es tatsächlich war. Und wenn er sie je mehr sich ihre Körpersprache und Stimme änderte zu einem unberechenbaren Faktor einstufte, kam auch das ihr entgegen. Er sollte sich einfach bei ihr nicht zu sicher sein. So sehr sie seine Hilfe auch wollte. Denn vertrauen tat sie dem Mann ihr gegenüber auch nicht. Im Moment war er aber ihre einzige ersichtliche Möglichkeit. Wenn es um Vertrauen ging war ihr Patenonkel derjenige der wohl am ehesten sowas wie das genießen durfte. Trotzdem wurde Aurora das Gefühl nicht los, das er irgendwas vor ihr verbergen wollte. Was, das wusste sie noch nicht. Dennoch war es besser ihn in dem Glauben zu lassen, sie wäre ahnungslos und weiter so zu tun als sei sie das liebe süße Engelchen das ihm jedes seiner Worte glaubte und ihm unendlich dankbar war. Dankbar war Aurora Viktor. Das hieß aber nicht, das sie auch blind war für andere Dinge. Während Quinn seine Zusammenfassung ablieferte blieb sie ruhig sitzen, zeigte keinerlei Regung. Auch als er direkt vor ihr stand, sie mit diesem bedrohlichen Blick sie direkt ansah. Dieser Blick sich in den ihren bohrte, zuckte sie nicht für einen Moment zurück. Im Gegenteil, ihr Blick bohrte sich ebenso kalt in seinen. Es war als würden zwei Eisberge zusammenstoßen. "Was ich von ihnen will Mr. O'Sullivan? Das sagte ich bereits. Ihre Hilfe." Ihr Körper war dabei wieder leicht nach vorne gegangen. Für einen kurzen Moment erinnerte sie an eine Raubkatze auf dem Sprung. Dann glitt sie wieder zurück, jedoch ohne den direkten Blick von ihm zu nehmen. "Die Probleme meiner Mutter mit ihrer Familie interessieren mich nicht. Es ist mir egal. Aber ich bin ehrlich. Ich verfüge nicht über das Geld mir ihre Dienste leisten zu können. Und sind wir zwei mal ehrlich, wäre ich so aufgetaucht hätte alleine dieser Umstand sehr wahrscheinlich dafür gesorgt das sie mich nicht einmal anhören." Sie deutete mit ihrer Hand an ihrem Körper entlang. "Was sie sehen ist nur Fassade, gesponsert zu meinem großzügigen Patenonkel." Sie stellte die Beine kurz nebeneinander, nur um sie danach zur anderen Seite elegant übereinander zu schlagen. "Sicher ich könnte ihn bitten mir das Geld zu geben, was er vermutlich auch tun würde. Mir jemanden vermitteln der mir hilft. Aber das ich ihn mag, heißt nicht das ich ihm vertraue." Wieder ging ihr Körper leicht nach vorne und ihre Stimme nahm wieder etwas sehr kühles, bedrohliches an. "Ich vertraue niemanden Mr. O'Sullivan. Und mein Gefühl sagt mir das mein Patenonkel nicht wirklich möchte das ich meine Ziele weiter verfolge, aus welchem Grund auch immer." Kurz glitt sowas wie ein belustigtes Lächeln über ihre Lippen. "Karten auf den Tisch? Na schön. Lassen wir die Spielchen." Auroras Gesicht wurde wieder ernst und in ihren Augen loderte ein Feuer auf. Ein Feuer erfüllt von Hass und ungestilltem Rachedurst. "Was ich will Mr. O'Sullivan. Rache an den Männern die dafür verantwortlich sind das man mich vor einiger Zeit in New York entführte. Mich gefangen hielt, unzählige Male vergewaltigte und auf unaussprechliche Weise misshandelte und quälte." Für einen winzigen Moment schien sie die Erinnerung daran zu zittern zu bringen, doch sie fing sich sofort wieder. "Ich weiß was sie sagen wollen, gehen sie