Setz dir realistische Ziele. Nimm nur ein bestimmtes Budget mit. Lass dich von der Reizüberflutung nicht verwirren. So viele gut gemeinte Ratschläge in zahlreichen Zeitschriften springen einem ins Auge. Von Menschen, die diesen Ort besucht haben und selber nur Touristen sind. Anders sind diese Weisheiten nicht zu erklären – denn, wer wahrhaftig in Vegas wohnt, weiß, dass diese Stadt tatsächlich niemals schläft. Bis in die Nacht geöffnete Geschäfte sind die eine Seite, ein niemals zu enden scheinendes Nachtleben die andere. Ein Leben in Vegas ist nicht mit New York zu vergleichen. In der knapp 340 km² großen Stadt im Südwesten Nevadas buhlt jeder um Aufmerksamkeit und Individualität. Verrückte Geschäftsideen, kulinarische Restaurants, merkwürdige Gestalten zieren den Strip und die Fremont Street. Touristen füllen zu jeder Tageszeit die noch so kleinen Gassen aus. Doch wie bereits am Anfang erwähnt, ist es schwer, sich von den vielen bunten Lichtern nicht ablenken zu lassen. Auch in den Schaufenstern entlang der Fremont Street werben sie für Etablissements, wie zum Beispiel das Dollhouse . Aber hinter all dem Glanz und Schick, verbirgt wie jede andere Stadt auch Las Vegas ihre Schattenseiten. Aber erwartet man nicht genau das? Immerhin ist Las Vegas nicht umsonst bekannt als Stadt der Sünde .
Aber lasst uns nicht länger über die Schattenseiten sprechen und zu einem wesentlich friedlicheren Ort übergehen. Oder trügt hier etwa der Schein? Mit seinen gerade einmal 14.000 Einwohnern gehört Boulder City nicht gerade zu den größten Städten, besonders nicht, wenn man nur 30 km von Las Vegas entfernt ist. Dafür raubt dir die Stadt durch viele bunter Lichter oder zu viel nackte Haut nicht deinen Schlaf. Touristen könnten sich vielleicht nie vorstellen hier zu leben, denn was bietet dieser Ort schon? Genau genommen eine ganze Menge! Immerhin braucht es nicht viel, um glücklich zu sein. Schöne Landschaften und tolle Sehenswürdigkeiten wie der Grand Canyon oder der Hoover Dam ziehen viele Menschen in die Gegend und veranlassen auch viele dazu, sich hier niederzulassen. Und seien wir Mal ehrlich, ist es nicht die pure Entspannung im Vergleich zu Las Vegas? – Oder noch besser! Du verbringst tagsüber deine Zeit am Lake Mead und abends fährst du eben doch Mal für einen spontanen Trip nach Vegas. Was sind schon 30 Kilometer, um sich ordentlich abzuschießen? Aber pssst … oftmals trügt der Schein! Es ist nicht alles immer so friedlich, wie es scheint und viele nutzen die Stille und das unscheinbare Aussehen der Kleinstadt für ihre korrupten Machenschaften. Wer vermutet schon irgendwelche Drogenbosse in solch einer Gegend? Abwechselung ist garantiert, so viel sei gesagt – selbst in einer Kleinstadt wie Boulder City. Ein perfekter Ort für jeden heiligen oder jeden, der gerne diesen Eindruck erwecken möchte.
Genre: Real Life Spielort: Las Vegas & Boulder City Altersfreigabe: FSK 18 Spielprinzip: Ortstrennung
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Der Frühling naht und die ersten Sonnenstrahlen verirren sich nach Vegas. Kein Wunder, dass bei Temperaturen um die 24 Grad, die Leute nicht nur in den Casinos sitzen, sondern es sich auch am See in Boulder City gemütlich machen, um die Wärme zu genießen. Aber lass dich vom Wetter nicht täuschen! Bald kommt der April und bekanntlich weiß dieser nicht, was er will.
Tipp: Besucht doch mal den Cirque du Soleil im Mirage! Eine tolle Show für jung und alt, die begeistern lässt. Aber macht lieber schnell! Die Tickets sind schon fast ausverkauft.
