Beim kicker-Managerspiel ist die neue Saison bereits in vollem Gange. Doch bis wann lässt sich die eigene Aufstellung vor einem Spieltag eigentlich anpassen - und wie oft sind Änderungen überhaupt möglich? SPOX klärt die wichtigsten Fragen.
Auch in der Saison 2026/27 ist das kicker-Managerspiel Interactive für die Bundesliga, 2. Bundesliga und 3. Liga wieder ein fester Bestandteil für viele Fußballfans. Ziel ist es, mit einem möglichst clever zusammengestellten Kader so viele Punkte wie möglich zu sammeln - und sich gegen andere User durchzusetzen.
Doch wann muss die Aufstellung für einen Spieltag stehen und wie oft kann das Team noch verändert werden? SPOX liefert Euch die Antworten.
Die Regeln für Änderungen an der Aufstellung sind in den vergangenen Jahren deutlich flexibler geworden und bieten Managern heute wesentlich mehr Spielraum. Entscheidend ist dabei vor allem der Zeitpunkt des jeweiligen Spiels.
Im Interactive-Modus gibt es keinen einheitlichen Einsendeschluss für den gesamten Spieltag. Stattdessen greift ein dynamischer Sperrmechanismus: Sobald eine Partie angepfiffen wird, sind die Spieler der beiden beteiligten Teams für den Spieltag gesperrt. Bis unmittelbar vor dem jeweiligen Anpfiff kann die Aufstellung beliebig oft angepasst werden.
Das bietet vor allem kurzfristig viel taktischen Spielraum. Sitzt ein eingeplanter Spieler überraschend nur auf der Bank, kann er noch kurz vor dem Anpfiff durch einen Akteur ersetzt werden, dessen Mannschaft erst später spielt. Auch die Formation lässt sich weiterhin verändern, solange die dafür benötigten Spieler noch nicht gesperrt sind.
Wie oft Ihr Eure Aufstellung anpasst, bleibt Euch überlassen. Wer die offiziellen Aufstellungen aufmerksam verfolgt und eine gut besetzte Bank zur Verfügung hat, kann die Flexibilität des Interactive-Modus optimal nutzen.
Um beim kicker-Managerspiel Interactive mitzumischen, braucht Ihr lediglich einen kostenlosen kicker-Account. Für die Bundesliga, 2. Bundesliga und 3. Liga könnt Ihr jeweils ein eigenes Team aufstellen.
Euer Kader besteht aus 22 Spielern: drei Torhütern, sieben Abwehrspielern, sieben Mittelfeldspielern und fünf Stürmern. Dabei gilt es, mit dem jeweiligen Budget hauszuhalten: 42,5 Millionen Euro stehen Euch in der Bundesliga, zehn Millionen in der 2. Bundesliga und sechs Millionen in der 3. Liga zur Verfügung. Aus Eurem Kader stellt Ihr vor jedem Spieltag die Startelf zusammen und könnt dabei auf Verletzungen, Sperren oder andere kurzfristige Entwicklungen reagieren.
Für die Punkteausbeute zählt ausschließlich, wer rechtzeitig in Eurer Startelf steht. Ein Spieler, der von Beginn an aufläuft, bringt vier Punkte, ein Einwechselspieler zwei. Anschließend entscheidet vor allem die kicker-Note über die weitere Ausbeute: Eine 1 wird mit zehn Punkten belohnt, eine 1,5 mit acht und eine 2 mit sechs. Mit jeder halben Note sinkt der Wert um zwei Punkte, bei einer 6 gibt es zehn Minuspunkte.
Weitere Zähler sind unter anderem für den Spieler des Spiels (+3), einen Zu-null-Einsatz eines Torhüters (+2), Tore und Assists möglich. Bei Toren spielt die Position eine Rolle: Stürmer erhalten drei Punkte, Mittelfeldspieler vier, Verteidiger fünf und Torhüter sechs. Ein Assist bringt unabhängig von der Position zwei Punkte. Platzverweise schlagen dagegen negativ zu Buche: Gelb-Rot bedeutet drei Minuspunkte, eine Rote Karte sechs.
Punkte / Minuspunkte
10 Punkte für Note 1 / 8 Punkte für Note 1,5 ... -8 Punkte für Note 5,5 / -10 Punkte für Note 6
3 Punkte für Stürmer / 4 Punkte für Mittelfeldspieler / 5 Punkte für Abwehrspieler / 6 Punkte für Torhüter
2 Punkte (positionsunabhängig)
Torwart ohne Gegentor
3 Minuspunkte für Gelb-Rot / 6 Minuspunkte für Rot