zur Polizei. Doch das kann ich nicht. Gegen meinen Stiefvater der all das veranlasst hat, habe ich nichts in der Hand. Und gegen den Anführer dieser perversen Schweine ebenso wenig. Ich kenne nur seine Stimme, nicht sein Gesicht. Alle seine Männer, die mir diese unaussprechlichen Dinge angetan haben sind tot. Getötet von einer mir unbekannten Person die mich befreit hat. Es gibt also nichts als mein Wort, meine Erinnerungen und die Spuren an meinem Körper die nichts über die Personen aussagen die dafür verantwortlich sind. Und selbst wenn, ist das was sie von der Gerichtsbarkeit erwarten würde zu wenig." Das Funkeln in ihren Augen nahm noch etwas zu. Blutige Mordlust mischte sich in ihren Blick und den Klang ihrer Stimme. "Ich will diese Leute zerstören, Mr. O'Sullivan. Ich will sie leiden sehen, so wie sie mich haben leiden lassen. Ich will das sie ihren qualvollen Tod als eine Gnade betrachten. Und es ist mir egal, was ich tun muss um dieses Ziel zu erreichen. Doch das bedeutet das ich sie erstmal finden muss. Alles über sie in Erfahrung bringen. Ihr Leben und ihre Schwachstellen kennen. Und mein Gefühl sagt mir, das sie der Mann sind der die Möglichkeiten dazu hat, mir dabei zu helfen." @Quinn OSullivan
Quinn hielt den Blick, sie wirkte auf ihn wie ein bissiger Chihuahua und weniger wie eine Raubkatze, sie war grün hinter den Ohren und schien werde ihn einschätzen zu können noch selsbt genau zu wissen wie sie wirken sollte. Im Augenblick stellte sie sich ungeschickt an. Quinns mine regte sich nicht, seine Augenblicken kalt und unnahbar, er gab sich nicht die Mühe ihr etwas vor zu spielen, das war nicht profitabel für ihn, zumindest nicht nach seiner Einschätzung. Seine Hand glitt in seien Sakkotasche und er zog eine golden Zigarettenschatulle hervor und öffne diese um eine weiter zu rauchen. "Verstehe ich das richtig, dass Sie kein Geld haben mich zu bezahlen und dennoch meine Zeit verschwenden?" , wollte er wissen und zog an seinem Glimmstängel, ehe er wieder ihr Gesicht musterte. Es war ihm plump gesagt egal wer sie war oder nicht war, Fakt war, er war nicht die verdammte Wohlfahrt. Er ließ sie weiter reden über ihren Patenonkel und Männer die sie vergewaltige hatten und an denen sie sich rächen wollte. Von ihrem Stiefvater der dran schuld hatte, ja er sah auch den kurzen Terror der sie erfasste,doch das alles berührte ihn nicht im geringsten. Es interessierte ihn nicht einmal sonderlich. Er lehnte sich gegen seinen Schreibtisch und stütze die Hände auf der Tischplatte ab. "Ich habe sicher Möglichkeiten, um Ihnen zu helfen,aber ich bin nicht die Wohlfahrt und ihr persönlicher Rachefeldzug interessiert mich nicht im geringsten, zumindest so lange nicht, bis sie mich nicht bezahlen können." Er zog ein weiteres mal einer seien Zigarette. " Sie sind nicht die erste und einzige Frau, die vergewaltigt wurde und sich rächen will, wenn sie auch nur eine Sekunde glauben, dass mich ihr Story weich kocht, dann kennen Sie mich tatsächlich kein Stück." , Er lächelte humorlos. " Geld oder Gefallen, die etwas wert sind interessieren mich, für so etwas arbeite ich, auch für Menschen, wie ihren Stiefvater, verstehen Sie?" ,wollte er wissen. Quinn kümmerte sich nicht darum wer ihn