Hayley mochte ihr Auto sehr und sie verbrachte einst viele Stunden bei Alex, welcher sich ihr Auto annahm, es wieder fahrtüchtig machte und sich auch um die Optik kümmerte, sodass sich ihr Wagen wieder sehen lassen konnte. Jap, dass machte sie tatsächlich glücklich und gerade irgendwie noch ein bisschen mehr, jetzt wie sie beide in jenem saßen um den Termin beim Frauenarzt wahr zu nehmen. Das Ben derart über ihr Auto dachte, wusste sie nicht, auch wenn er es einst mal kurz angesprochen hatte. Zudem wusste sie nicht das er nicht viel schlief und des Nachts eher arbeitete. Er hatte nicht mit ihr darüber geredet, wofür er wohl seine Gründe hatte. Nach den ganzen täglichen Aktivitäten, war sie des Nachts müde, sodass sie nicht mehr viel mitbekam und manches mal schon recht früh und sogar vor ihrem Laptop oder dem Fernseher einschlief. Die Schwangerschaft zerrte dann doch schon an ihren Kräften, obgleich sie das natürlich nicht zugeben würde. Mulmig bei diesen starken Wind war ihr schon, doch mit Ben an ihrer Seite fühlte sie sich sicher, welcher sie nun auch im Arm hielt, schützend, kaum das sie den Wagen verließen um die Praxis zu betreten. Es war ziemlich leer hier, was eigentlich nicht verwunderlich war bei dem Wetter und Hayley war froh, dass ihr Termin nicht abgesagt wurde. Zum einen kam Ben heute zum ersten mal mit und zum zweiten würden sie heute vielleicht das Geschlecht des Babys erfahren. Sie zog sich die Jacke aus und hing sie an den Haken der Garderobe nachdem auch Ben seine ausgezogen hatte. "Ein paar mal schon. Mehr als gewöhnlich... du weiß ja...", murmelte sie letzteres leise und spielte auf ihren vorherigen Drogenkonsum an, welcher hier kein Geheimnis war. Sie ging weiter in Richtung Empfang und lächelte kurz als sie Ben beobachtete, welcher alles andere als routiniert wirkte. Ob er nervös war, fragte sie sich und fand sein Auftreten ziemlich süß. Immerhin würde er heute sein Baby zum ersten mal sehen. Hayley stellte sich der Sprechstundenhilfe vor, als Ben bereits im Wartezimmer platz nahm und nickte folglich, als sie Sprechstundenhilfe meinte, dass sie kurz mit ins Labor müsste, nachdem sie ihren Mutterpass bei der Anmeldung abgegeben hatte. "Moment bitte." Sie ging kurz zu Ben ins Wartezimmer, wo sie der anwesenden Frau ein Lächeln zur Begrüßung entgegen brachte. "Ich bin kurz im Labor, okay?", erklärte sie Ben und verschwand auch schon wieder. Hayley musste auf die Waage, bekam Blut abgenommen, musste eine Urin Probe abgeben und der Blutdruck wurde gemessen. Es wurden ein paar Werte im Mutterpass eingetragen und der Rest würde ihr dann wohl der Arzt erzählen, offenbarte ihr die Sprechstundenhilfe. Sie ging schließlich zurück ins Wartezimmer und setzte sich neben Ben. Mittlerweile war die Frau aufgerufen worden, sodass sie beide alleine im Wartezimmer saßen. "Bist du nervös, hm?", murmelt sie und fummelte an ihren Fingern, denn sie selbst war ehrlich gesagt auch ein wenig nervös. Sie wusste nicht wie Ben auf das ganze reagieren würde, würde er sein Baby das erste mal auf den Monitor sehen. Hoffentlich wäre er nicht enttäuscht und glücklich über das ganze. Wissen konnte sie es nicht, weshalb ihre Nervosität wohl auch zunahm, je länger sie warten musste. Maximal 15 Minuten vergingen, als Hayley aufgerufen wurde und sie verließ mit Ben das Wartezimmer, um in den Behandlungsraum zu gehen, wo die Sprechstundenhilfe bereits auf sie wartete. "Heute nicht alleine? Das freut mich. Sie kennen das ganze ja, Miss Giggs. Nur wird es heute anders sein. Das Baby dürfte mittlerweile groß genug sein, sodass wir einen Ultraschall auf der Bauchdecke durchführen können. Legen sie sich bitte auf