einstellt so lange es für ihn rentabel war. Er zog große Firmen aus dem Dreck genau wie privat Personen mit dem nötigen klein Geld. Das Leid andere hatte ihn noch nie sonderlich interessiert, im Gegenteil, es bereitete ihm auf eine gewisser weise Freude. Es ließ ihn überhaupt etwas spüren. Deswegen liebte er es auch zu töten und vor allem zu foltern, es war ein spiel für ihn. natürlich verstecke er von den Augen aller welches Tier wirklich in ihm lebte. Die meisten hielten ihn einfach für einen eiskalten Bastard aber nicht für einen Mörder. Sie hätte ihm genau so gut vom Wetter erzählen können und eine ähnliche Reaktion erhalten wie jetzt. Ein normaler Mensch hätte sich sicher erweichen lassen,aber er war nicht normal und liebt es. Abwarten sah er sie an und fragte sich was sie wohl tun wollte um ihn zu überzeugen ihr bei ihrer kleinen Rache zu helfen. Sie musste schon mit etwas Gutem um die Ecke kommen, wenn sie schon kein Geld hatte. @Aurora Night
"Ich verschwende nie die Zeit von Jemanden, Mr. O'Sullivan. Aber es ist richtig, ich verfüge nicht über die Mittel um das aufzubringen was sie als Honorar gewöhnt sein dürften." Falls dieser Mann ihr Angst machte, dann zeigte sie es zumindest nicht. Vielleicht war sie auch einfach nur Lebensmüde das sie jetzt nicht aufstand, sich für den Umstand entschuldigte und zusah das sie so schnell sie konnte dort weg kam. "Sicher könnte ich meinen Patenonkel @Viktor Delauney bitten mir das Geld zu geben, wie schon gesagt. Doch ich denke er würde eine Zusammenarbeit mit ihnen ablehnen", dabei zuckte sie leicht mit der Schulter, "oder sie mit ihm. Fakt ist Mr. O'Sullivan das ich die Hilfe eines Mannes wie sie es sind brauche. Mir ist nur zu bewusst, das sie Männer wie meinem Stiefvater sonst vertreten und ihnen ihren beschissenen Arsch retten. Was ich dafür tun muss, damit sie mir ihre Dienste zur Verfügung stellen ist mir so ziemlich egal." Aurora war tatsächlich bereit alles für ihre Rache zu tun. Egal wie weit sie dabei gehen musste. "Mir ist auch klar das es viele andere Frauen gibt, die in einer ähnlichen Situation waren wie ich und auf Rache sinnen. Mit einem Unterschied", wieder loderte in ihren Augen diese Flamme auf, "ich sinne nicht nur auf Rache ich werde sie bekommen. Ganz gleich welchen Preis ich dafür zahlen muss. Wenn sie mir nicht helfen, werde ich wen anderes finden. Und wenn niemand mir helfen will, werde ich meinen Weg dennoch fortsetzen." Sie seufzte leicht theatralisch, tippte mit den Finger auf den Brief."Allerdings sollte ihnen auch klar sein, das es mir unter den Umständen entfallen könnte das Original dieses Briefes zu vernichten. Wer weiß, vielleicht fällt er ganz zufällig meinem Patenonkel in die Hände. Immerhin lebe ich in seinem Haus, da kann das schnell passieren." Aurora blickte ihn herausfordernd an. "Oh ja mir ist gerade mehr als bewusst das sie mir ohne Probleme den Hals umdrehen und mich für immer verschwinden lassen können. Und ihnen ist sicher klar das ich für diesen Fall meine Vorkehrungen getroffen habe." Aurora setzte gerade alles auf eine Karte. Nein sie wollte nicht aufgeben. Auch wenn sie diesen Mann mit den kalten Augen bis aufs Blut reizen musste. Warum sie das tat, wusste sie gerade selbst nicht so genau. Aber irgendwas an ihm zog sie an. Nicht diese Art von Anziehung, die auf sexuellen Bedürfnissen beruhte. Nein es war irgendwas anderes, doch sie konnte sich nicht erklären was es war. Wieder zeigte sich kurz ein zuckersüßes Lächeln auf ihren Lippen. "Aber das wollen wir Beide nicht. Also, machen wir einen Deal. Sie helfen mir und im Gegenzug erweise ich ihnen einen Gefallen. Und der Brief? Nun der löst sich am Ende in Schall und Rauch auf." Ob Aurora wirklich so dumm war? Sicher nicht. Das würde sie diesem Mann allerdings nicht auf die Nase binden. Ein wenig naiv und all zu vertrauensvoll zu wirken, half ihr manchmal. So war der Brief für ihren Onkel schon lange kein Geheimnis mehr. Auf ihre süße, unschuldige Art hatte sie sich verplappert. Was blieb ihr anderes übrig als dem energischen Mann den Brief zu zeigen? Ihn allerdings darum zu bitten den Inhalt des Briefes nicht zu verwenden, da sie sonst um ihr Leben fürchten musste? Was ihr Patenonkel natürlich nicht ablehnen konnte. Ein doppeltes Risiko? Sicher. Aber sie war nun mal bereit alle Karten auszuspielen. Spielte sie gerade die zwei Männer für ihre Zwecke gegeneinander aus? Ja, denn würde ihr etwas zustoßen würde Viktor durch den Brief gleich auf den Verantwortlichen kommen. Verwendete er den Brief ohne Auroras Zustimmung oder das ihr etwas zugestoßen war, würde er ihr Vertrauen verlieren. Und Aurora hatte das Gefühl, das es Viktor sehr wichtig war das sie ihm absolut vertraute. Und Quinn? Auch ihm sollte daran gelegen sein das ihr nichts passierte. Denn egal ob durch seine Hand oder die eines anderen. Der Brief war ein deutlicher Fingerzeig auf ihn und seine Familie. Ihr Blick ging auf die Uhr an ihrem Handgelenk. "Nun offenbar ist die halbe Stunde um. Also Mr. O'Sullivan wie lautet ihre Antwort?" @Quinn OSullivan
Die Blonde Frau vor ihm musste sehr verzweifelt sein, sie hatte zugeben nicht die Mittel zu haben, um ihn zu bezahlen und es war mehr als fragwürdig, was ein Gefallen von ihr wert war. Normalerweise nahm er Gefallen als Bezahlung nur an, wenn seine Partner dementsprechend auch etwas zu bieten hatten. Einfluss, Mannpower oder Güter, die interessant werden konnten. Doch sie? Das einzige interessant an ihr war ihrer Verbindung zu @Viktor Delauney . Quinn wusste sehr gut wer das war, auch wenn er selbst mit Delauney nichts zu tun hatte. Er hatte starke Partner und er war genau wie Viktor nicht daran interessiert kopflos durch die Welt zu rennen und Chaos anzurichten. Sie waren sich aus dem Weg gegangen und hatte sich bist niemals gegenseitig ans Bein gepisst wie man so platt sagte. Quinn sah auch nicht den Sinn darin einen Konflikt mit Delauney zu beginnen. Das würde auf lange Sicht die Stadt in ein Chaos stürzen, in eins das auch für ihn negativ waren. Er war über @Ace Jaeger mit den Reckless Savages verbündeten, dann war da seine Familie die mit @Sascha Dermochka und @Ryan Ilya Wolkow aus Russen bestand und seine Irische Seite. Delauny hatte ebenfalls zahlreiche einflussreiche Verbündeter, teilweise die gleichen wie er. Ein Konflikt mit ihm würde einem Blutbad nahe kommen und er schätze,dass da von beiden Seiten kein Interesse darin bestand. Nicht wegen etwas wie ein frühere Konflikt