die Liege und machen sie ihren Bauch frei. Ihr Freund kann neben ihnen platz nehmen. Der Arzt wird dann zu ihnen kommen." Erklärt sie Sprechstundenhilfe und ließ die beiden schließlich allein im Behandlungszimmer zurück, sodass Hayley machte wie man ihr sagte und sie nahm auf der Liege platz. Sie erhaschte einen tiefen Atemzug, sah zu Ben und noch ehe sie etwas sagen konnte, betrat auch schon der Arzt das Zimmer und gab ihnen beiden zur Begrüßung die Hand. "Miss Giggs." , kam er ihr entgegen. "Der Vater des Kindes.", erklärte sie ihm sofort, da sein Blick auf Ben ruhte, was er folglich mit einem nicken kommentierte. "Geht es ihnen gut Miss Giggs? Haben sie irgendwelche Beschwerden? Wenn wir Glück haben, dann werden wir heute sehen was es wird. Sie befinden sich nun in der 23. Schwangerschaftswoche. Die Werte im Labor waren bis auf den Blutdruck in Ordnung. Ihr Blutdruck ist etwas höher als sonst. Sind sie nervös?" Wollte er wissen und Hayley nickte lächelnd und sah kurz rüber zu Ben, während sie ihr Shirt hochzog, wo nun ihr kleiner gewölbter Bauch zum Vorschein kam. @Benjamin McGowan
Ich nickte verstehend aber stumm als sie mich zu verstehen gab das sie hier schon einigemal war und ich wusste auch worauf sie anspielte. Ich hoffe das es dem Baby gut ging und das es gesund war. Noch ein Grund warum ich wollte das es am besten direkt raus kam aber nun ja alles brauchte seine Zeit. Nur war diese ungewissheit unschön auch wenn Hayley mir erzählt hatte das es dem Baby wohl gut ging. Je länger ich in dem Raum saß desto nervöser wurde ich. Aber ich hatte mich noch gut unter Kontrolle. Umkippen vor Nervosität würde ich wohl nicht aber es war schon ungewohnt wenn nicht sogar seltsam. Ich war nicht so oft nervös noch weniger oft war ich beim Frauenarzt und genau so wenig mit jemanden der ein Baby erwartete. Als Hayley dann zu mir kam sah ich sie einen Moment fragend an aber nickte ihr dann zu. Labor? Wieso musste sie den ins Labor? Ich hatte wirklich keinen Plan aber es schien normal zu sein und ich sah ihr kurz nach als sie sich wieder verabschiedete. Nachdem Hayley wieder weg war bemerkte ich wie die andere Frau zu mir herüber sah und lächelte. Etwas irritiert und betreten lächelte zurück und sah dann wo anders hin. Dabei fing mein Blick des Querschnitt eines Uterus. Ab da sah ich lieber hinunter auf meine Hände und wartete. Das letzte mal das ich so was gesehen hatte war im Biologieunterricht in der 8 Klasse. In dem Moment dachte ich darüber nach, dass ich damals wohl hätte besser aufpassen sollen. Ich konnte Frauen befriedigen aber in Bio war ich eigentlich nie besonders gut gewesen. Als sie andere Frau aufgerufen wurde sah ich kurz auf und sah dann auch schon wie Hayley sich zu mir setzte. Ich lächelte ihr leicht zu. "Noch geht es..."meinte ich. Denn ich konnte mir vorstellen das ich im Behandlungszimmer erst so richtig nervös werden würde. Außerdem wollte ich es auch nicht zugeben. Ich nahm ihre Hand und verschränkte ihre Finger mit meinen. Nicht nur weil ich versuchen wollte sie zu beruhigen sondern weil ich das auch gerade brauchte mich an etwas oder eben jemanden festzuhalten. Als Hayley dann aufgerufen wurde folgte ich ihr in das Zimmer und begrüßte die Dame die dort auf uns wartete mit einem freundlichen nicken. Ich setzte mich neben der Liege zu Hayley und lächelte ihr zu als ich ich sah wie sie schwer einatmete. "Alles gut.."flüsterte ich ihr noch zu als der Arzt schon herein kam. Ich reichte ihm ebenfalls die Hand. "Hallo...genau der."meinte ich schmunzelnd. Es war schon seltsam für mich als Vater betitel zu werden. Vater von was? Es viel mir einfach immer noch schwer das Baby zu begreifen...auch wenn ich Hayleys Bauch sah. Aber selbst jetzt wo sie das Shirt hochzog hatte ich das Bedürfnis über ihren Bauch zu streicheln nur um sicher zu gehen das sie wirklich schwanger war. "Wir sind beide ziemlich aufgeregt..." ließ ich den Arzt wissen und sah dem ganzen unsicher entgegen. Ich war froh zu hören das es ihr gut ging und damit vermutlich auch dem Kind. Im Moment war ich mir unsicher ob ich wirklich wissen wollte was es wurde...anderseits wollte ich es auch echt gern wissen. Ich nahm Hayley Hand und es war das selbe wie vorhin im Wartezimmer. Ich nahm ihre Hand nicht nur um sie zu beruhigen und für sie dazuein. Trotzdem versuchte ich ruhig zu sein und das war ich auch...jedenfalls nach Außen. Als der Arzt schmierte ihr dann gel auf den Bauch und drückte ihr dann Ding auf den Bauch. Mein Blick ging von ihrem Bauch zu dem Bildschirm auf dem mal wohl das Baby erkennen sollte. Im ersten Moment kannte ich rein gar nichts. Das war einfach nur irgendwelche Formen. Hätte genau so ihr Abendessen sein können als irgendwas anderes. Der Arzt erzählte auch nebenbei was man sah und versuchte es uns zu zeigen. Ich konnte mir schon vorstellen das es drauf ankam wie Baby gerade lag. Aber dann blieb er an einer Stelle stehen an der ich eigentlich immer noch nichts erkennen konnte aber man sah einen Schlag...einen Herzschlag. Ich konnte immer noch nichts an dem Bild deuten aber man erkannte den schlag ziemlich genau. Scharf zog ich Luft ein und ohne das ich viel dagegen etwas tun konnte füllten sich meine Augen mit Wasser. "Oh mein Gott..."flüsterte ich und es war unfassbar. Mein Blick ging einen Moment gespannt zu Hayley Bauch und dann wieder zurück zu dem Monitor. Der Arzt wanderte noch weiter und plötzlich konnte ich einen Arm erkennen...oder jedenfalls glaubte ich das zu sehen und es war verdammt seltsam. Ich war einfach sprachlos. Noch sprachloser als man plötzlich der Querschnitt des Kopfes sehen konnte. Man sah die Konturen...die Nase, die Stirn das Kinn. Selbst das Ohr zeichnete sich ab. Mein griff wurde etwas fester aber ich löste meinen Blick nicht. Auch was der Arzt so sagte bekam ich nicht mehr wirklich mit. Man sah sogar wie es den Mund öffnete und wieder schloss. Ich war wirklich fasziniert. Mein Herz fing an noch schneller zu schlagen als ich mir versuchte selbst klar zu machen, dass das da mein Kind war und es schien ihm ganz gut zu gehen. So richtig würde ich es vermutlich trotzdem erst begreifen wenn es da war aber das gerade war unglaublich gewesen. "Und...kann man sehen was es ist? Was für ein Geschlecht es hat?"fragte ich den Arzt denn auch wenn man das Gesicht gut sehen hatte können bei dem Rest sah ich immer noch nicht mehr als Formen. @Hayley Giggs
Lächelnd nickt sie Ben zu, als er ihr noch ein paar Worte zuflüstert, alsbald dann schon der Arzt das Behandlungszimmer betritt. Eigentlich wartete Hayley nicht gern, doch heute hätte sie sich ein paar Minuten Wartezeit gewünscht, in welchen sie mit Ben hätte sprechen können. Sie belächelte das miteinander zwischen Ben und dem Arzt, vor allem als Ben ihre Worte bezüglich des Vaters bestätigte. Das sie beide nervös waren, dass stimmte und Hayley war sogar nervöser als einst beim ersten Termin hier in der Arztpraxis. Heute war alles anders, denn heute war sie nicht allein und Ben würde ihrer beider gemeinsames Baby sehen und sie wusste nicht im geringsten, wie er darauf reagieren würde. Das machte sie nicht nur nervös, nein, es machte ihr sogar angst. Ihr Shirt hatte sie hochgezogen und der Arzt gab ihr dieses kühle Gel auf den Bauch und sie atmete tief durch. Ben nahm wie zuvor auch schon im Wartezimmer ihre Hand und