von seiner Familie mit der Familie dieser jungen Frau. Ob ihr bewusst war was alles an ihrem Versuch ihn zu bedrohen hing? Hielt sie ihren eigen Patenonkel für so unüberlegt und ihn für dermaßen leicht zu bedrohen? Seine Miene rührte sich kein Stück, obwohl sie versuchte eine Reaktion aus ihm heraus zu kitzeln. Er legte seine Zigarette in seinem Aschenbecher ab und lächelte sie charmant an. Die Kühle war aus seinem Gesicht gewichen, denn was sie auch getan hatte war ihm gerade eine Gelegenheit zu schenken Kontakt zu Delauny auf zu nehmen. "Miss Night warum sollte ich Ihnen den Hals umdrehen? Hier in meinem Büro, nein das wäre das letzte was ich wollen würde." , begann er und reichte ihr seinem Karte. "Mein Antwort lautet, dass sie mir bitte per E-Mail alle Informationen zu ihrem Fall zu kommen lassen die sie haben. Ich werde mich der Sache annehmen." , antwortete er und sah ihr in die Augen. "Was den gefallen betrifft werde ich auf sie zu kommen." Quinn hatte kein problem damit sie glauben zulassen, dass sie ihn in der Hand hatte. Was sie nicht wusste, denn sie kannte die Beziehung oder das Verhältnis zwischen Dealuny und ihm nicht, dass er sie nutzen würde, um in Kontakt zu Delauny zu treten. Er würde es nutzen, dass sie hinter dem Rücken ihres gönnerhaften Patenonkel zu ihm gegangen war und ihn sogar hatte nutzen wollen, um ihn zu erpressen. "So bald ich etwas habe, werde ich mich bei Ihnen melden,Miss. Doch jetzt muss ich Sie bitten zu gehen, wie Sie selbst schon fest gestellt haben ist die halbe Stunde vorbei.", er sammelte den Brief vom Boden auf und legte ihn auf seinen Schreibtisch, dann sah er sie an und reichte ihr die Hand. " Wir sind im Geschäft,Miss Night. Es hat mich gefreut Sie kennenzulernen." Es passte ihm wirklich mehr als gut, dass Sie dachte Delauny und er stünden sich negativ gegenüber und nicht neutral. @Aurora Night ( sry ,dass du warten musstest ,Liebes *drückt das PBchen* )
Verzweifelt? Nein, zu allem entschlossen um ihr Ziel zu erreichen? Ja. Sicher, sie hatte was Geld anging nun mal nichts zu bieten und auch was das Andere anging. Das hieß aber nicht, das sie nicht dazu bereit war eine Gegenleistung zu erbringen. Ganz gleich wie die aussehen würde. Aurora hielt sich an Abmachungen. Was ihren Patenonkel nun anging. Tatsächlich wusste Aurora nicht wirklich was über seine Geschäfte oder Kontakte. Bisher war es Viktor gelungen, das vor ihr zu verbergen. Für sie war er einfach ein Politiker, der hier und da über den einen oder anderen Kontakt verfügte. Bedrohen? Männer! Wie leicht sie die Frauen doch missverstehen konnten. Nein, Aurora wollte Quinn nicht drohen. Sie wollte nur seine Aufmerksamkeit. Letztendlich war es ihr egal was ihre Mutter mit seiner Familie zu schaffen hatte. Das ging sie nichts an. Zudem hatte sie mit ihrer Mutter seit sie NY verließ eh keinen Kontakt mehr. Nein, zudem deutete sie lediglich an, das sie sich für den Fall der Fälle abgesichert hatte. Immerhin war sie nicht so dumm, ein derartig brisantes Schreiben diesem Mann vor zu legen ohne dabei über mögliche Konsequenzen nachzudenken. Und ihren Patenonkel für unüberlegt? Nein, tatsächlich hielt sie ihn für sehr schlau. Schlau genug um zu wissen, was für einen Wert