verschränkte ihrer beider Finger miteinander. Kurz sah sie zu ihm rüber, lächelnd, obgleich auch Unsicherheit in ihren Blick zu erkennen war. Doch dafür blieb nun keine Zeit mehr, denn der Arzt schaltete das Baby live TV an und Hayley sah, wie auch Ben, ganz gespannt zum Monitor. Sie hörte den Worten des Arzt zu, wie er ihnen den Entwicklungsverlauf erklärte, die ungefähre Größe bestimmte und den Herzschlag kontrollierte. Immer wieder sah sie vom Monitor zu Ben und dann wieder zum Monitor, bis man den Herzschlag auf dem Monitor erkennen konnte, welcher wirklich nicht zu übersehen war. Von da an blieb ihr Blick auf Ben haften, sie beobachtete ihn und auch ihr Herz fing an schneller zu schlagen. Es war nahezu überwältigend ihn dabei zu beobachten, wie er das erste mal sein heranwachsendes Baby sehen durfte. Sie seufzte leise und musste mit ihren tränen kämpfen, so sehr rührte sie dieser Moment. Die Hormone ließen sie ohnehin äußerst emotional werden, weshalb solch Momente für sie nicht mehr so leicht zu kontrollieren waren. Sie spürte wie Ben ihre Hand etwas fester drückte und es bildete sich ein ziemlich offensichtliches Lächeln auf ihren Lippen. Ja. In jenem Moment war sie einfach nur unsagbar glücklich. "Dem Baby geht es gut. Es ist ein kleiner Wonneproppen und hängt nicht mit der Entwicklung nach. Ganz im Gegenteil. Ich kann keine Auffälligkeiten erkennen und so wie es aussieht, geht es dem Baby verdammt gut." Erklärte der Arzt, was Hayley zufrieden durchatmen ließ. "Aber Sie wissen Miss Giggs, dass Sie wegen ihrer vorherigen Erkrankung ruhig machen müssen." Rief er ihr noch einmal ins Gedächtnis und sie wusste das er auf ihren Drogenkonsum anspielte. "Bei noch so kleinen Auffälligkeiten kommen sie umgehend zu mir in die Praxis, oder fahren gleich in die Klinik." Gab er ihr noch einmal zu verstehen und Hayley nickte zustimmend, nachdem sie ihren Blick von Ben gelöst hatte, um den Arzt anzuschauen. Der Arzt machte noch ein paar Untersuchungen, alsbald sie Bens Frage vernahm. Sie schmunzelte und sah erneut zum Monitor und beobachtete ihrer beider Baby. "Ich werde mal schauen." Antwortet der Arzt auf Bens Frage und macht ein paar Bilder und Messungen. "Offensichtlich möchte es sich nicht zeigen und lieber das Geheimnis wahren." Spricht er leise und schiebt schließlich das Gerät mit welchen er über ihren Bauch fährt etwas zur Seite und drückt etwas mit seiner Hand auf den Bauch und man konnte am Monitor erkennen, dass das Baby anfing sich zu bewegen, als wenn es seine Position ändern würde. "Wir versuchen es zu animieren, sodass es sich vielleicht dreht..... Na also..... ein Mädchen...." Brabbelt der Arzt letztere Worte vor sich her, drückt noch einmal auf ihren Bauch und klickt erneut auf das Gerät, nachdem er ein paar Messungen gemacht hatte. Doch dann druckte er schließlich ein paar Bilder aus und drückte Ben schließlich ein Bild in die Hand. "Herzlichen Glückwunsch. So wie es aussieht, wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Junge. Er will sich nicht wirklich zeigen, doch..." Er deutet auf das Bild, auf eine kleine Markierung welche im Bild zu erkennen war. "....... das spricht dafür das es mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Junge ist. Das es eventuell die Nabelschnur ist, kann ich nicht zu 100% ausschließen, doch bei der nächsten Untersuchung in 4 Wochen wissen wir es zu 100%." Erklärt er Ben und sah sie beide mit freundlicher Miene an. Er reichte Ben noch die weiteren Bilder und gab Hayley ein paar Tücher, damit sie sich den Bauch säubern konnte. Er machte ein paar Notizen und trug diese in ihren Mutterpass ein, welchen er ihr schließlich wieder überreichte. Hayley sah schmunzelnd zu Ben. "Ein Junge. Als wenn du es gewusst hättest....", murmelte sie strahlend, immer noch vor lauter Glück überwältigt. "Haben sie noch Fragen bevor ich mich verabschiede?" Schob der Arzt dazwischen und Hayley schüttelte den Kopf und sah folglich zu Ben, abwartend, denn vielleicht hatte er noch ein paar Fragen den Arzt? Sie säuberte sich den Bauch, schob sich ihr Shirt wieder runter und biss sich auf die Unterlippe, als sie sich selbst noch einmal das Ultraschallbild anschaute, welches der Arzt ihr in den Mutterpass gelegt hatte, neben den Bildern, welche er Ben überreicht hatte. @Benjamin McGowan
Ich war froh zu hören das es dem Baby gut ging. Es war doppelt so schon das zu hören wenn man bedachte das Hayley vorher abhängig gewesen war auch wenn ich mir selbst nicht sicher war zu welchem Zeit punkt das Kind nun entstanden war. Ob es währenddessen oder erst danach gezeugt wurde. Aber das wichtigste war es ja das es ihm gut ging. Ich nickte leicht vor mich her als der Arzt Hayley daran erinnerte das sie dennoch langsam machen sollte und wenn was war sie einen Arzt aufsuchen sollte. Als ich den Arzt dann fragte was es denn werden wurde sah ich erneut gespannt auf den Monitor. Jetzt wo der Arzt versuchen wollte herauszufinden was es wurde wollte ich es wirklich wissen. Auf die Folter gespannt zu werden fand ich wirklich nicht toll. Gespannt sah ich zu wie der Arzt versuchte etwas auf dem Bild zu erkennen und es wohl nicht direkt erkannte. Mir viel es immer noch schwer viel auf dem Monitor zu sehen. Hin und wieder konnte ich etwa deuten aber die meiste Zeit waren es nur seltsame Formen die ich kaum deuten konnte. Als der Arzt etwas auf ihrem Bauch herum drückte sah ich kurz zu seiner Hand und dann zu dem Monitor. Tatsächlich schien Bewegung aufzukommen. Ich war überrascht darüber das das drücken des Arztes tatsächlich das Baby dazu brachte sich zu bewegen. Wie gesagt es war eben noch immer nicht so einfach zu verstehen das da wirklich ein Baby drin war selbst jetzt nachdem ich es auf dem Monitor gesehen hatte. Als er meinte das das Baby wohl nicht verraten wollte was es wurde sah ich eher unzufrieden drein. Konnte ja wohl nicht sein das man es nicht sah. Wenn es mein Sohn war musste man doch gut erkennen können was es war. Als er sagte das es wohl ein Mädchen sei war ich zugeben...etwas enttäuscht. "Oh.." Ich wünschte mir eben einen Sohn aber ein Mädchen war natürlich auch schön. Ich nahm die Bilder entgegen, die er mir ausdruckte und wie gesagt...ich erkannte so gut wie nichts darauf. Okay auf einem konnte man es ganz gut von der Seite sehen aber das wars auch. Dann meinte der Arzt plötzlich das es mit Hoher wahrscheinlich doch ein Junge wurde und ich sah ich irritiert an. Er versuchte dann anhand der Bilder zu zeigen das es sich deshalb vermutlich um einen Jungen handelte. Wirklich befriedigend war dieses vermutlich jetzt nicht. "Kann man es nur so schlecht sehen?"fragte ich den Arzt. Ich persönlich erkannte da gar nichts aber das wunderte mich auch nicht weiter. Aber das Baby sollte doch schon fast zu Hälfte fertig sein da musst man das doch erkennen können. Dann sah ich zu Hayley. "Bist du dir sicher das er von mir ist?"fragte ich sie leicht schmunzelnd aber hatte auch einen leichten zerknirschten Gesichtsausdruck. Ich wusste es war bescheuert aber ein wenig bezog ich es wirklich auf meine Männlichkeit. Es konnte doch nicht sein das man es kaum sah. Es war frustrierend. Ich schüttelte den Kopf als der Arzt noch fragte ob wir fragen hatten. Ich wusste nicht was ich noch hätte fragen sollen und erstmal war das, was wir erfahren und gesehen hatte auch genug. Es war ein