dieses kleine Stück Papier für das Leben seiner Patentochter haben würde. Es also zu verwenden, wäre auch für sie nicht sonderlich gut wenn ihr so sehr an ihrem Wohlergehen gelegen war, wie er behauptete. Nein, viel mehr war ihr daran gelegen die Männer in eine Art Pattsituation zu bringen, auch wenn sie durchaus gerade ein gefährliches Spiel mit ihnen spielte. Ganz besonders ihr gegenüber. Denn wenn sie Viktor auch sehr mochte, seit ihrem Erlebnis konnte sie nicht mehr vertrauen. Nicht mal ihm und Quinn traute sie schon gar nicht. Aber sie brauchte diesen Mann nun mal. Wenn er nun gehofft hatte in ihrem Gesicht eine Reaktion zu sehen, so musste sie ihn enttäuschen. Sie blickte ihn einfach nur ruhig und ohne jede weitere Regung an. Lediglich ihr Mundwinkel zuckte leicht bei seinen Worten nach oben. "Ich habe auch nicht wirklich erwartet, das sie auf einen derartigen Gedanken kommen würden, Mr O`Sullivan. Nicht ein Mann ihres Formats." Was nicht hieß das er nach ihrem Verlassen des Büros zum Hörer greifen konnte um Jemanden damit zu beauftragen sie an einem anderen Ort zu ergreifen. Aurora war nun wirklich nicht so dumm und naiv wie sie den Eindruck machte. Nein, selbst jetzt ließ sie den Mann lieber in den Glauben sie würde unüberlegt und vollkommen planlos handeln. Mit einem Nicken nahm sie die Karte, warf einen kurzen Blick darauf und steckte sie ein. "Das werde ich. Ich hege die Hoffnung schon bald an einige Informationen zu gelangen. Mir wäre es wichtig das sie sie auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen und auf mögliche weitere Verbindungen, die sich daraus ergeben. Ich bin mir durchaus sicher das das für einen Mann wie sie mit ihren Verbindungen keine Schwierigkeit darstellen wird." Bei ihren letzten Worten zeichnete sich ein charmantes Lächeln auf ihren Lippen ab. "Auch dessen bin ich mir sicher." Ob sie glaubte ihn in der Hand zu haben? Nein nicht wirklich. Ob sie erwartete das er zu Viktor gehen würde? Nun es war nicht ausgeschlossen. Doch auch wenn das der Fall war, wäre es zum einen fraglich ob ihr Patenonkel ihm Gehör schenken würde. Wenn, würde ihr sicher etwas einfallen ihn wieder gnädig zu stimmen. Schließlich wusste er doch wie verzweifelt sein armes Patenkind war, nur logisch das sie nach jedem rettenden Strohhalm griff, den sie bekommen konnte. Auf jeden Fall würde sie auf dem Heimweg nach einer guten Flasche Scotch Ausschau halten. Ihr Blick ging noch mal zur Uhr und sie erhob sich. "Sie haben recht und ich möchte sie auch nicht länger aufhalten. Es hat mich ebenfalls gefreut, Mr O`Sullivan. Mit einen sanften, aber selbstbewussten Druck erwiderte sie den seinen. Langsam ging sie dann zur Tür und öffnete sie. Dort blieb sie kurz stehen, ehe sie sich mit einem zuckersüßen Lächeln noch einmal zu Quinn drehte. "Ach Mr O`Sullivan? Eine kleine Bitte noch. Wenn sie mit meinem Onkel sprechen, richten sie ihm doch bitte von mir aus das es heute später wird." Damit drehte sie sich wieder um und zog die Tür von außen hinter sich zu. Mit einem Grinsen ging sie an der Empfangsdame vorbei nach draußen. Nein, diese letzten Worte konnte sie sich einfach nicht verkneifen. @Quinn OSullivan (alles gut *PB auch drückt* und viel Spaß mit dem Engelchen )