Junge....vermutlich. Eigentlich war wir nun ja genau so schlau wie vorher. Jedenfalls was das Geschlecht anbetraf. Ich sah mir nochmal die Bilder an. Es war trotzdem gut zu wissen das es ihm gut ging. Aber wenn wunderte es wenn er ständig Nutella bekam. Aber Gemüse und Obst würde ihm wohl auch nicht schlecht tun. Der Arzt verabschiedete sich dann und ich stand auf um ihm die Hand zu reichen. "Dann lass uns gehen bevor der Sturm zu schlimm wird ja?"meinte ich zu Hayley und packte sie leicht am Arm um ihr aufzuhelfen und mit ihr nach draußen zu gehen wo wir uns wieder die Jacken überziehen konnte. Ich half ihr auch ihre Jacke anzuziehen. Ich war noch immer leicht aufgeregt und nun ja Durcheinander. Vermutlich brauchte ich etwas Zeit das zu verdauen. Irgendwie fühlte ich mich seltsam und ich wusste nicht so recht was ich sagen sollte. @Hayley Giggs
Sie selbst wusste auch nicht so genau wann das Baby entstanden war, denn vor ein paar Monaten kam es doch schon gelegentlich vor, dass sie etwas durcheinander und zerstreut war. Vielleicht wenn sie es genau zurück rechnen würde, dann würde sie darauf kommen... doch nein. Letzten Endes spielte es doch keine Rolle, denn eins war Fakt. Sie hatte ausschließlich mit Ben geschlafen, weshalb nur er als Vater in Frage kam. Daher war es für sie nicht wichtig wann genau das Baby gezeugt wurde. Das es gesund war, dass war wichtig und das sie nun gesund lebte. Okay, sie versuchte zumindest gesund zu leben, doch manche Gelüste, denen konnte sie leider nicht widerstehen und dazu gehörte definitiv Nutella und Schokolade. Hayley fand es äußerst spannend dem Arzt zuzuhören, als er versuchte das Geschlecht zu bestimmen und sie glaubte Bens Enttäuschung zu erkennen, als der Arzt anfänglichst meinte, dass es ein Mädchen sei. Doch weitere Augenblicke später kam er schließlich zum Entschluss, dass es wohl ein Junge sei. Hayley war etwas irritiert, doch belächelte sie das ganze, denn ihr war es eigentlich egal gewesen welches Geschlecht das Baby hatte, nur war es schön, wenn man endlich sagen konnte ob es Er oder Sie war. Sie lauschte Bens Frage und der Arzt erklärte ihm dann, dass es wohl ziemlich eindeutig sei das es ein Junge ist. Anfänglich lag er nicht so günstig, weshalb er es nicht so gut erkennen konnte und anfänglich glaubte das es ein Mädchen sei. Doch letzten Endes zeigte er ihm auf dem Bild das es eindeutig ein Junge war, obgleich ben nichts zu erkennen schien. "Hey. Natürlich bist du der Vater.", meint sie leise murrend und verstand schon das Ben dabei auf die Größe des Geschlechts anspielte. "rs ist noch ein Baby, Ben." Musste sie dann doch lachen und schüttelte den Kopf. Sie verabschiedete sich ebenfalls vom Arzt und nickte ihm zu, als er meinte das sie einen neuen Termin vereinbaren sollte und stand schließlich auf. Ben half ihr dabei und sie kam ihm mit einem Lächeln entgegen. Das Behandlungszimmer verlassen, zog sie sich ebenfalls die Jacke über und ging noch einmal zur Anmeldung und machte den nächsten Termin, welcher in 4 Wochen sein sollte. Den Mutterpass eingesteckt, ging sie zu Ben, sodass sie mit ihm zusammen die Praxis verlassen konnte. "Es wird ein Junge, hörst du? Ich habe nämlich gelesen, dass die Ärzte meistens zu 99,9 % richtig liegen, wenn sie einen Jungen vermuten.", erklärt sie ihm und zog sich die Jacke noch etwas mehr zu, da es offensichtlich noch stürmischer geworden war. Zudem schüttete es wie aus Eimern. "Das Wetter wird immer schlimmer.", murmelt sie besorgt und hatte schließlich mit Ben das Auto erreicht, in welche sie sich schnell setzte, um dem gruseligen Wetter zu entfliehen. Sie atmete tief durch und wuschelte sich durch ihre feuchten Haare. "Brauchen wir noch etwas? Ich denke das wir in den nächsten Tagen nicht wirklich raus kommen werden. Zum Glück habe ich wirklich genug eingekauft, hm?", denn das Wetter sprach für sich und sie konnten nur hoffen, dass sie von schlimmeres verschont blieben. "Sollen wir uns ein paar Pommes holen?" Fragt sie Ben schließlich, denn irgendwie hatte sie gerade darauf Appetit. Zudem wollte sie auch etwas Normalität nach dem Arztbesuch einbringen, denn dass das unheimlich viele Eindrücke waren, welche da auf Ben trafen, dass konnte sie sich vorstellen, denn als sie einst das erste mal dort war, da brauchte sie auch etwas Zeit um das ganze zu verdauen. Zudem musste Ben gar nicht viel sagen, denn seine Reaktion im Behandlungszimmer, die war für sich sprechend. @Benjamin McGowan
Ich verließ mit ihr zusammen die Praxis und, ja ich hörte ihre Worte. "Was du alles so gelesen hast..."meinte ich und fand es amüsant. Ich legte bei dem Sturm wieder den Arm um sie und begleitete sie mit zur Autotür, damit sie da auch sicher ankam und einsteigen konnte.Danach lief ich um das auto herum und kämpfte mich dabei durch den Sturm und den Regen. Das Wetter war wirklich widerlich.Dann ins Auto eingestiegen sah ich zu ihr rüber und schnallte mich an. "Ich brauche sonst nichts mehr. Tut mir Leid wegen vorhin."er meinte damit das er gefragt hatte ob er wirklich der Vater sei. "Ich hatte es nicht wirklich ernst gemeint...Ich wollte nur das du das weißt." Ich hatte sie nicht bloßstellen wollen. Ich hatte auch nur keine Ahnung wie ich reagieren sollte. "Da wir nun ja wissen das es ein Junge wird...Können wir ja nach einen Namen suchen hm?"meinte ich und startet dann den Motor um nachhause zu fahren. "Du willst noch Pommes holen?"fragte ich sie sie etwas überrascht denn das wetter war echt furchtbar. Ehrlich gesagt hatte ich sowas noch nie gesehen aber so lange sollte das ja auch nicht dauern. "Mal schauen vielleicht sehen wir einen laden auf den Weg..."Ich vermutete stark das viele ihre Geschäfte wegen dem Sturm schon geschlossen hatten. Aber man wusste ja nie. Zwei Blocke bevor wir beim CLub angekommen wären entdeckte ich noch einen Laden der geöffnten zu haben schien. Ich packte in einer Seitengasse nd schnallte mich ab. "Ich hohl dir Pommes."ließ ich sie wissen und steig dann auf. Schnell lief ich zu dem Geschäft. Drinnen angekommen war es deutlich angenehmer als bei dem Sturm draußen. Die Leute schienen fast schon alles dicht gemacht zu haben aber ich bestellte dennoch Pommes und für mich nahm ich ein Bier mit. Wirklich Hunger hatte ich nicht. Vermutlich würde sich das noch ändern aber wir hatten ja genug essen bei uns. Mit heißen Pommes und dem Bier lief ich zurück zum Auto in das ich wieder einstieg. Ich hab Hayley die Packung mit den Pommes und steckte das Bier in die Fahrertür. "Jetzt besser Heim."meinte ich und fuhr Rückwärts um wieder auf die Hauptstraße zu gelangen. Ich fuhr in die Seitengasse bis ganz hinten wo auch der Eingang zum Starfounder war. Hier in der Gasse war es nicht ganz so windig aber dafür regnete es wie verrückt. "Ich hoffe Betty hat nichts gegen Regen."gab ich zu bedenken und stieg dann mit dem Bier in der Hand aus. Zwar stand das Auto leicht geschützt unter einem Hausdach aber es bekam trotzdem noch genug was ab. Ich lief zum Einfang, hielt meinen Daumen an das Pad und ließ Hayley rein bevor ich das selbst hinein ging. Ich rieb mir einmal übers Gesicht. Nicht nur weil ich klitsch nass war auch weil ich echt müde war. Das mit dem Arzt Termin hatte mich gestresst und ausgelaugt ich wollte schlafen. Vorher würde ich mich aber wohl noch trocknen müssen. @Hayley Giggs --> Starfounder